Mich würde interessieren, was das Personalbüro Ihrer Firma gegen illegale Machenschaften der einzelnen Filialleiter unternimmt.
Es kann ja wohl nicht sein, dass meine Frau von Ihrem Filialleiter angewiesen wird, sie solle sich an den Tagen, an denen Sie frei hat oder erst viel später zu arbeiten beginn,t Ihr Handy ständig dabei zu haben und abrufbereit sein muss, falls jemand ausfällt oder krank wird, so dass man sie anrufen und in die Firma zitieren kann.
Meine Frau erhält in keinster Weise Bereitschaftsentgelt oder irgend etwas dergleichen. Falls sie Ihr Handy nicht dabei hat, wird Sie später dafür vom Filialleiter getadelt, um nicht zu sagen, dumm angesprochen Und dann zwingt man sie, sofort in die Firma zu kommen.
Dies sind Vorgehensweisen, die absolut inakzeptabel sind. Man sollte solchem Führungspersonal die Leitung dieser Filiale entziehen und zur Rechenschaft ziehen.
Ich bin auch durchaus gewillt, bei Wiederholung dieses Falles zum Arbeitsgericht zu gehen, um eine Anzeige zu machen.
Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:
Korrekte Behandlung des Personals
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich hoffe, Sie haben nicht Ihren richtigen Namen angegeben, ansonsten ist diese Beschwerde unter Umständen ein Kündigungsgrund.
@ Jürgen Herodes: Was steht denn dazu im Arbeitsvertrag Ihrer Frau? Im Übrigen finde ich es etwas seltsam, dass Sie wie ein biblischer Patriarch das Zepter für Ihre Frau schwingen. Kann bzw. darf Ihre Frau auch ihrer eigenen Interessen vertreten? Dass es so etwas noch im 21. Jahrhundert gibt... Kaum zu glauben!
Es gibt das Lidl-Schwarzbuch. Der Leser ist also nicht sonderlich überrascht über diese Machenschaften. Es gibt übrigens ein Gegengift: BETRIEBSRAT! Die Gewerkschaft ist gerne behilflich...
Wundert mich nicht. Ist übrigens auch nicht nur bei Lidl so, dass man bei Personalmangel/Ausfall entsprechender Mitarbeiter mehr oder weniger auf "(Abruf)Bereitschaft" sein muß/soll. Ich habe auch, ehrlich gesagt, noch nie etwas von "Bereitschaftsentgeld" gehört. Im Arbeitsvertrag wird das sicherlich nicht aufgeführt sein, und ob es ratsam ist, auf den Vertrag zu pochen? Da würde ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn bei Lidl findet man ganz schnell Ersatz. Ich würde vielleicht erstmal mit dem Geschaftsführer reden, ist ja schleißlich auch nur ein Mensch.
Na ja, also "Illegale Machenschaften", da sollten Sie schon die Kirche im Dorf lassen. Ich kenne das auch, dass man als Mitarbeiter für andere einspringt. Da wird die Liste durchgegangen, wer hat frei, wer kann, wohnt im Umkreis und hat den kürzesten Weg, wer ist am schnellsten vor Ort.
Und ich denke, da wird nicht nur Ihre Frau in die Filiale zitiert.
Gleich Bereitschaftsentgeld zu fordern, finde ich doch etwas unverschämt. Würde es so eine Art Vergütung geben, dann wäre Liedl mit Sicherheit anstatt unter-überbesetzt. Ich weiß nicht, was Sie unter "vom Filialleiter getadelt/dumm angesprochen" verstehen, wenn der Herr aber unverschämt/beleidigend wird, dann ist das natürlich nicht okay. Aber gleich Arbeitsgericht? Haben Sie bzw. Ihre Frau denn schon mal den Versuch unternommen, mit dem Herrn Filialleiter über Ihr Problem zu sprechen?
Einige Schlaumeier sollten in so eine Laden mal arbeiten, für ein Hungerlohn. Es hilft nur, wenn man so einen Filialleiter mal im dunklen abpasst.
Hungerlohn? Ich bitte Sie, bei Lidl verdient man noch recht gut.
Ja, Hungerlohn! Gut ist 10 EUR/Std aufwärts und ich finde, das ist schon wenig.
Kein Lohn unter 7,50 €!!!!!!!!!
Kann ja froh sein, dass ich nicht bei Lidl arbeite. Sonst müsste ich auch noch für 7,50 EUR arbeiten und immer unbezahlte Bereitschaft schieben. Aber Schuld ist auch die Kundschaft an der Sache.
Lidl ist doch sehr sozial
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/naehen-fuer-lidl-bringt-hungerlohn/
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst.
Hallo Leute, ich kann euch verstehen. Ich habe eine Freundin, die auch bei Lidl arbeitet. Ich muss sagen, dass, was sie mit mir bespricht. Stimmt ja dann doch arbeiten, ohne sich zu stempeln. Weil der Chef Stunden sparen will. Aber ich finde das nicht okay. Und dann gibt es Zeiten wie Sommerferien trotz Kinder, sind die Zeiten nicht gerecht. Dann steht in Plan frei, wir haben uns mit ihren und meinen Kindern was vorgenommen, dann kommt sie am anderen Tag von der Arbeit und was ist - sie muss doch arbeiten. Das ist doch nicht mehr richtig. Da müsste doch mehr Abspräche genommen werden. Erst recht bei Mütter, die es so wie so nicht einfach haben, immer zu sehen, wie sie es machen sollen, die Kinder unterzubringen. Da müsste doch mal Lidl etwas machen können. Ich habe ihr schon mal gesagt, warum sie denn nicht mit dem Chef spricht. Sie schaute mich nur an und sagte, das bringt nix. Er habe ja keine Kinder. Und das kann und will ich nicht verstehen. Mütter gehen arbeiten, um nicht von Amt zu leben, und was ist, dann wird man noch so benutzt, weil der Chef Stunden sparen will, arbeiten ohne zu stempeln. Springen, wie er es meint, obwohl ein Chef wissen sollte, dass, wenn man Leute da hat, die es machen können. Nein, nimmt der doch lieber die, die es müssen und nicht wissen, was macht man jetzt, mit den Kindern, wo können sie denn diesmal hin. Ich würde mich mal freuen für meine Freundin, dass das mal alles ein Ende hat. Jedes mal dieses hin und her. Lidl sollte doch mal was für Mütter machen, die noch kleine Kinder haben. Die nicht alleine zu Hause bleiben können. Ich schreibe keine Straße hier rein. Ich sage nur, seht nach unten
Aus Dortmund
24. 07. 2010 | 14: 34
von ReclaBoxler-1229915 | Regelverstoß melden
Das ist doch ein Witz! Jetzt soll sie doch nicht zur Arbeit kommen? Was ist das denn - hin und her, ja, nein? Ich muss sagen, das ist was für Günter Jauch, Lidl Filialen.
Da müssen die Mütter sehen, wie die Kinder untergebracht sind, dann sind sie es und dann kommt auf einmal, sie brauchen doch nicht zur Arbeit.
So kann das doch nicht sein.
Hallo Leute, ich kann euch verstehen. Ich habe eine Freundin, die auch bei Lidl arbeitet. Ich muss sagen, dass, was sie mit mir bespricht. Stimmt ja dann doch arbeiten, ohne sich zu stempeln. Weil der Chef Stunden sparen will. Aber ich finde das nicht okay. Und dann gibt es Zeiten wie Sommerferien trotz Kinder, sind die Zeiten nicht gerecht. Dann steht in Plan frei, wir haben uns mit ihren und meinen Kindern was vorgenommen, dann kommt sie am anderen Tag von der Arbeit und was ist - sie muss doch arbeiten. Das ist doch nicht mehr richtig. Da müsste doch mehr Abspräche genommen werden. Erst recht bei Mütter, die es so wie so nicht einfach haben, immer zu sehen, wie sie es machen sollen, die Kinder unterzubringen. Da müsste doch mal Lidl etwas machen können. Ich habe ihr schon mal gesagt, warum sie denn nicht mit dem Chef spricht. Sie schaute mich nur an und sagte, das bringt nix. Er habe ja keine Kinder. Und das kann und will ich nicht verstehen. Mütter gehen arbeiten, um nicht von Amt zu leben, und was ist, dann wird man noch so benutzt, weil der Chef Stunden sparen will, arbeiten ohne zu stempeln. Springen, wie er es meint, obwohl ein Chef wissen sollte, dass, wenn man Leute da hat, die es machen können. Nein, nimmt der doch lieber die, die es müssen und nicht wissen, was macht man jetzt, mit den Kindern, wo können sie denn diesmal hin. Ich würde mich mal freuen für meine Freundin, dass das mal alles ein Ende hat. Jedes mal dieses hin und her. Lidl sollte doch mal was für Mütter machen, die noch kleine Kinder haben. Die nicht alleine zu Hause bleiben können. Ich schreibe keine Straße hier rein. Ich sage nur, seht nach unten
Aus Dortmund
Arbeit haelt jung. In diesem Arbeitsmarkt sollte Ihre Frau gluecklich sein, einen Job zu haben. Wie wird in den USA gesagt - "such is life".
Also, ich muss schon sagen, dass ich über die Aussagen ziemlich schockiert bin! Ich bin seit fünf Jahren bei Lidl beschäftigt und weder gibt es einen Hungerlohn noch werden Mütter ungerecht behandelt.
Ich habe zwei Kinder und weiß, dass man viel organisieren muss, aber bei lidl hatte ich persönlich nie Ärger oder Probleme deshalb. Ich werde auch angerufen, wenn jemand ausfällt und ich frei habe, aber wenn es nicht geht, ist keiner böse.
Vielleicht habe ich auch einfach Glück, was meinen Filialleiter und Verkaufsleiter angeht.
Natürlich gibt es bessere Jobs, aber es gibt viele schlechtere!
der Arbeitsmarkt ist hart und auf jede Stelle bei lidl gibt es hunderte Bewerbungen.
Ich gebe meiner Vorrednerin absolut recht. Auch muss ich sagen, das ich dieses Dauergejammer langsam nicht mehr hören kann. Die Arbeitszeiten sind miserabel, Hungerlohn, ecetera. Das scheint die neue deutsche Volkskrankheit zu werden "jammern, nörgeln, maulen und sich über alles beschweren".
1. Hungerlohn bei Lidl? -Sie scheinen noch nie für einen Hungerlohn gearbeitet zu haben, sonst würden Sie den Unterschied kennen.
2. Ich weiß nicht, was Sie für eine Gehaltsvorstellung haben, aber Verkäuferinnen bzw. Kassiererinnen verdienen nun mal kein Manager-Gehalt. Keine ausreichende Bildung, aber Ansprüche stellen.
3. Wenn man beim Geschäftsführer den Mund nicht aufbekommt, braucht man sich im Nachhinein nicht zu beschweren.
4. Auch wenn man kleine Kinder hat, gibt es Möglichkeiten, die Kinder unterzubringen. -Kinderkrippe zum Beispiel.
5. Wenn man "frei" hat, und der Chef ruft an, muss man ja nicht ans Telefon gehen, soll auch helfen. :-)