schon etwas zurueckligend ist wie folgt vorgefallen:
Weil ich nicht in deutschland wohne und unschuldigerweise wegen des zur-Seite-legens eines Artikels um 2.30 euro fuer den einaufskorb, den ich holen wollte - eines nie begangenen Diebstahl fuer 2.30 euro (!) verdaechtigt wurde - hat die polizei in giesing in person des brutalen Auftretens einer Polizeidbediensteten tuerkischer Abstammung mich zu fingerabdruecken gezwungen wie eine Verbrecherin
Verbal brutal und unter Freiheitsberaubung und Abzocke von Geld - Noch heute ein Alptraum für mich und abscheulich pervers das ganze auftreten der giesinger Polizei in Muenchen.
Meine Forderung an Polizeiinspektion München - 23 - Giesing:
Faire menschenwuerdige Behandlung und angemessenes behoerdliches Auftreten
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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man stelle sich mal vor, das macht die Türkische Polizei mit einem Deutschen Staatsbürger. Dann würde es Tag und Nacht die Presse heruntergejault. Diplomaten intervenieren, Boulevard klagt an, etc. So schlimm es auch ist, Sie können sogar noch von Glück reden. In Deutschland verbrennen in Polizeizellen angekettete Menschen bei lebendigem Leib und außer ein paar anraunzern passiert den Polizisten nichts bis wenig. Das erinnert unweigerlich an ganz dunkle Zeiten der Deutschen Geschichte. So paradox es auch klingt: Sie sind Opfer eines Verbrechens geworden und sollten sich an den "weißen Ring" wenden. Ich kann mir jedenfalls sehr gut vorstellen was in Ihnen vorgeht.
Und so lange es solche ignoranten Polemiker in Deutschland gibt, werden wir den Ruf auch niemals los, sehr geehrter Herr Wolfi.
@ Herr Thielen, ich finde die meist bescheuerten und oft unangebrachten Verweise auf die Nazizeit polemisch. Im Zusammenhang mit dem Vorfall in Giesing könnte man auch des Genozids an den Griechen und Armeniern gedenken, schließlich hat der beschuldigte Polizist einen türkischen Migrationshintergrund.
hm Herr Thielen, wie wäre es wohl deutschen Staatsbürgern ergangen, die solch eine gravierende Straftat in der Türkei begangen hätten; die wären sicher auch noch verprügelt worden. Ich glaube schon, dass man da einen Grund gehabt hat, dermassen gegen die Person vorzugehen. Ich habe so etwas mal in Kiel erlebt, wie sich eine ausländische Frau benommen hat, als man sie des Diebstahls bezichtet hat. Vom Tobsuchtsanfall, histerischen Geschrei bis zur gestellten Ohnmacht war alles dabei; und die geklauten Gegenstände fand man dann in ihrer verborgenen Tasche unterm weiten Kleid, wo man annahm, sie wäre schwanger. Und nein, ich habe nichts gegen Ausländer und bin auch kein Polizist. Was mich hier ankotzt ist, dass bei solchen Gegenbenheiten immer gleich der Ruf nach den Nazis kommt - und ein paar Hirnis gleich drauf anspringen.
Nun ja, sehr geehrter Herr Neumann, nur weil es in dem Kieler Fall so gewesen ist, muss es aber nicht immer so sein. Ich finde einfach, dass wir uns in Deutschland nicht zukünftig so verhalten sollten, wie es die Amerikaner neuerlich seit ihrem Patriot Act und der nachgelegten "Military Order" machen. Hier sollte nach wie vor zunächst JEDER als unschuldig gelten, solange seine Schuld nicht erwiesen ist und nicht umgekehrt. Ein einfacher Verdacht darf einfach nicht ausreichen, um JEDEN wie einen Verbrecher behandeln zu dürfen, selbst wenn sich hin und wieder rausstellt, das ein Verdacht begründet war. Viele sind es dagegen einfach nicht! Ich gehe mit Herrn Wolfi völlig überein, dass auch Ausländer hier in Deutschland, die hiesige Gesetzgebung zu respektieren und zu befolgen haben. Und nicht jeder Hinweis bedarf gleich eines Vergleiches mit der NS-Zeit. Und auch da gebe ich Ihnen Recht, Herr Wolfi. Ich warne nur davor, gleich jeden Ausländer als Straftäter zu verdächtigen, denn sonst sind wir nicht mehr weit vom Patriot Act aus Amerika entfernt. Es gibt hier Gott sei Dank noch einige Bürger- und Völkerrechte und die sollten von uns Bürgern geschützt werden, auch gegen die Interessen der Legislative und deren ausführendem Arm der exekutiven Giesinger Polizei beispielsweise.