Ein auch in Deutschland bekannt gewordener und immer noch ungeklärter Vorfall in Athen (http://www.netzeitung.de/politik/1227497.html), hat die Aktivisten der hauptstädtischen ANTIFA offensichtlich dazu animiert, diesen auf einer Berliner(!) Hausfassade zu kommentieren.

@ANTIFA, bei allen vorhandenen Verdiensten aus der Vergangenheit, Euer Treiben wird immer peinlicher.

Eure Begeisterung für das Regime in Cuba (http://www.antifa.de/cms/content/view/973/), euer "Kampf" gegen Schwaben und deren Mittelklasse-Limousinen (http://www.brennende-autos.de/), dazu die blödsinnigen Schmierereien, machen immer weniger Sinn!

VIDEOS
Video 1 zur Beschwerde
Meine Forderung an ANTIFA:

Keine weitere Agitation per Spraydose

Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 167 Tagen und 6 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

@ANTIFA Ein kleiner Denkanstoß von Herbert Wehner. Der hat vor längerem gesagt: "Ich sage nur denen, die sich so ganz aufs provozieren verlegen. Es gibt die Erfahrung (historische, Anm. d. Verf.) das Provokationen (…) die reaktionärsten Kräfte die es überhaupt gibt hervorlocken und zum handeln bringen." Autos anzünden (365!), Geschäfte entglasen, Straßenkampf sind keine Hilfe beim Kampf gegen Rechts.

Eure griechischen Kollegen ermorden einen kritischen Journalisten. Jetzt stimmt der Spruch an der Hauswand tatsächlich: "Griechenland das war Mord".

http://derstandard.at/1277338492784/Mord-in-Griechenland-Journalist-von-mindestens-15-Kugeln-getroffen