Mir wollte DHL ein Paket zustellen, konnte es aber nicht weil ich abwesend war. Also fand ich eine Abholbescheinigung im Briefkasten vor (nach 6 Tagen). Als am 7. Tag eine von mir beauftragte und berechtigte Person das Paket abholen wollte, sei es schon wieder zurück geschickt worden. Meine Nachfrage in der Poststelle nach dem Absender konnte nicht beantwortet werde ( Ich solle warten bis ich eine Rechnung bekäme und wenn ich nicht einmal wüsste wer der Absender sei, wäre das Paket bestimmt nicht wichtig). Meine Nachfrage bei DHL Bruchsal blieb bisher unbeantwortet, denn der Verlauf des Paketes sei nicht verfolgbar bzw. müsste der Absender (??) einen Nachforschungsauftrag stellen.
Was kann ich nun unternehmen?
Meine Forderung an DHL:
Paketzustellung und Unkostenerstattung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
DasVorgehen ist doch normal und normalerweise auch bekannt! Das die Post oder andere keine Pakete wochenlang einlagern können sollte doch verständlich sein. Der Kommentar mag zwar nicht grad kundenfreundlich sein, trifft es aber doch. War es wichtig wird es sicherlich nochmals versendet werden...
Das die Post kein Einlagerer für Pakete ist, lieber AM, ist sicher jedem klar. Was sich mir allerdings verschliesst ist, warum die Benachrichtigung erst 6 Tage nach fehlgeschlagenem Zustellungsversuch im Briefkasten war. Oder habe ich die Beschwerde nicht richtig verstanden? Vielleicht kann der Beschwerdeführer das mal genauer aufklären.
Lustige Geschichte zu DHL: Hab da gestern angerufen, weil ich einen Expressbrief nach England schicken wollte und mich über die Gebühren informieren wollte. Da diese Sache äußerste Dringlichkeit hat, war mir jedoch in erster Linie wichtig, dass alles klappt, also die Sendung rechtzeitg da ankommt. Also erstmal bei der Firmenkunden-Hotline angerufen. Nein, da sind Sie hier falsch bitte nochmal woanders anrufen. Ich woanders angerufen, dort war die Dame zwar sichtlich bemüht, irgendwas für mich zu recherchieren, jedoch haben sie dort angeblich neue Systeme und so war es nicht möglich mir einen einfachen Preis anzusagen, weil Sie erst verschiedene Abfragestufen bewältigen musste, die dann zu keinem Ergebnis geführt haben. Ich wollte das Gespräch schon abbrechen (kein Mensch hat soviel Zeit), kam Sie dann doch noch zu einem Preis. Wenn man dann aber noch die Auskunft haben will, was die Sache dann als Einschreiben mit Rückschein kostet...die Antwort: das kostet dann noch extra, aber wieviel kann sie nicht sagen (sonst hätte man wieder das ganze Menüduchgehen müssen). Ich habe Sie gefragt, wie es denn einfach mit einer altmodischen Preistabelle wäre: neee, hihi, so etwas ham sie nicht. Ich habe jetzt meinen ExpressBrief mit FedEx verschickt, obwohl ca. 10 Euro teurer. Am Telefon hatte ich einfach einen wesentlich professionelleren Eindruck und heute morgen wurde die Sendung auch pünktlich abgeholt.