Zur Vorgeschichte verweise ich auf meine Ausführungen in der ReclaBox http://de.reclabox.com/beschwerde/24145-flexstrom-berlin-flexstrom-immer-dreister
Da man aus schlechten Erfahrungen lernt, habe ich zur Sicherung meiner Rechte versucht, der "Weltfirma" Flexstrom per Einschreiben mit Rückantwort,
1. meinen Zählerstand bei Anbieterwechsel zum 1.12.2009
2. den Zählerstand zur Erhöhung zum 1.4.2010, mitzuteilen.
Ich wurde hierzu durch die Fa. FlexStrom in den entsprechenden Schreiben auch aufgefordert.
Nun gestaltet es sich aber so, dass FlexStrom mein Einschreiben zwar angenommen hat, aber völlig unverständlicher Weise als Kündigungsschreiben wertet, obwohl dies mit keinem Wort erwähnt ist. Feister geht es nicht, man bedankt sich schriftl. für eine Kündigung, die nie ausgesprochen wurde!
Auch hier zeigt sich das vermeintliche abzockende Kalkül der Weltfirma. Denn nun würde mir ja mein Aktionsbonus (110,-- €), welcher im zweiten Bezugsjahr angerechnet würde, vorenthalten. Ich will dieses Geld aber nicht verschenken, und schon gar nicht an diese Firma! Dieser Bonus steht mir vertraglich zu.
Ich behaupte, diese Vorgehensweise ist Strategie der Firma. Auf die für die Jahresabrechnung wichtigen Informationen, wird bewusst und gewollt, nicht eingegangen.
Dies kann nur bedeuten, bei Würdigung aller mir zur Verfügung stehenden Berichte über diese Firma, dass hier offenbar das Vorbereiten einer fehlerhaften Abrechnung, nämlich nach Schätzung zu gunsten FlexStrom, angestrebt wird.
Das ist schon mehrfach hier in der ReclaBox angezeigt worden und öffnet meiner ansicht nach für FlexStrom ungeahnte Abzockmöglichkeiten durch Trickserei, zu deutsch Beschiss!
Sollte sich dieses Geschäftsgebaren bewahrheiten, spreche ich zumindest ab diesem Zeitpunkt von einem vermeintlichen "Betrugversuch" mit Ansage. Das wäre dann, bewiesenermaßen, der Stil von Abzockerfirmen. Kompetentes, kaufmännisch seriöses Verhalten sieht anders aus!
Ich fordere FlexStrom auf, die von mir bereitgestellten Daten in ihr Bearbeitungssystem und damit in die Jahresabrechnung aufzunehmen, um somit eine seriöse Abrechnung erstellen zu können. Weiterhin weise ich noch einmal daraufhin, keinesfalls gekündigt zu haben! Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Zudem verlange ich noch immer eine plausible Erklärung der astronomisch gestiegenen Grundpreisgebühren! Bitte sehr, Herr B., ihre zweite Chance!
Meine Forderung an FlexStrom:
1) Rückkehr zur Vertragsbindung von Flexstrom 2) Verwendung der angegeben Zählerstände 3) noch immer Begründung einer exorbitanten Grundpreiserhöhung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Im günstigstem Fall deute ich das Schweigen der Firma als: Wir präparieren uns noch... Etwas ungünstiger wäre... Wir sitzen es aus... Oder sollte es, wie dargestellt, doch Kalkül sein?
Aufgrund erneuten Anschreibens konnten sich die Flexstromler zu einer Entschuldigung durchringen, zumindest bezüglich ihrer eigenwilligen Interpretation des vorangegangen Einschreibens (meine Zählerstandmitteilung p.p.). Dieses wurde vollkommen irrational als Kündigung gewertet. Auf alle anderen Umstände wird jedoch wie immer nicht eingegagen. Bleibt abzuwarten, wie die Jahresabrechnung ausfällt. Hier wird ja oft die Spannbreite von halbseriös bis unseriös bedient. Bleibt festzuhalten, dass Flexstrom nur so viel zugesteht, wie rechtlich erforderlich u. das auch nur widerwillig u. auf Veröffentlichung. Es lebe die ReclaBox.