Ärger mit primastrom gibt es schon einige Zeit, so mußte ich meinen Guthaben von 328 € gute 6 Wochen hinterher rennen. der Kundenservice ist unfreundlich und Briefe die man mir zustellt, da muß ich das Porto dafür zahlen, obwohl aussschließlich Kontakt per Mail vereinbart wurde.
das ganze gipfelt jetzt darin das ich am 07.07.2017 eine Mail erhalten habe (Brief folgt dazu auch noch) mit einer Mahnung im Anhang über die ausstehende Abschlagssumme von 67 € sowie 2,50 € Mahngebühren. da ich dieser Verbrecherbande die Einzugsermächtigung entzogen habe, habe ich den Betrag am 04.07.2017 auf ihr Konto mit Angabe meiner Kundennummer überwiesen. die Bank braucht unmöglich 3 Tage um den Betrag dort gut zu schreiben. Entweder gibt es dort Analphabeten, oder man will mir auf solch eine perverse Art, weil ich zum Jahresende dort schon gekündigt habe mir das Leben noch ein bischen schwer machen. sollte mir irgenswelches Porto für Schriftverkehr bzw. Mahngebühren angerechnet oder abgezogen werden, behalte ich mir gerichtliche Schritte vor.
Meine Forderung an primastrom:
Eine Entschuldigung
Antwort auf die Beschwerde vom 14.08.2017
Sehr geehrter Herr Heyer,
wir freuen uns, dass Ihr Anliegen zu Ihrer Zufriedenheit geklärt werden konnte.
Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir nochmals um Entschuldigung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr primastrom-Team
kommentare und trackbacks 1
Hier ist wohl etwas gründlich schief gelaufen, das ist doch schon längst erledigt. da swar der erste Text den ich geschrieben habe, der wurde nie eingestellt. habe es am Tag darauf noch mal neu geschrieben, das wurde dann auch gleich eingestellt und die haben sich mit ihren üblichen bla, bla auch entschuldigt.