Die Bahn kommt... (oder auch nicht)

Saarbrücken

Ich beschwere mich über die mangelhafte Zuverlässigkeit und Kommunikation der Deutschen BAHN.

Seit Montag, 29.03.2010, bin ich aus persönlichen Gründen darauf angewiesen, mit der Bahn zu meiner Arbeitsstelle zu gelangen. Die Fahrt verläuft von Bahnhof Würzbach (SAAR) über Saarbrücken Hbf nach Saarbrücken-Burbach.

Meine Beschwerde richtet sich jeweils auf die Hinfahrt am 30.03.10 und 31.03.10. Planmäßige Abfahrtszeit in Niederwürzbach ist 06:57.

An zwei von drei Tagen, an denen ich nun die Bahn nutze, um zur Arbeit zu kommen, wurden die Züge ohne jeglichen Hinweis oder Durchsagen gestrichen. Dies hatte zur Folge, dass ich den entsprechenden Anschlusszug verpasst habe und schlussendlich mit einer Stunde Verspätung auf meiner Arbeitsstelle ankam.

Durch die heutige (31.03.10) erneute Streichung des Zugs habe ich einen wichtigen Kundentermin verpasst - sehr ärgerlich! Ich habe nun für vier Tage eine Zeitkarte zu 35,40 EUR erworben, von denen bis jetzt die Hälfte aller Fahrten verspätet oder gar nicht stattfanden.

Ich möchte anmerken, dass ich selbst bei den heutigen Benzinpreisen, die doppelten Kilometer per Auto zurücklegen kann, und hierbei auch noch pünktlich ankommen.

Insgesamt fordere ich für die genannten Zugausfälle, Verspätungen und hiermit verbundenen Beeinträchtigungen eine Entschädigung.

Meine Forderung an Deutsche Bahn:

50 Prozent des Fahrpreises

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 79 Tagen und 14 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst.