Was man bei den Berliner Verkehrsbetrieben - BVG - unter Service versteht, erkennt man, wenn man dort ein Schülerticket im Abo beantragt.
Da bekommt man Papier, irgendwann Wertmarken, aber die notwendige "Trägerkarte" nicht.
Klare Sache, hier wird den Kontrolleuren - professionellen Abzockern - zugearbeitet.
Woher soll ein Schüler wissen, was in dem Wust von Informationen des BVG in irgendeiner Zeile versteckt steht und was man dann tun muss, wenn man in gutem Glauben einen Vertrag abschließt und dann abgezockt wird.
Meine Forderung an BVG Berlin:
Rücknahme der ungerechtfertigten Forderung und 500 € Entschädigung für Zeitaufwand und Schädigung des Ansehens der Person
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Ich kann beim besten Willen nicht nachvolziehen was hier pasiert sein soll. :-(
Mmhh, ich auch nicht. Hat er nun ein Abo von der BVG gekauft oder von woanders her?
Ein Schüler fordert 500 Euro Entschädigung für Zeitaufwand. Da bin ich ja mal gespannt, was der später mal seinem Chef als Stundenlohn vorschlägt. :-)