Sie haben einen Kago-Kamin? Dann Glückwunsch, wenn Sie damit zufrieden sind. Wir sind es nicht, und haben diesen lebensgefährlichen Ofen inzwischen auf den Schrott werfen dürfen.
Wieso? Nun hier ein Erfahrungsbericht über einen Kago-Kamin, der uns wegen seiner Undichtigkeit fast das Leben gekostet hätte:
Wir wurden auf einer Messe von Kago-Werbern so lange genervt, bis wir einen dieser "sauteuren" Kago-Kamine kauften (und zwar um einiges teurer als ein guter solider Grundofen, wie wir ihn inzwischen haben). Dieser Kago-Kamin, für uns der reinste Schrott, wie sich im Laufe der Zeit ziemlich schnell herausstellte, war nicht mal in der Lage, das Wohnzimmer einigermaßen zu beheizen. Dafür brannte dann innerhalb kürzester Zeit nicht nur das hintere Eisengerüst des Ofens durch sondern auch die drei Eisenhakengestelle, die das Holz in Form halten sollten. Auch der Rost unten im Ofen ließ sich nach einiger Zeit nicht mehr rütteln, es hatte sich verzogen; eine Garantie gab es von Kago natürlich nicht; dafür aber einige dumme Sprüche des telefonisch konsultierten Kago-Kundendienstes. Man meinte ziemlich schnippisch, es würde ja auch schließlich ein Feuer im Ofen brennen, eine Garantie gebe es da nicht (jedenfalls nicht bei Kago, woanders gibt es bis zu fünf Jahr Garantie selbst auf den Brennraum; etwa auf unseren neuen Grundofen).
Selbst der Holzzierbalken, der oben um den Kago-Ofen gehörte, verzog sich um zehn Zentimeter, musste ausgetauscht werden, und - verzog sich wieder; also ebenfalls nur Schrott. Doch damit nicht genug, denn selbst die Türe war dermaßen aus schrottigem Material gebaut, dass sie sich verzog und von mir gerichtet werden musste. Die drei Scheiben im Ofen wollten den Ofen scheinbar auch schnellstens verlassen, denn auch sie wurden undicht und wackelten in der Führung.
Ich will nicht vergessen zu erwähnen, dass der (für uns "schrottige") Kago-Ofen kaum Wärme abgab und andauernd Holz nachgelegt werden musste, da die Wärme gleich wieder durch den Kamin entschwand und sich der Ofen dann ebenfalls sehr schnell wieder abkühlte (Wirkungsgrad laut zweier herangezogener Kaminofenbauer und des Kaminkehrers: 90 zu 10 (also 90 % der Wärme ging gleich in den Schornstein und raus an die frische Luft; für uns auch hier: "Pfusch hoch drei"). Der Frau war andauernd kalt, so dass zusätzlich immer wieder die Heizung angemacht werden musste. Beim Nachlegen des Holzes wurde dann auch noch oft (sehr oft) der Rauch in die Wohnung gedrückt, was nicht nur für das Klima schlecht war; innerhalb kürzester Zeit war auch noch die Decke grau; vom Gestank ganz zu schweigen. Erwähnt werden sollte auch noch die drei Scheiben, die beim Kago-Ofen durchgehend schwarz waren; alles Dinge, die bei unserem neuen Grundofen nicht ein einziges Mals auftraten; hier ist die Bude bei einem Bruchteil des sonst verfeuerten Holzes durchgehend so warm, dass die Frau durchgehend lüftet; ohne das die Heizung bisher auch nur ein einziges Mal mitlaufen musste.
Der Kago-Kamin bekam auch von unserem Kaminfeger nur ein äußerst schlechtes Zeugnis, er konnte auch nur von diesem Kago-Ofen abraten; leider zu spät, er war ja schon gekauft. Letztlich musste ich den teuren Kamin dann ausbauen, weil er durchgebrannt und undicht war, schließlich wollte ich nicht, dass die Familie (4 Kinder) Schaden an dem Ofen nimmt. Einfach nur eine Zumutung, was Kago uns da für eine Blechschüssel verkauft hat, vom miesen Service ganz zu schweigen. Nun ja, die Kohle ist ja auch eingesackt.
Ich als äußerst unzufriedener Kago-Kunde frage mich erst einmal, wieso solch eine Firma eigentlich Öfen verkaufen darf. Gibt es da keine Kontrollen, oder werden da irgendwelche Leute geschmiert, damit die Öfen verkauft werden dürfen? (He Kago-Verantwortliche, bloß nicht aufregen und zum Anwalt rennen: War 'ne Frage, die ich gerne beantwortet haben möchte; also nicht gleich mit dem Anwalt drohen; imponiert mir sowieso in keiner Weise, ein Anwaltsschreiben mit 'ner Abmahnung zu kassieren. Dies ist schließlich eine (leider selbst erlebte) Kundenbeurteilung eines Kago-Ofens, der in meinem Haus nie hätte eingebaut werden dürfen. Eigentlich müssten die Kago-Verantwortlichen für diesen Schund noch eine Anzeige wegen Körperverletzung angehängt bekommen.
Allein verantwortlich für den Text: Arthur Neumann (für die Abmahnung, die ich jetzt erwarte, denn Kago ist ja bekannt dafür, gerne mal Mitbewerber abzumahnen. Aber ob das auch bei einem Kunden funktioniert, der jedem nur vom Kago-Ofen abraten kann? Schaun mir mal, was die Herren so zu ihrem mir verkauften Schrott zu sagen haben; der Ofen ist ja noch in meinem Besitz, kann aber von Kago gerne zurückgekauft werden.)
Wer also vorhat, sich einen Kamin, einen Kachelofen oder einen Grundofen zuzulegen oder einen vorhandenen zu sanieren, der sollte sich gut überlegen, ob er sich solch ein Teil wirklich bei Kago kauft, oder lieber doch zum Fachmann geht, wo einem für weniger (!!) Geld ein besseres (!!) Produkt geliefert wird (so inzwischen bei mir geschehen).
Ich für meine Person werde in jedem nur erdenklichen Forum vor Kago warnen, und werde mich von den Kago-Typen bzw. von den Kago-Anwälten mit Sicherheit nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Ich persönlich würde mir wünschen, wenn solch eine Firma, die Mitbewerber abmahnt, aber in meinen Augen selbst nur Pfusch produziert (wie bei mir geschehen) die Pforten dichtmachen müsste; oder muss erst jemand an deren Öfen Schaden nehmen?! (an die Kago-Anwälte: Dies ist meine persönliche Meinung als geschädigter Kago-Kunde; und der Schrott-Ofen von Kago steht zur Abschreckung bei mir zur Besichtigung bereit.)
Meine Forderung an Kago:
Anstatt Mitbewerber abzumahnen sollen die Herren mir erst mal einen ordentlichen Ofen liefern, der was taugt
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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wir waren eigendlich auch im begriff von dieser Firma einen Ofen zu kaufen. Nach Katalogeinsicht waren auch die aussichten bei uns gewesen. Zumal wir spass an der freude diesen bunt gedrucken katalog bestellt hatten. Telefon und das drumherum kann man sich vorstellen. Alleine dies hielt uns davon ab und liesen uns einen Kachelofen uns bauen aus Meisterhand. Heute ist dieser Ofen unbezahlbar, wir können auf Energiekosten um bauen lassen, von Öl zu Gas und jetzt Holz. Vielleicht hatten Sie damals diesen Kago - Ofen unter schätzt. nennleistung Kw was man Raumvollumen braucht, plus 15 % das können Meisterwerkstätten ersehen was wirklich benötigt wird. Auch da ist kein verlass, immer höher das eigentliche errechnete darauf. Was nun zu ihrer letzten Frage bezieht. Die Öfen müssen einen TÜV stempel vorweisen dazu glaub ich noch zwei weitere Prüfsiegel. Erst dann kann man etwas Sicherheit erwarten.
Kago scheint ja das ganze Geld in die Werbung anstatt in die Produkte zu stecken. Wenn man in Ostdeutschland über die Dörfer fährt, wird man allenthalben mit Kago Werbung konfrontiert. Ich persönlich hatte mich schon immer gefragt, ob die tatächlich so viele Vertriebsstellen und Fachleute haben können. Wahrscheinlicher erschien mir, daß die im Drückerkolonnensystem arbeiten und bekanntlich spielt da das eigentliche Produkt nur eine Nebenrolle. Besten Dank noch einmal an Herrn Neumann, der meinen Verdacht hiermit weiter erhärtet hat !
Ich denke der Besitzer, Herr K., hat sich einfach mit dem Prachtbau seiner Villa übernehmen und die Firma befindet sich in deutlicher finanzieller Schieflage, die nicht einmal durch einige Grundstücksverkäufe gedeckt werden konnte. Jetzt muß eben die Qualität der Öfen darunter leiden.
Wurden Sie beim Kauf hinsichtlicht der Brenndauer beraten ? Es ist ja leider so, dass bei den "billigen" Kaminenm nicht darauf hingewiesen wird, dass so ein Kamin nur eine sehr kurze Dauer am Tag betrieben werden darf und nicht dauernd. Ich kann auch nur dazu raten mit einem reinen Ofenbauer zu sprechen. Bei einem Besuch im Laden von Kago und Hark (direkt nebeneinander) konnten die Geräte nicht so recht überzeugen. Jetzt spare ich auf einen Grundofen aber ich kann keineswegs bestätigen, dass diese günstiger als die Kago-Modelle sind. Eher doppelt so teuer.
Doch Herr N.O., ich habe inzwischen einen Grundofen, der um einiges günstiger ist als der schrotte Kago-Ofen. Beim Kago-Ofen verheizte ich täglich 16 bis 20 zehn Liter Eimer Holz, beim neuen Grundofen, der übrigens nicht aus brüchigem Schamott sondern aus einer gegossenen Masse mit Chromgeflecht besteht, indem z.B. in der Industrie auch Metall geschmolzen wird, verheize ich im dicksten Winter morgens zwei 10 Liter Eimer Holz, und abends zwei 10 Liter Eimer Holz, habe die Bude durchgehend warm, ohne dass die Heizung mitlaufen muss. Bei diesem Schrott vom Kage war die Bude nach dem Abbrand wieder kalt. Und natürlich wurde der Kamin für die Wohnfläche vorgesehen, die aufdringlichen Werber auf der Messe meinten, dass reiche voll aus; wir als Laien haben uns drauf verlassen und haben uns durchgehend geärgert, weil die Heizleistung in keinem Fall erbracht wurde. Klar, der Ofen sah schon gut aus, aber innen schmorrte und brannte alles durch, der Holzbalken hatte rechts und links einen breiten Spalt, und dass sah dann nach kürzester Zeit schon bescheidener aus. Dann noch die Geruchsbelästigung, weilö der Ofen undicht wurde - und bei der Anfrage bei Kago gab es nur dumme Sprüche. Garantie gab es nicht, beim neuen Grundofen habe ich sogar 5 Jahre Garantie auf den Brennraum. Jetzt, nachdem ich ein bißchen Wirbel gemacht habe, will man plötzlich einen Techniker vorbeischicken, damit er mal guckt; aber nu brauch ich ihn nicht mehr, weil ich JEDEM, aber auch JEDEM, der sich dafür interessiert, dieses Stück Schrott zeigen werde. Und nu freu ich mich auf die Abmahnung, die ich von Kago erwarte, denn wie ich erfahren habe, soll der Laden dafür bekannt sein. Aber eher falle ich mit der Nase in das Plumsklo meiner Katze, als vor diesen Brüdern zu kneifen.
@Arthur Neumann: dann sind Sie jetzt ein Multiplikator - aber nicht von der Sorte, wie es sich Kago wohhl vorgestellt hat :) Aber Spaß beiseite. Auch ich veröffentliche hier seit kurzem Mißstande. Immer dann, wenn Unternehmen Probleme nicht beheben oder mich für dumm verkaufen wollen. Es ist erstaunlich, wie schnell dann bei Firmen hektischer Aktionismus ausbricht, wo vorher wochenlang Funkstille herrschte. Wer mein Geld nimmt, soll dafür gefälligst den versprochenen Gegenwert leisten. Ist das nicht der Fall, erfahren das potenzielle Konsumenten. Auch wenn ich selbst nichts mehr davon habe..
>> zu Herrn Martin Kenters Kommentar: Freut mich, wenn Kunden sich nicht alles gefallen lassen und den Herstellern auch mal ein bißchen Feuer bereiten. Auch ich lasse mir schon lange nichts mehr gefallen und kann nur raten, bei Problemen ordentlich die Werbetrommel zu rühren, damit der Kunde nicht mehr abgezocktes Opfer sondern wieder König Kunde wird. Ich vergaß in meinem kleinen Bericht zu erwähnen, dass der Ofen über einen Granitsockel und zwei Seitenverkleidungen aus Granitsteinen verfügte; wie sich schnell rausstellte, waren das ganz dünne Blender, die beim Betrieb des Ofens abfielen ...
Danke Herr Neumann für die ausführlichen Informationen. Ich meinte einen massiven Specksteinofen (nunnauuni) von mehr als einer Tonne. Der soll wg. der Speichereigenschaften nach einmal Vollfüllung-durchheizen auch mind. 24h warm bleiben. Vorführungen beim Ofenbauer und Tests mit Materialproben waren jedenfalls überzeugend. Sehr wichtig auch der raumluftunabhängige Betrieb sowie der Anschluß an den Schornstein in beliebiger Höhe und die Erfüllung der neuen Emmissionsbestimmungen. Welche Art von Grundofen meinen Sie (Material) ?
Kago Ofenbau - neben zahlreichen anderen Beschwerden und Negativmeldungen habe ich auch noch das hier gefunden. Das lässt tief blicken. Jeder kann seine eigenen Schlüsse daraus ziehen: http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kommentare-und-Meinungen/Kago-bekanntester-vorbestrafter-Ofenbauer-Deutschlands.html Was soll man dazu noch sagen....
Hallo Herr Martin Kenter: Es ist ein neuartiges Material, dass mit Chromfasern durchsetzt ist. Ofen mit Zügen wurde morgens geliefert, aufgebaut und konnte am späten Nachmittag schon beheizt werden. Im Laufe der Woche kam der Meister seines Fachs und hat dann zusätzlich noch Schamott drumherumgemauert; Ofen war übrigens genau 39% billiger, als andere Kaminbauer haben wollten; Beweis: 2 Kostenvoranschläge. Neuer Ofen heizt jedenfalls wie Hölle und bekam vom Kaminfegermeister die besten Noten; im Gegensatz zum Kago-Schrott, der wirklich teurer war; die Brüder von Kago haben sich übrigens immer noch nicht gemeldet. Warte eigentlich auf ne Abmahnung oder sowas ;-)). Herzliche Grüße an die vielen Betrachter hier - und wenns wirklich was ganz billiges sein soll, dann lieber im Baumarkt so ne Krücke kaufen, als bei Kago; kann ich als unzufriedener Kago-Kunde wohl so sagen, oder ;-))
Diese miesen Drückeberger sollten alle eingebuchtet werden.Der Staat schaut viel zu lange zu, weil an der MwSt mitkassiert wird! Pfui........
Kann alle Einträge über die mangelnde Qualität von Kago-Kaminen nur bestätigen! Bin selbst eine zutiefst unzufriedener Kunde, der Opfer der oben erwähnten Drückermethoden wurde und jetzt auch einen Schrott-Kamin im Wohnzimmer stehen hat. Der verbrennt zwar eimerweise Holz, macht aber nicht warm, höchstens die Atmosphäre... Der Schrott-Einsatz nennt sich ironischerweise noch "Garanta": Ist aber garantierter Billig-Müll und hat noch nicht einmal einen Schamott-Einsatz. Wo die 10 KW-Wärmeleistung, die der Ofen abstrahlen soll, gemessen wurden, ist mir schleierhaft. Wenn das Ding nicht über 3.000 Euro gekostet hätte, noch dazu gut vier halbe Tage Arbeit beim Aufbau, dann hätte ich den Kamin schon längst wieder rausgeschmissen. Eine Videokassette mit einem aufgezeichneten Feuer hätte jedenfalls fast den gleichen Effekt gehabt und hätte nur 10 Euro gekostet... Ich kann jedenfalls nur eines raten: Hände weg von Kago-Öfen!
für alle die es interessiert, wie der neu Grundofen aussieht und was er kann: www.computermagic.de/grundofen.htm
@Arthur Neumann: habe mir gerade die Site angeschaut. Das sieht ja prima aus! Meinen Sie, daß die von Ihnen genannte Töpferei auch einen Ofen in der Nähe von Berlin aufstellen würde? Ich baue demnächst ein Haus und wir wollten einen Kamin einbauen. Um mir das anzuschauen, würde ich sogar mal nach Bayern fahren. Die von Ihnen favorisierte Lösung gefällt uns sehr. Was haben Sie denn für das Prachtstück insgesamt bezahlt?
Hallo Herr Aru, Tschuldigung für die verspätete Rückmeldung, doch ich bin nicht so oft hier ;-)). Nun, ich weiß, dass Tosolini seine Öfen im gesamten Bundesgebiet aufstellt. Aufgrund der weiten Strecke verteuert sich das Objekt sicher geringfügig. Am besten einfach mal beim netten Herrn Tosolini nachfragen (Terlöefonnummer finden Sie ja gleich zu Anfang meiner Präsäentation). Ich finde, der Ofen rechnet sich immer; wir haben ihn nun schon einige Zeit, und er macht sich immer mehr bezahlt: Die Bude ist eigentlich immer warm, fast schon zu warm. Hat natürlich den Vorteil, dass viel gelüftet wird, und das Haus trotzdem nicht auskühlt. Früher war ich immer genervt, wenn die Frau gelüftet hat: Heizung aus, lüften, Heizung an und die hörte gar nicht mehr auf zu heizen. Nun wird morgends und abends zwei 10 Liter-Eimer Holz ins Haus getragen, eingefeuert und warm isses. Ist halt ein heißer Stein in der Mitte des Hauses, der durchgehend Wärme abstrahlt; egal ob Fenster auf oder zu ist. Gibt übrigens auch keinen Dreck, da der Ofen nur geöffnet wird, wenn er abgebrannt ist, also nix mit Rauch und Ruß. Und aller zwei Wochen holt man n Schüppchen Asche aus dem riesigen Brennraum. Herzlichst Arthur Neumann
Hallo Herr Neumann, besten Dank für den Tipp. Werde mich demnächst bei Herrn Tosolini melden. Die von Ihnen aufgezählten Vorteile sind auch für mich absolute K.O. Kriterien und so brauche ich das Rad nicht neu zu erfinden ;)
Ich verstehe nur zu gut, was Ihnen widerfahren ist. Wir haben mit Kago sehr negative Erfahrungen gemacht. Eigentlich verkaufen Sie gar nicht mehr so viele Öfen, die Kunden werden durch eine ganz durchklügelte Masche entweder dazu gebracht, notgedrungen, einen Ofen abzunehmen oder es kommt am Ende dazu, dass sie für einen Ofenauftrag bezahlen müssen, den sie aber gar nicht bekommen. Die Masche war bei uns so: bei Interesse einen Katalog ohne Preise verschicken, dann ein paar Mal anrufen und versprechen, dass man Öfen in Aktion besichtigen kann (was dann nicht stimmt, keiner ist in Aktion) und gleichzeitig ein "anschaulich verbindliches" Gespräch vereinbaren. Kommt man dann an, wird man mit sonderbaren Vereinbarungen konfrontiert, die man nie getroffen hat (man wird als Werbepartner !! begrüßt und erhält bis 45% Nachlass, sofern man sich gleich auf eine Vereinbarung mit Technikerbesuch einlässt... usw. Rest ist dann nur noch Formsache. Es wird alles Mögliche versprochen, auch wenn es nachher nicht stimmt! Sie sind meist allein (oder mit Partner, der aber vor Gericht nicht zählt). Der Verkäufer lässt sich eine "unverbindliche" Vereinbarung vom Chef im Hinterzimmer unterschreiben (beweisen Sie danach, dass er nicht zu zweit bei Ihnen saß?), ändert dabei noch mal kurz das handlich selbst gezeichnete (und ohne jegliche Maß-Grundlage) "Angebot" ab und sagt, dass sie 2 Wochen Zeit haben, um die Anzahlung zu leisten. Erst danach kommt Techniker und bestätigt Angebot (=Vertrag)... naja, dies alles hat vor Gericht natürlich nie gestimmt! Sie müssen auch wissen, dass diese "Besichtigungseinladung" bei KAGO als Besuch bei einer Fachmesse gleichgestellt wird und Sie kein 14 tägiges Kündigungsrecht haben!!! Auch wenn Ihnen das der Verkäufer so sagt. Da Sie ja erst gegen Abend eingeladen werden und dann bis spät hingehalten werden, besteht auch die Chance, dass Sie die Unterlagen nicht ganz durchlesen und manchmal doch auf die Aussagen des Verkäufers vertrauen, zumal er auch noch ähnliche Sätze in die Vereinbarung schreibt.. (die selbstverständlich später wieder anders ausgelegt werden). Ich kann nur raten: FINGER WEG VON KAGO !! Die verdienen ihr Geld nicht nur mit "diesen benannten" Öfen, sondern auch mit Zahlungen, die brave Menschen leisten müssen, ohne etwas dafür zu bekommen, weil sie getäuscht wurden und ihr Anwalt nichts taugte (vielleicht sogar selbst schon FÜR Kago tätigt war, wer weiß). Wir zahlen 2400 Euro für NIX, doch: dafür dass wir von dieser dubiösen Firma böse getäuscht wurden und wir uns nicht selbst zu verteidigen wussten. Unser Anwalt hat uns jedenfalls nur geschadet. Wegen ihm mussten wir am Ende einen Vergleich annehmen, den ich mein Leben lang nicht akzeptieren kann. Das alles nur, weil wir uns eines Tages einmal einen Ofen anschauen wollten... Kago steckt wenig Geld in Werbung, das sind Machenschaften mit den eigenen "Kunden". Drei Monate Werbeplakat und einen potentiellen Kunden bringen = bis zu 45% Preisnachlass!! Klasse was? Wer würde da nicht Werbung machen, wenn auch für Schrott? Ich habe jedenfalls diese Angelegenheit der Verbraucherzentrale gemeldet, die aber auch nicht viel macht. Jetzt melde ich es auch noch anderen Institutionen, wie z.B. der BILD Zeitung und der Sendung De Facto. Das bringt mir selbst nichts mehr, aber hoffentlich vielen anderen! Vielleicht finde ich dabei sogar heraus, dass die Art und Weise des Vorgehens dieser Firma sogar noch andere Tücken enthält... Ich kann nur raten, wenn einen Ofen, dann nur beim Ofenbauer von nebenan (Artisanat und gutes Handwerk) direkt! NIEMALS von einer solchen Firma. Alles Gute.
@ReclaBoxler-4278177, kann gut verstehen, dass Sie sauer auf die Firma KAGO sind; sind für mich auch nur unfähige Ofenbauer, wenn ich mir den Schrott angucke, den die hier bei mir an- und abgeliefert haben. Ich für meinen Teil werde jedenfalls ordentlich die Trommel für meinen Tosolini-Ofen rühren, egal, was die Herren von Kago oder wer auch immer was dagegen zu unternehmen bereit ist. Es gab schon einige versuchte Abmahnungen, die aber (es tut mir ja so leid, ihr unfähigen Anwälte und Kamin-Ofenbauer) a l l e ins Leere gelaufen sind. Grund: Die Präsentation hat ein Privatmann geschrieben (nämlich ich) und da sie so ist, wie sie ist, kann keiner was dagegen unternehmen. Halt, nicht ganz richtig: Weil die Damen und Herren meinten, dagegen anpupsen zu müssen, lege ich halt noch einen drauf und werde nicht eher ruhen, bis auch der letzte hier in der Republik (von mir) erfahren hat, dass Tosolini die besten Öfen in diesem Land baut, unde das man nicht seinem Kaminofenbauer ums Eck vertrauen sollte; schon gar nicht, wenn so ein Pen.er meint, man muss einen Ofen haben der schnelle Wärme liefert, und das könnte so ein Grundofen nicht. Kann ich nur sagen: Junge, gib mal schnell deinen Meisterbrief zurück, du hast ja keine Ahnung (wie so einige hier in der netten Umgebung). >> SO, für alle, die wirklich Qualität zu einem angemessenen Preis haben wollen, hier ist sie, meine Erfahrung mit Tosolini und Kago, wobei ich auf die mit Kago gerne verzichtet hätte: www.computermagic.de/grundofen.htm
Ich muß jetzt mal eine Lanze FÜR Kago brechen: Der überall zu lesende schlechte Service von Kago kann ich definitiv nicht bestätigen. Bsp.: Bei unserem Kamin (Modell München II ) hakte in der Woche vor Weihnachten der Türmechanismus aus, und der Kamin ließ sich nicht öffnen. Anruf bei Kago: Klarer Garantiefall,kein Einzelfall, würde repariert werden, aber erst im Januar. Wenn wir das selbst reparieren würden, würde man uns alles Erforderliche zuschicken. Das geschah auch, sprichwörtlich über Nacht. > Heiligabend brannte der Kamin *freu* Leider zersprang nach 2 Tagen die zur Reparatur erforderliche neue Scheibe. Ob Materialfehler, oder Einbaufehler meinerseits ist nicht geklärt. Anruf bei Kago: Kein Problem - neue Scheibe kommt. Ganz ohne blöde Nachfragen oder Schuldzuweisungen. Wir sind, nachdem wir über den Kago Service wahre Horrorgeschichten gelesen haben, schwer begeistert und werden den nächsten Kaminofen für den neuen Anbau wieder bei Kago kaufen. Viele Grüße
@ Herrn Ehlers, also für was brechen Sie denn da ne Lanze?? Wie ich lesen kann, gab es doch auch schon Probleme, und der Kago-Schrott (meine Meinung als ehemaliger Kagokunde!!) ist doch noch nicht alt, oder?? Aber warten Sie halt noch ein Weilchen .. ich persönlich kann nur raten: Hände weg von Kago. Und ich bin nicht der Einzige, der von Kago abrät. Mein Kaminkehrer zb. der den Ofen abnahm, hatte mir schon tolle Geschichten (im negativen Sinne) von dieser Firma erzählt, wie auch etliche andere Kaminofenbauer, die ich ja schon hier im Haus hatte, um den Kago-Ofen zu reparieren. Bis dann der Herr Tosolini kam und mich umfangreich beriet, und der Tosolini-Ofen ist nicht nur Klasse, er ist die beste Investition meines Lebens, im Gegensatz zu dem Müll, den mir Kago hingestellt und aufgebaut hat. Und warum soll man sic einen billigen Schrottofen von Kago zulegen, wenn man für das gleiche Geld was solides, was vernüftiges und vor allem einen Grundofen bekommt, der um einiges weniger an Holz verbraucht und die Hütte durchgehend warm hält. Mit Kago musste durchgehend die Heizung laufen. Mit dem Tosolini-Ofen ist die Heizung nicht einmal mehr an gewesen. Da sollte man sich überlegen, wo man seinen nächsten Ofen ordert. Ich kauf mir doch keinen Schrott, wenn ich auch was vernüftiges für mein Geld bekommen kann, oder? Ich schätze aber mal, dass es sich beim @ Herrn Ehlers um jemanden handelt, der im Auftrag von Kago geschrieben hat. Und noch einmal: Jeder kann sich hier bei mir zuhause den Schrott angucken, den Kago hier bei mir für viel Geld abgeliefert hat - und gleichzeitig den Tosolini-Grundofen bewundern.