Penny-Markt Berlin Pankower Allee

Köln

Total unfreundliches, den Kunden gegenüber abwertendes und freches Verhalten - außer Frau Z. + Frau G.

Der Rest des Personals müsste vom obersten Penny-Markt Chef mal eine Abmahnung erhalten, dass hier der Kunde König ist, schön wär's - Wenn die beiden oben genannten Mitarbeiterrinnen mal nicht mehr da sind, werde ich diesen Markt nie wieder betreten - Katastrophe.

Meine Forderung an PENNY-Markt:

Abmahnung der betreffenden Mitarbeiterinnen.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Worin liegt denn bitte Ihr Problem. Dass Sie nicht wie ein König behandelt werden? Normalerweise sind Verkäuferinnen nicht frech. Aber meistens "schallt es aus dem Wald wie man hineinruft".
Mit anderen Worten:
Vielleicht mal sein eigenes Verhalten objektiv reflektieren, damit auch die Verkäuferinnen keinen Grund haben "frech" zu sein.

Sehr geehrter Herr Flegar!
Nach kurzer Recherche sind Sie ja in etlichen Foren unterwegs. Da Sie ja viel Zeit haben, und das wahrscheinlich Ihren Lebensinhalt bestimmt, hätte Ihnen hier auffallen müssen, daß ich explizit zwei Mitarbeiterinnen gelobt habe. Also kann es ja wohl nicht an mir liegen, daß die anderen Mitarbeiterinnen mit mir und sich nicht klarkommen, Ihnen würde ich empfehlen, sich aus Dingen rauszuhalten, die Sie überhaupt nicht beurteilen können, weil Sie nicht dabei waren!
Sie brauchen hierauf auch nicht zu antworten, da ich nicht mehr reagieren werde, es ist alles gesagt,
Mit freundlichen Grüßen,
Holger Hartmann

Hallo Herr Hartmann,

wenn Sie nicht möchten, dass man sich in Ihrer Angelegenheit einmischt, dürfen Sie das nicht öffentlich machen. Dann sollten Sie besser zum Gebietsleiter oder Filialleiter gehen und sich dort unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschweren. Das wäre auch redlich, weil dann jede Partei seinen Kommentar abgeben kann.
Wenn sie aber anmahnen, dass ein Kunde als König zu behandeln ist, so nehme ich gerne Partei für die Verkäuferinnen. Diese Meinung ist nämlich m. E. deplatziert. Verkaufspersonal sollte in Augenhöhe mit den Kunden agieren dürfen und nicht zur Dienerschaft verkümmern.

Im übrigen ist es prinzipiell unfair, wenn man sich über Verkäuferinnen beschwert, ohne dass dieselbigen sich im gleichen Medium rechtfertigen können. Was anderes ist es, wenn jemand im öffentlichen Leben agiert (z. B. Politiker oder Künstler). Diese müssen aus dem Beruf heraus mit Kritiken leben.

Keine Reaktion seitens der Geschäftsleitung