Seit Anfang 2017 hat sich still und leise das Lizenzmodell bei Lexware geändert. Während man vorher für einen Preis die Software Warenwirtschaft einkaufen konnte und dann Besitzer der Software wa MUß man nun jährlich die gleichen Kosten für die "Nutzung" bezahlen. Auch wenn man keine Update benötigt oder haben will, müssen die jährlichen Kosten überwiesen werden. Ansonsten komme ich in meine eigene Software nicht mehr rein.
Das ist das dreisteste, was ich je im diesem Bereich erlebt habe und ich platze vor Wut über diese Abzocke. Seit Jahren gibt es keine Innovationen in der Software, es werden nur Farben getauscht. Und trotzdem verlangt das Unternehmen über 560 Euro im Jahr Miete, obwohl ich die Software bereits gekauft habe.
Meine Forderung an Haufe-Lexware:
Ich will auf meiner ursprünglichen Lizenz weiter arbeiten.
Antwort auf die Beschwerde vom 28.01.2018
Sehr geehrter Herr Berger,
Im Herbst 2016 haben wir mit der Änderung unserer AGB Folgendes festgelegt: In bestimmten Programmen kann nach Ablauf der Nutzungsdauer von 365 Tagen oder nach Inkrafttreten der Kündigung des Software-Abos nur noch auf die bestehenden Daten zugegriffen, aber nicht mehr mit dem Programm gearbeitet werden. Die neuen AGB gelten für alle Käufe ab diesem Datum (seit Herbst 2016).
Warum wir so vorgehen, erklären wir Ihnen gerne: Die Erfahrung hat gezeigt, dass es immer wieder zu Schwierigkeiten kommt, wenn Nutzer nicht jedes Jahr das Update installieren. Der Grund: Da die Software technisch und gesetzlich nicht mehr auf dem neuesten Stand ist, können z. B. Probleme bei der Verwendung wichtiger Schnittstellen oder bei der der Kompatibilität mit den neusten Betriebssystemen auftauchen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, das Nutzungsrecht zu beschränken. Dies entspricht auch der marktüblichen Praxis.
Wir hoffen, dass wir Ihnen unsere Gründe nachvollziehbar darstellen konnten.
Mit freundlichen Grüßen
Lexware Pressestelle
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