Vertragskündigung wegen nicht erbrachter Leistungen von 1&1

Montabaur

Seit Februar 2010 bemühe ich mich vergeblich aus dem Vertrag (Kd-Nr. 18217259) mit 1&1, einvernehmlich, herauszukommen.

Trotz großartiger Werbung ist es 1&1 nicht möglich gewesen, nach meinem Umzug innerhalb von Berlin meine Telefon- und DSL Leitung freizuschalten. Begründung ist die Verweigerung durch die Telekom.

Daraufhin wollte ich den Vertrag kündigen. Wie gefordert, schickte ich Meldebescheinigung mit Kündigungswunsch an die Firma. Ich erklärte mich auch bereit, die geforderte Abstandszahlung von fast 70 Euro zu begleichen, nennt sich hier Kulanzsumme, ohne die ist 1&1 nicht bereit, den Vertrag zu beenden.

Unzählige Telefonate, E-Mails und postalischer Schriftverkehr folgten. Letztendlich habe ich nun ein Inkassobüro am Hals wegen offener Forderungen seitens 1&1. Von Kundenservice sehe ich diese Handlungsweise weit entfernt.

Bei Vertragsabschluss hat man mich nicht darauf hingewiesen, dass ein Umzug von einer Straße in die nächste zu diesem Dilemma führt. Weiterhin wird jeden Tag mit der deutschlandweiten Freischaltung in fast alle Gegenden geworben, nur eben nicht von Straße zu Straße innerhalb einer Stadt.

Meine Forderung an 1&1:

Einstellen der Inkassoforderung und Kündigungstermin für den Monat festsetzen, ab dem keine Leitungsfreistellung möglich war

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 13 Tagen und 23 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Bisher leider keine Reaktion von 1&1. Werde wohl einen Anwalt aufsuchen müssen.

Leider ohne Reaktion von 1&1, Anwalt eingeschaltet. Danke für Eure Bemühungen.

Die Angelegenheit habe ich einem Anwalt übergeben und bisher noch keine weitere Nachricht.