Erwarte von 1&1 dringend ein Paket und nehme Urlaub.
Über die Sendungsverfolgung sehe ich, dass das Paket heute kommt, verlasse deshalb absolut garnicht meine Wohnung.
Da ich nun um 18 Uhr immer noch warte, suche ich nochmals die Sendungsverfolgung auf und erfahre das ich zuhause nicht angetoffen wurde und mein Paket in einem Shop hinterlegt wurde.
Wie verdammt kann es sein das sich die faulen Paketzusteller immer wieder das Recht herausnehmen den zahlenden Kunden dermaßen zu verarschen um dann scheinbar mit keinen Konsequenzen rechnen zu müssen. Sicher habe ich auch mal einen schlechten Tag. Ich aber bleibe dann zuhause.
Würde ich meinen Job nicht machen wäre das schlicht und ergreifend Arbeitsverweigerung und würde das meine Arbeitgeber zur Kündigung, wenigstens zu einer Abmahnung berechtigen.
Aber bei den Paketzustellern ist das langsam aber sicher gang und gebe zuzustellende Pakete einfach in irgendeinem Shop zu hinterlegen weil dieses faule und unverschämte Pack einfach keine Lust hat zu arbeiten
Es ist nur noch zum kotzen
Meine Forderung an GLS:
Diese Art von Zustellern gehört ohne wenn und aber gefeuert und sollte zu einer Strafzahlung verpflichtet werden
Antwort auf die Beschwerde vom 07.08.2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen, weshalb wir sehr bedauern, dass Sie Anlass zur Verärgerung hatten.
Gerne klären wir den Vorgang mit Ihnen direkt, damit Sie Ihr Paket schnellstmöglich erhalten. Mailen Sie uns hierzu bitte Ihre Adressdaten, möglichst inklusive einer Rufnummer an: "dcs.carecenter@gls-germany.com". Hilfreich für eine schnelle Klärung ist die Angabe einer betroffenen Paketnummer.
Wir versichern Ihnen eine vertrauliche Behandlung Ihrer Daten und eine zeitnahe Rückmeldung aus unserem Reklamationsmanagement.
Freundliche Grüße von Ihrem GLS-Service-Team
kommentare und trackbacks 2
Die Zusteller werden hundsmiserabel bezahlt und die Arbeitsbedingungen sind in der gesamten Branche an der Grenze der Unmenschlichkeit. Daher haben alle Paketdienste immer mehr Probleme überhaupt Zusteller zu finden. Hinzu kommt, dass immer mehr mit Subunternehmen gearbeitet wird, die dann von den Logistikunternehmen in einem ruinösen Preiskrieg gegen einander ausgespielt werden. Dies macht sich bei der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen der Zusteller zusätzlich negativ bemerkbar.
Allerdings sind da wir Kunden nicht ganz unschuldig. Es muss ja alles schön billig sein und der Versand soll möglichst nichts kosten.
Da sich der Beschwerdeführer nicht mehr meldet, wird diese Beschwerde von ReclaBox als gelöst markiert.