Immer wieder kommt es NUR bei PENNY vor, dass die ausgeschilderten Preise an der Kasse plötzlich nicht mehr gelten. Ausgeschilderte Preissenkungen werden vom Scanner an der Kasse ignoriert. Kunden, die sich darüber beschweren, werden als Störenfriede behandelt. Das Kassenpersonal bei Penny ist ziemlich frustiert und wird schnell ausfallend. Der Kunde bekommt dort die Schuld, wenn er es wagt, reduzierte Ware zu kaufen und auf den reduzierten Preis besteht. Bei ALDI ist mir das noch nie passiert. Da wundert es mich ehrlich gesagt auch nicht mehr, dass Penny jetzt einen preiswerten Sicherheitsdienst beschäftigt. Ausländer / Hartz IV-Empfänger unter Mindestlohn.
Mal abgesehen davon, finde ich es schon ziemlich schräg, dass der Kunde bei PENNY noch betteln muss, ehe sich das Personal mal bequemt eine zweite Kasse zu öffnen. Und auch dann erntet der Kunde noch strafende Worte und / oder Blicke.
PENNY IST EINFACH NUR PEINLICH.
Meine Forderung an PENNY-Markt:
Besseres Personal und Preiswahrheit auch an der Kasse.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Die Forderung nach "Besseres Personal" sind ansich schon sehr dreist. Können Sie diesen Beruf dauerhaft und ihrem Arbeitgeber gegenüber gerecht ausführen?
Handel ist kein Job für jeden. Und der Vorwurf der "Preiswahrheit - Preisklarheit" ist ebenfalls ein Witz.
Es kommt auch bei anderen Einzelhandelsunternehmen des öfteren mal vor, dass ein Preis am Regal anders ist, als an der Kasse.
Was wenn ich Ihnen sage, dass dies hauptsächlich dem Konsumverhalten der Kunden geschuldet ist, dass wöchentlich zwei Aktionen gestartet werden, damit der eigene Laden im übersättigten Markt seine Kundschaft anlocken kann.
Gerade bei Penny und Netto, deren Sortiment das eines ALDI WEIT vorran in puncto Sortimentstiefe- und breite in den Schatten stellt, ist das also kein Unding wenn bei vergleichsweise 6000 Artikeln auf Schichtweise 2-3 Mitarbeiter mal ein paar Schilder übersehen werden.
Im Vergleich zu ALDI und LIDL, die mit ihren niedlichen 1200 Artikeln eine wesentlich bessere Übersicht haben, auf Schichtweise ca. 4 Mitarbeiter.
Solche Beschwerden zeigen leider nur wie wenig der Konsument wirklich weiß, was im Handel passiert.
Und zur Information: Preise an Regalen und am Artikel selbst per Aufkleber, sind Preis"VORSCHLÄGE". Der Kaufvertrag wird an der Kasse geschlossen. Scannt der Kassierer den Artikel (Willenserklärung seitens des Händlers), deren Verlauf sie über das Kundendisplay einsehen können, nennt ihnen die zu zahlende Gesamtsumme und Sie bezahlen anschließend, haben Sie diesen akzeptiert (Willenserklärung seitens des Käufers).
Das ist dann ein ordentlich geschlossener Kaufvertrag.
Nein, stattdessen ein primitiver Kommentar eines Penny-Mitarbeiters (Max Payne), der m. E. einen Regelverstoß darstellt.
Penny scheint sein schlechtes Personal hier als Schönschreiber engagiert zu haben! Warum haben die Marktführer ALDI und LIDL hier deutlich weniger Beschwerden als der Saftladen Penny?
Mal davon ab, das ich auf Teufel komm raus, nicht bei Penny arbeiten wollen würde, wie wäre es wenn Sie, der Beschwerdeführer, einmal selbstreflektierend mit meiner Antwort umgehen und versuchen zu erkennen das Ihre Beschwerde das Maß an Dreistigkeit und Frechheit seitens eines Kunden darstellt, die mir je untergekommen ist.
Für Sie mögen immer ander Schuld sein, nur der bei Ihnen attestierte Mangel an Bildung ist es nicht.
Nur wieder ein Kommentar von einem Troll!