Vor dem Portal www.flirtcafe.de muss dringend gewarnt werden. Wer sich hier als zahlendes Mitglied anmeldet, bezahlt für die ersten 14 Tage 0,99 €. So weit, so gut.

Wer innerhalb von 14 Tagen sein Widerrufsrecht nicht wahr nimmt, dessen Abo verlängert sich um sechs Monate für 114 €.

Man kann das Abo zum Ende der sechsmonatigen Laufzeit kündigen ... theoretisch!

Obwohl ich nun sechs Wochen vor Laufzeitende gekündigt hatte, wurde mir der Betrag wieder vom Konto abgebucht. Da ich den Betrag zurückgebucht habe, droht man mir mit dem Inkassodienst.

Zu bemängeln gäbe es noch, dass ein Premiummitglied, obwohl er für die Leistung bezahlt (chatten, schreiben), seinen Flirtkontakt nicht erreichen kann, wenn der Kontakt selbst kein Premium ist.

Ehrlich gemeinter Rat: Finger weg von Flirtcafe. Hier werden die Kunden nur abgezogen.

Meine Forderung an Medusa United Media:

Flirtcafe soll mich in Ruhe lassen

Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 287 Tagen und 18 Stunden.

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Sogar das Testabo ist ein Reinfall: In den AGBs steht:

Der Vertrag über die Nutzung kostenloser Dienstleistungen läuft mit unbefristeter Dauer und kann jederzeit mit sofortiger Wirkung gekündigt werden. Das kostenpflichtige Testabonnement hat eine Laufzeit von 14 Tagen und kann jederzeit gekündigt werden.
Versendet man eine eMail oder ruft eine eMail ab, erlöscht nach Meinung von Flirtcafe das Testabo und man hat das Abo an der Backe. Weigert man sich zu zahlen, wird mit Inkassounternehmen und Schufa gedroht. Ausweg: Zur Verbraucherzentrale gehen.

Irrsinn, was sich die Leute so einfallen lassen. Das Geschäftsmodell von Flirtcafe ist latent implosionsgefährdet. Darauf würde ich als Unternehmer keinen Pfifferling setzen.

Ich hatte auch mit denen zu tun und obwohl ich immer bezahlt habe, konnte ich keine Mails von anderen Usern lesen, diese Funktion ist bei mir gesperrt. Als ich mich anmeldete wurde meine Kontonummer verlangt, da denen Kosten von ein paar euro entstehen. Ich hatte das minimale abgeschlossen, trotzdem wurde vierteljährlich 57,48 € abgebucht? Zudem habe ich per Einschreiben bei denen gekündigt und die Einzugsermächtigung entzogen. Deren dritte Einziehung habe ich dann wieder zurückgeholt, da es für mich nutzlos ist zu zahlen, aber keine Mails lesen zu können. Nach Anruf in deren Hotline meinte der Mitarbeiter, er kümmere sich darum..... stattdessen bekam ich eine barsche Mail mit den üblichen Androhungen. Das ist heute Realität, man lockt die leute mit tollen Angeboten und bei dem geringsten schießen sie mit Kanonen auf Spatzen. Somit ist das Motto "der Kunde ist König" vergraben.

Ja, ich kann auch nur zustimmen. flirtcafe.de ist ein sogenannter Nutzlosdienst mit eindeutigen Abzockgedanken. Ich habe unzählige male gekündigt. Das scheint diese Firma nicht zu interessieren. Ich warte es ab. Zum Glück bin ich rechtsschutzversichert. Die 99 Cent habe ich bezahlt. Sonst nichts. Und das wird auch so bleiben. Also meine Empfehlung: Finger weg von dieser Seite und ja nicht anmelden.

Abofallen im Internet Sie sind in die Abofalle getappt? Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen! Dutzende von Beschwerden erreichen uns täglich. Verbraucher sind beim Surfen auf Seiten gelandet, die ihnen „kostenlos“ und „gratis“ allerlei versprechen. Mal sind es Kochrezepte, Hilfe bei den Hausaufgaben oder kostenloser SMS-Versand, mal DVD’s oder Warenproben, Routenplanung, Berechnungen der Lebenserwartung, Intelligenztests und, und, und… Oder Sie haben angeblich etwas gewonnen. Neuerdings werden manche sogar per Telefon, mail oder SMS ausdrücklich aufgefordert, eine bestimmte Web-Seite zu „besuchen“. Doch tatsächlich gibt es nichts kostenlos, und gewonnen haben Sie auch nichts. Die Angebote sind nur ein Trick, um Sie zu dazu zu bringen, Ihren Namen, Adresse und Geburtsdatum – einzugeben. Damit sind Sie schon in die Falle getappt. Denn die Betreiber der Seiten haben nun Ihre persönlichen Daten und schicken Ihnen eine Rechnung ins Haus. Oder Sie bekommen eine Rechnung per E-mail. Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen! Frech wird behauptet, Sie hätten einen Vertrag abgeschlossen und seien nun verpflichtet, für ein oder zwei Jahre Geld für ein Abonnement zu bezahlen. Wer sich im Nachhinein die Seiten noch einmal genau anschaut, stellt fest: Tatsächlich gibt es eine Preisangabe. Die aber ist tief in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt oder kaum lesbar in winzig kleiner Schrift nur mit großer Mühe auf der Internetseite zu entdecken. Aber: Ein entgeltlicher Vertrag kommt nicht zustande, solange der Preis gegenüber dem betroffenen Nutzer nicht klar und deutlich angezeigt wurde. Daher müssen Sie auch nicht bezahlen! Unterschieben gilt nicht. Ein derartiges bewusstes Verstecken und Verschweigen eines Endpreises verstößt gegen die Preisangabenverordnung und deren Grundsätze der Preiswahrheit und der Preisklarheit. Die gegenteiligen Behauptungen der Firmen und die rechtlichen Ausführungen sind falsch und irreführend. Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen! Besonders auffällig sind zurzeit die Firmen Online Content, Blue Byte FZE, netsolution FZE, A&M Schmidtlein GbR, ISAS (Internet Services and Solutions). Die Betreiber derartiger Seiten schalten fast täglich neue Seiten hinzu. Zugleich werden veraltete Seiten aus dem Netz genommen, nachdem sie unattraktiv geworden sind. Hinweis an alle, die unsicher sind und aus Angst zahlen wollen: Wenn Sie zahlen, schaden Sie nicht nur sich selber. Sie tragen auch dazu bei, dass die Gaunerei nicht aufhört. Denn so lange sich das Spielchen „lohnt“, wird es diese irreführenden Internet-Seiten geben. Erst dann, wenn alle stur bleiben und niemand mehr zahlt, wird der Spuk mit den Abofallen aufhören! Und warnen Sie Ihre Freunde und Bekannten, damit auch die nicht zahlen!

Lest es euch gut durch!!! Also ich werde nicht zahlen nie und nimmer, sehe nicht ein für den ihr goldenes wc papier zu zahlen!!! hoffe konnte einigen damit helfen!!! Gruss Nicht naiv

Habe ebenso das "Probeabo" abgeschlossen, dessen Kosten jedoch nie abgebucht wurden. Die Kündigung habe ich, wie in den AGB verlangt, schriftlich unter Angabe aller benötigten Daten abgeschickt. Ebenso ein Mail an stop@flirtcafe.de. Weder auf die Kündigung, noch auf die Email wurde reagiert. An der Hotline meldet sich niemand. Natürlich habe ich jetzt auch eine Mail von inkasso@flirtcafe.de im Postfach. Sie einfach zu ignorieren scheint mir aber riskant, will nicht, dass sich die Kosten potenzieren. Wie bin ich auf der sicheren Seite?

hier habe ich auch noch etwas nettes zu den Arbeitsmethoden von Flirtcafe gefunden, sehr lesenswert: http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_topic.asp?topic_id=45279&ccheck=1 Die wichtigsten Eckpunkte des Rechtsanwalts:

Guten Abend, Leider ist es so, dass Sie den Zugang der Kündigung beweisen müssen. Der Beweis ist in der Regel schwer zu führen, wenn der Zugang bestritten wird. Auf diesem Weg dürfte daher der Zahlungsforderung kaum entgegenzutreten sein. Bleibt die Möglichkeit, dass die AGB des Internetangebots unwirksam sind. Wenn auf die Zahlungspflicht nur versteckt hingewiesen wird, kann eine überraschende Klausel vorliegen (§ 305c BGB). Angesichts der Textmenge, die gelesen werden muss, bevor ohne besondere Hervorhebung unter Punkt »5. Leistungen« die Entgeltpflicht angesprochen wird, kann durchaus von einer überraschenden Klausel auszugehen sein. Zudem ist im Text nicht klar abgegrenzt, welche Angebote kostenlos und welche kostenpflichtig sein sollen. Es spricht einiges dafür, dass die Entgeltregelung insgesamt unwirksam ist. Da die Nutzung von Internetforen in der Regel nicht kostenpflichtig ist, gibt es auch keine evtl. an Stelle der unwirksamen Regelung tretende Zahlungspflicht (§ 612 Abs. 1 BGB). Abgesehen davon muss ein Kunde bei Inanspruchnahme eines Testabonnements ohne ausdrücklichen Hinweis - außerhalb der AGB! - nicht damit rechnen, dass sich dieses automatisch verlängert (AG Düsseldorf, Urteil vom 16.05.2007 - Az. 41 C 1538/07). Auch dies spricht hier gegen Ihre Zahlungspflicht. Sie sollten daher keine Zahlung leisten und die weiteren Schritte der Gegenseite abwarten. Evtl. wird der Anspruch nicht weiter verfolgt. Wenn Ihnen ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt wird, sollten Sie dagegen Widerspruch einlegen. Alternativ dazu könnten Sie auch selbst klagen, und zwar auf Feststellung, dass keine Zahlungspflicht besteht. Dies wäre aber die riskantere Vorgehensweise, da nicht abzusehen ist, ob es überhaupt zum Rechtsstreit kommt. Mit freundlichen Grüßen M. J. Rechtsanwalt

Meine Auffassung: wenn Flirtcafe ein seriöser Laden wäre, hätte dieser doch schon längst reagiert, so, wie es andere seriöse Firmen auch tun. Es gibt offenbar keine plausible Erklärung für die hier geschilderten Vorwürfe. Ich persönlich glaube, daß die Beiträge hier die "Aktivitäten" von Flirtcafe massiv stören werden. Vielen Dank an alle, die hier Hilfe zur Aufdeckung der Arbeitsmethoden von Flirtcafe leisten!

Bin natürlich auch reingefallen, Kündigung ohne Empfängebestätigung rausgeschickt und nie eine Antwort erhelten, jetzt dieses Sch**ss Abo für 6! Monate. Heute geht zur Schadensbegrenzung ne Kündigung mit Übergabeeinschreiben raus. Danach gibts keinen Pfennig mehr. Verdammte Abzocke!

Auch ich bin Opfer der Medusa United Media GmbH und bin auch auf diese Abzocker reingefallen. Ich habe auch dieses Probeabo von 14 Tage in Anspruch genommen. Leider habe ich aber nicht rechtzeitig gekündigt, weil ich einfach bestimmte Dinge schlichtweg überlesen habe. Dadurch, das ich zum Lesen, die Schrift vergrößern muss, war bei mir die wichtigste Information, das ich schon mit einem Klick auf den Bankeinzugbutton die AGBs akzeptiere und damit einverstanden bin, das sich das Probeabo automatisch verlängert um die 6 Monate, nicht sichtbar. Den scrollbalken, habe ich dabei leider nicht beachtet, der mir gesagt hätte, dass es unter dem Button noch was zu lesen gibt. Ich denke hier beginnt bereits die Abzocke. Damit wird gerechnet. Natürlich habe ich E-Mails versendet, die alle nicht beantwortet wurden. Ich habe auch angerufen 3x ohne Erfolg, denn ich bin alle 3 Male nach 3 Minuten einfach aus der Leitung gekickt wurden. Gegen die Verlängerung habe ich Widerspruch eingelegt und das 6-Monate Abo habe ich nicht in Anspruch genommen. Bezahlen musste ich trotzdem, den der Widerspruch würde wohl gleich entsorgt. Ich wende mich jetzt jedenfalls an die Verbraucherschutzzentrale und werde dieser Abzocker-Firma auf den Zahl fühlen lassen. Desweiteren mach ich kleines Video über die Seite, das einiges verdeutlicht. Denn bei allen Seriösen Singlebörsen, muss ich die AGB's durch das Setzen eines Häkchens bestätigen. Desweiteren kann man die wichtigsten Sachen wie Impressum und co. kaum finden, den Schriftfarbe ist schichtweg ungünstig gewählt. (hellgrau auf weisem Grund). Ich denke das schon die Webseitengestaltung rechtswidrig ist, denn ein Link zu den Kontaktdaten muss gut erkennbar angebracht werden.

HEY ... noch mehr, die auf Flirtcafe reingefallen sind. Dann bin ich ja im richtigen Club. Habe auch den Fehler mit dem 99 Cent Probe-Abo gemacht. Dann per Mail gekündigt und auf Nachfragen auch eine Bestätigungs-Mail bekommen. Jetzt wurde abgebucht und nachdem ich den Betrag habe zurück gehen lassen, kam dann prompt die Androhung von Inkasso, etc. Mal sehen, was passiert. Werde euch auf dem Laufenden halten.

Gehört die die Firma Medusa United Media mit ihrem flirtcafé zu den übelsten Abzockern im Netz? Ich habe im Mai 2008 lediglich meine Daten für eine kostenfreie Registrierung eingegeben und bekam am 24.11.2008 eine Rechnung über eine Bestellung bei flirtcafe. Obwohl ich gleich gegen die Rechnung protestierte, bekam ich keine Antwort. Vor einigen Tagen stellte ich eine Abbuchung über 57 € von Seiten der Medusa United Media von meinem Konto fest, die ich umgehend durch meuine Bank rückgängig machte. Heute erhielt ich von dem Unternehmen eine Drohmail, in der ich der Leistungserschleichung bezichtigt wurde, obwohl ich niemals eine Dienstleistung dieses Unternehmens in Anspruch genommen habe! Die Firma wagt sich auch noch mir mit einer Strafanzeige zu drohen! Ich habe mir meinersits rechtliche Schritte vorbehalten, wenn Medusa United Media einen erneuten Zugriff auf mein Bankkonto vornimmt. Da bin ich ja doch mal gespannt, was sich weiter tun wird!

Danke für die vielen Tipps und Ratschläge! Hat mir sehr weiter geholfen!

Habe mich im Oktober auch bei Flirtcafe angemeldet zum Probeabo. Nachdem ich keine Nachrichten öffnen konnte, wandte ich mich an Flirtcafe per Email und bat um die Aufhebung des Vertrages. Natürlich bekam ich keine Antwort. Nun wurde im November gleich viermal 57,99 Euro von meinem Konto abgebucht. Habe dies dann gleich zurückbuchen lassen. Gestern bekam ich nun per Post, 4 Briefe "Letzte Mahnung vor Inkasso". Muss ich bezahlen? Was kann mir passieren, wenn ich nicht bezahle? Hat Flirtcafe, bzw. deren Anwälte irgendwelche Rechte? Bitte um Antwort...bin etwas besorgt, ob ich nicht doch bezahlen soll....

Hallo erstmal..... Wie ihr alle hab ich den selben Fehler gemacht. Was ich jedoch vermute ist, das hinter diesen ganzen Flirtcafe Geschäft nur ein guter Programmierer steckt. Dem sein Idde ist den "Kunden" mit einem Kostenlosen "Portal" für sich zu gewinnen und Sie dann systematisch dazu zu bringen das sie sich für einen 0,99 € einen 14 tägigen account zu legen. Den Sie innerhalb von 14 Tagen schriftlich kündigen "Können", obwohl könnten doch besser passen würde. Der folgende Punkt ist das garkeiner da ist um die Kündigungen entgegen zu nehmen wo sie schon gegen den ersten Punkt ihres Dienstleistungsvertrages verstoßen. Dadurch ist es nicht möglich frist gemäß zu künigen. Wodurch man automatisch in den 6 Monatigen Tarif versetzt wird. Und hier haben sie sich (wie ich vermute) etwas ausgedacht und zwar ein Programm oder eine art Bot die Konten verwaltet bzw. die Abbuchen vornimmt. Und wenn jemand etwas zurück bucht oder nicht zahlungsfähig ist dann wird an die emaila dresse eine Serienbrief geschickt. Der Systematisch nach verganger Zeit einen anderen Inhalt hat. Ich muss jedoch zugeben das das reine Vermutungen von mir sind die sich aber meinerseits dadurch bestätigen das ja keinerlei verträge bzw. Bestättigung der Kündigung eingetroffen sind. Und so können sie schön weiter ihr spiel treiben. Das hier soll keines wegs irgendjemand sicher sagen das es so ist. Aber das sind die Ideen eines Bürokaufmanns der "Verbrechern" auf den Leim gegangen ist. Ich wünsche euch weiterhin viel Glück aus diesem vertrag raus zu kommen und hoffe das ihr hier her schreibt wenn ihr eine Lösung gefunden habt. Mit freundlichen Grüßen D. Nehrk.

Ich habe erstmal was anders herausgefunden. Das Flirtcafe wird wie wir schon wissen von der Medusa United Media GmbH betrieben, wenn es diese Firma überhaubt gibt. Ich denke ja es ist eine Briefkastenfirma dessen Briefkasten auf Grund der vielen Kündigungen bald aus allen Nähten platzen müsste. Die Domain Flirtcafe.de besitzt jedoch eine ganz andere Firma mit dem Namen CCM Marketing GmbH die Ihren Sitz auf der selben Straße, der selben PLZ und dem selben Ort hat. Dies ist schon mal ganz komisch. Wenn man jetzt nach der CCM Marketing GmbH googlet sitzt diese Firma auf einer ganz anderen Straße, PLZ und Ort. Die Adresse lautet: CCM MARKETING GMBH Mühlenstr. 22 D - 25462 Rellingen Ist das nicht komisch. Noch komischer finde ich, das eine Marketingfirma keine Homepage hat. Ich arbeite mit vielen Marketingfirmen zusammen aus beruflichen Gründen. Und alle haben eine Website. Die Beweise habe ich gesichert. Die Cache von Google ebenso. Ansonsten sage ich nur. Zahlt auf keinen fall. Solange gezahlt wird, wird dieser Spuk niemals enden!!!!

Auch ich habe das Testabo für 14 Tage genommen. Kein Problem, 1,99 € ist nicht die Welt - dachte ich. Durch abrufen und versenden von Nachrichten verliert man sein Widerrufsrecht, richtig, nicht aber die Kündigungsfrist. Habe schriftlich gekündigt, nach 5 Tagen. Habe nie eine Antwort erhalten. Als aber 57,99 € vorgestern abgebucht wurden habe ich dies sofort rückbuchen lassen! Mein Tipp: Nie zahlen! Immer sofort zurückbuchen! Hatte dasselbe Problem mit einer anderen Internetplattform. Es kamen immer Mails mit Mahnung und allerletzter Mahnung! Passiert ist nie etwas, das ging aber leider über ein Jahr ... Ein Brief per Einschreiben ist übrigens auch nicht sicher, da zwar der Eingang des Briefes nachweisbar ist, nicht aber der Inhalt!!! Und wenn ständig abgebucht wird. Zu deiner Bank gehen und sagen, dass diese Firma nie wieder einen Betrag abbuchen darf! Geht problemlos!

an D. Nehrk.: Wie mein Vorschreiber erwähnt: Du hast gekündigt, solange das alles innerhalb von 14 Tagen war, ist alles in Ordnung. Zur Problematik mit dem Zustellen: Was man von Einschreiben zu halten hat steht oben, außerdem steht ja in den AGBs con flirtcafe: Kündigung schrifftlich per Brief. Jetzt nehmen wir das mal genau, und da steht Brief, und nicht Einschreiben :-). Dass dir Mails geschickt werden: Ignorieren! Sie wollen eine schriftliche Kündigung, dann sollen sie auch schriftlich Mahnungen verschicken. Ansosnten: Kann mal jemand aus Köln zu dieser Adresse Hansaring 61, 50670 Köln gehen und nach der Medusa United Media GmbH schauen? Und dann nach der Geschäftsführerin Diana von Durne fragen? Ich denke nämlich auch wie D. Nehrk., dass das eine Scheinfirma ist, die generierte Mails vesrschickt, sobald die merken, dass eine Lastschriftrückgabe erolgte - und auch gleich nochmal abbucht. Also wie mein Vorschreiber sagte: Bei der Hausbank sagen, dass diese Firma nichts mehr abbuchen darf! Ansonsten abwarten, bis ein gerichtlicher Bescheid kommt. Inkassounternehmen dürfen einem eh nichts anhaben! Diese Drohung ist aus der Luft gegriffen!

an K. M.: An sich sollte deine Hausbank es hinbekommen, dass MUMG nichts mehr abbuchen kann. Mach mal ein wenig Druck ;-). Kann ja nicht sein, dass du ständig eine Lastschriftrückgabe vornehmen musst ... Wenn du schriftlich die Einzugsermächtigung der MUMG entzogen hast, darf die an sich eh nichts machen. Und deine Bank dürfte dann an sich eine Abbuchung auch nicht mehr zulassen! Bezüglich der Sammelklage: Wende dich einfach an die nächste Verbraucherzentrale in deiner Gegend. Die nehmen den Fall auf und schauen dann weiter. Wenn sich alle Betroffenen melden, sollte da wasmachbar sein. Die Verbraucherzentrale wird dann eine Sammelklage vorbereiten! Die Verbraucherzentralen halten sich aus juristischen Gründen eher bedeckt, aber in einem persönlich Gespräch erzählen sie dir das alles. Aber du hast Recht, MUMG wird dich selbst nie verklagen. Dazu sind die AGBs einfach nur mies. Es wird auch nie ein Enbetrag genannt. Allein dieser Punkt führtdazu, das ein ordentliches Gericht eine Klage niemals zulassen wird. Mich würde interessieren: Hast du außer Mahnungen bisher nichts von denen bekommen? Dann wird auch kein Gerichtsverfahren auch dich zukommen, denn normalerweise werden solche Sachen nach spätestens 4 Monaten eingeleitet.