Ich war am Sonntag mal wieder seit längerer Zeit an der Tankstelle, um meinen Diesel vollzutanken. Da ich zuletzt Dieselpreise von ca. 1,25 EUR im Kopf hatte, staunte ich nicht schlecht als mir an der Zapfsäule die 1,35 EUR entgegenblinkte bei Entnahme des Zapfhahns.
Total erschrocken, beschloss ich nur für 5,00 EUR zu tanken, diesen Preis war ich nicht bereit für eine größere Menge Sprit zu bezahlen.
An der Kasse fragte ich einfach ganz direkt, seit wann der Diesel-Preis denn so hoch sei. Die direkte Antwort: Seit dem Streik der BVG!
Ich finde es unfassbar, mit welcher Dreistigkeit die Ölkonzerne an der Preisschraube drehen, sowie sich die Gelegenheit ergibt.
Normalerweise werden solche Preiserhöhung, die angeblich nie abgesprochen sind (zwinker, zwinker), mit den gestiegenen Weltmarktpreisen begründet. Nun glaube ich kaum, dass die Weltmarktpreise vom Streik der BVG abhängen, oder???
Meine Forderung an TOTAL Deutschland:
Selbstanzeige von TOTAL beim Bundeskartellamt
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Angebot und Nachfrage bestimmen eben den Markt. Das lernt man schon in der Schule. Daher kann ich nichts verwerfliches an den Preiserhöhungen der Mineralölkonzerne entdecken. Wirklich schlimm finde ich sinn- und wahllos verordnete Zwangsabgaben, wie z.B. die Ökosteuer.
habe gerade diese Beschwerde überflogen und mir das Bild genauer angesehen. Der ausgeschriebene Preis für Diesel ist ja ein absoluter Traum: 1 Euro 35 Cents. Und das auch noch zu einem Zeitpunkt, als die Tankstellen offensichtlich den BVG Streik für eine Preiserhöhung ausgenutzt haben. Von diesen Preisen kann man heute ja nur noch träumen.
Da sich der Beschwerdeführer nicht mehr meldet, wird diese Beschwerde von ReclaBox als gelöst markiert.