Habe bei einem gewerblichen Händler einen Laptop als Geburtstagsgeschenk über eBay gekauft (Wert circa 1080 Euro). Das Paket wurde von der DHL an meinen Briefkasten geliefert (ohne Abstellgenehmigung), was ich erst bemerkte, als als ich die Abholbenachrichtigung aus dem Postkasten holen wollte. Der Karton stand geöffnet vor der Tür und der Laptop fehlte.
Die Eröffnung eines Falls bei eBay hatte schließlich das Ergebnis, dass eBay den Fall für den Verkäufer beendete, da dieser eine Trackingnummer hochgeladen hatte, obwohl aus dem Sendungsverlauf hervorging, dass die DHL "Beschädigungen" am Paket feststellte und sich mit dem Vertragspartner in Verbindung setzte.
Die eBay Plus Garantie (kaufen ohne Risiko) ist nicht mehr als ein Werbeslogan, hinter dem sich nur Luft verbirgt, da das Versandrisiko auf den privaten Käufer abgewälzt wird.
Nie wieder eBay.
Meine Forderung an eBay:
Erstattung der 1080 Euro.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst
Bei mir kam eine Sendung nie an und ich meldete dies eBay als " nicht erhalten". Drin sein in dieser einen Sendung sollten 2 Geräte. Erstattet wurde mir das Geld für ein Gerät, was ich bis heute nicht habe, denn die Sendung kam ja nie an. Ich darf mir also die Kosten mit eBay teilen, zwei Geräte bestellt, zwei Geräte nie erhalten, aber Erstattung für 1 Gerät, macht 42,88 Euro Geschenk an eBay. Ob die damit ihre Weihnachtsfeier 2017 finanzieren?