Ich habe letzten Monat mit einer Mitarbeiterin von O2 telefoniert und sie gefragt, ob ich die XXL Internetoptionen benötige, da diese 15 Euro im Monat kostet und die 45 gb Datensnack nur 5,99. Sie sicherte mir mehrmals zu, dass sie die 5 gb zu 15 Euro rausnehmen könnte und 5 gb in meinem Tarif sowieso inklusive wären und die 45 gb für 5,99 weder angetastet werden würden noch rausfliegen würden. Ich habe sie explizit gefragt, ob der Datensnack mit der XXL Option zusammenhängt und sie verneinte dies.
Ich wollte lediglich die 15 Euro monatlich sparen. Wie sie meinem Verbrauch entnehmen können, verbrauche ich jeden Monat mehr als 5 gb somit hätte ich den Vertrag nie umgestellt, wenn sie mir nicht zugesichert hätte, dass die 45 gb unangetastet bleiben würden. Nun ist es passiert, ich habe nur noch die 5 gb Datenvolumen. Ich bitte um sofortige Rückabwicklung. Es kann doch nicht sein, dass ich aufgrund der Falschaussage nun benachteiligt bin. Bitte rufen Sie mich schnellstmöglich zurück oder wickeln Sie die Vertragsänderung rückwirkend ab.
Meine Forderung an O2:
Rückabwicklung.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Wir haben jetzt eine "Lösung" gefunden die nicht mehr meinem alten Vertrag entspricht und weniger Leistung enthält. Ich wäre sehr dankbar über eine mtl. reduzierung der Grundgebühr, da ja die Einspielung des alten Tarifs scheinbar technisch nicht möglich ist, wie mir die Hotline mehrmals versichert hat.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst