Hallo, mir geht es genauso mit DHL.
Obwohl ich daheim war, bekam ich postalisch eine Zustellungsurkunde, dass ich mein Paket ca. 25 Minuten entfernt abholen soll (keine Parkmöglichkeiten). Es hat definitiv keiner geklingelt, ich war ja daheim und ich habe eine Anlage, die jeden Anruf und auch das Türklingeln registriert. Es hat keiner geklingelt. Glücklicherweise habe ich 10 Minuten entfernt eine Packstation, die der Bote aber nicht nutzen möchte. Ich habe mich mehrfach beschwert, da die DHL nur noch Mist baut. Einmal verschwinden die Pakete und "tauchen" 3 Wochen später wieder auf, oder es geht alles kaputt und der Karton ist absolut desolat - aber natürlich nicht anständig verpackt.
Ich muss sagen, die nerven mich mittlerweile. Ich habe beschlossen, ich verschicke und lasse nur noch verschicken per Hermes oder einen anderen Anbieter. Ich kläre dies bereits bei der Bestellung. Die kommen mir nicht mehr an die Türe oder Briefkasten, da sie es sowieso nicht schaffen.
Meine Forderung an DHL Neumark /Zwickau:
Kundenorientiere und zuverlässige Zustellung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 9
Wenn man die Packstation nutzen möchte, sollte man (frau) sich anmelden.
http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/packstation.html
Ist ne prima Sache!
Den Wechsel nach Hermes würde ich mir überlegen. Wenn Sie sich die Beschwerden hier über Hermes anschauen, sind die sogar noch haarsträubender als jene über DHL. Im Grunde haben Sie hier nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Wenn Sie schon das Glück haben, in unmittelbarer Nähe eine Packstation zu haben, sollten Sie sich über DHL anmelden und Ihre Pakete dorthin schicken lassen. Das scheint wohl momentan der einzig sichere Weg zu sein.
Das liegt nicht an DHL, sondern einzig und alleine an einem unfähigen Zusteller. Da hilft nur: Immer und immer wieder beschweren, direkt bei der entsprechenden DHL Stelle. Wir haben in unserem Bereich, PLZ 717** einen absolut zuverlässigen und freundlichen Zusteller, den ich nie und nimmer missen möchte, also Daumenhoch für DHL.
Es rief jemand aus der Kundenzentrale an und hat sich die Angelegenheit angehört. Er hatte sich für das Verhalten entschuldigt und möchte nun die Sache klären. Ich warte einfach mal ab. Dennoch werde ich vorerst keinen Versand mehr über DHL machen.
Ich warte jetzt schon eine Woche auf eine Bestellung. Nichts grosses, nichts schweres. Eine Hose und ein Hemd, sowie eine Uhr. 300 km von der Firma bis zu mir. Die Bestellung hat dort das Haus vor einer Woche vormittags verlassen. Unverschämt! Eine Pferdekutsche wäre schneller.
Ha, über den Vorschlag von ReclaBoxler-1285153 muss ich herzhaft lachen. Ich habe mich auch beschwert, weil die zu faul sind, ihren Hintern in den Lift zu befördern und mir die Sachen ins OG zu liefern.
Darauf hin bekommst Du einen halbwarmen Brief zurück, es täte ihnen leid, dass deren Service mich ***in diesem einen Fall*** nicht zufrieden stellen konnte und leider keine Ansprüche bestünden.
Ich lasse auch nur noch Hermes und DPD delivern, DHL nur noch, wenn es gar nicht anders geht.
@ReclaBoxler-9919875:
Um die Packstation zu nutzen, muss man sich nicht unbedingt anmelden, man kann aber; ansonsten kann der Zusteller, wenn er mag, eine Einmalkarte ausstellen und das Paket dort für den Kunden einlagern.
Ich warte einfach mal ab. Der letzte Fahrer, der mir ein Paket übergab, war sehr nett und wollte sogar noch einmal vorbeikommen, falls ich nicht da gewesen wäre.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Heute hatte ich wieder das "Glück", dass ich nicht da war, und der liebe Postbote wieder einmal vergessen hatte, dass ich bei der Packetstation (seit 2009) angemeldet bin. Das heißt wieder einmal, den umständlichen Weg nutzen, keinen Parkplatz zu finden und das ganze "Ding" durch die Stadt zu schleppen. Abgesehen von den Zeitaufwand von mehr als 30 bis 40 Minuten. Es kann doch nicht so schwer sein. Na ja, es gibt Paketfahrer, die können lesen, und es gibt welche, die können nicht lesen, die finden nicht einmal den Briefkasten, stecken den Zettel in den Haustürenschlitz.