Im Jahr 2016 im Februar sollte mir eine Hündin vermittelt werden. Transport wurde abgesagt, da unter den Welpen eine Krankheit ausgebrochen war und meine Hündin in eine Tierklinik kam. (Dies bestreitet der Verein, inzwischen die Aussage wurde nie gemacht) Trapo sollte im März kommen und Hund sollte bei IKEA in München übergeben werden. Vermittlungsgebühr sollte 330 Euro betragen. Vertrag habe ich nie erhalten. Voraussetzung war zur Abnahme der Hund ist gesund.

Man hat sich kurzfristig entschieden noch erkrankte Hunde mitzunehmen und diese dem Tierheim in Passau zu übergeben, weil sie da bessere Chancen haben. Somit wurde die Route geändert und mir war es nicht möglich, den Hund da zu holen. Ein mir fremdes Ehepaar fuhr nach Salzburg, um ihren Hund abzuholen und nahm meinen mit. Ausweis und Tabletten für Giardien wurden mit übergeben. So circa gegen 17 Uhr sollte der Trapo ankommen, um 4 Uhr morgens bekam ich stattdessen meinem Hund. Die Hunde waren mit Giardien verseucht. 37 Hunde waren im Trapo a 330 Euro.

Aufgrund der Erkrankung teilte ich dem Verein mit, die Vermittlungsgebühr hat sich erledigt. Vertrag kam ohnehin nie einer an. Jetzt ein Jahr später reicht der Verein Klage ein. Sie möchten den Hund wieder haben. Sie ist inzwischen gesund und kastriert. Integriert im ein Hunderudel und in die Familie. Extrem fixiert auf mich. Seit dem Transport hat sie panische Angst vor Autos. Was hat das mit Tierschutz zu tun, wenn ich inzwischen über ein Jahr später das Tier aus einer liebevollen Umgebung hole?

Meine Forderung an Tierschutzverein Fellkinder in Not:

Endlich den Hund in Ruhe leben lassen und ihn nicht ein Jahr später aus gewohntem Umfeld holen. Hat nichts mit Tierschutz zu tun. Klage zurückziehen.

Antwort auf die Beschwerde vom 28.06.2017
Tierschutzverein Fellkinder in Not e.V.

Abteilung: Vorstand

28.07.2017 | 09:07 Uhr

Leider entspricht der Bericht von Frau Strobl nicht den Tatsachen. Wir haben hier aus guten Gründen Klage eingereicht. Weder im Vorfeld noch aktuell konnte es bisher zu einer gütlichen Einigung mit Frau Strobl kommen, was wir sehr bedauern. Zu o. g. Vorwürfen wurden dem Gericht durch uns Beweise vorgelegt, die den von Frau Strobl geschilderten Sachverhalt klar widerlegen. Leider können und wollen wir aber zu einem laufenfen Verfahren keine nähere Angaben machen. Schade ist, dass diese Plattform erlaubt Behauptungen öffentlich aufzustellen, ohne dass diese im Vorfeld überprüft wurden. Dies ist für uns als Verein massiv rufschädigend, so dass wir uns hier leider gezwungen sahen erneut unsere Anwältin zu bemühen. Wir hoffen, dass sich diese Angelegenheit nun bald klärt und wir uns wieder auf unsere wesentliche Arbeit konzentrieren können, nämlich der Hilfe und Rettung unserer Tiere in Kroatien, denn sie haben nur uns.

Vielen Dank

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Man droht mir mit einer weiteren Klage.

Leider stellt mich der Verein als Lügner hin. Was ich durch Zeugen ebenfalls belegen kann. Und ich bin wirklich am überlegen ob ich mir diese Verleumdung gefallen lasse. Eine Einigung konnte wegen dem Verein nicht gefunden werden da diese lieber unnötige Verfahren erstreben. Und ein Tier das aus Kroatien gerettet wurde. Dem es wirklich gut geht. Bei dem ich mehr Kosten hatte wie der Verein fordert soll herausgeklagt werden. Damit verletzt man die Familie in der sie sich wohl fühlt und die Hündin weil man sie aus ihrem gewohnten Umfeld ziehen will. So viel zum Thema Tierrettung.

Leider hat sich bei der Verhandlung schnell rauskristalisiert, es geht dem Verein nur ums Geld. Man hätte sogar in Kauf genommen den Hund aus seinem Zuhause zu reissen nur das man an Geld kommt. Anstatt zuzugeben, dass man Fehler gemacht hat. Mit Tierschutz hat das nichts mehr zu tun!