Falsche, überhöhte Zählerstände in der Endabrechnung

FlexStrom AG
Berlin

Meine Kunden-NR. bei FlexStrom 900000650425, 2400-kWh-Vertrag

War zwei Jahre bei FlexStrom. Nur Ärger. Vertrag wurde zum 30.11.2009 gekündigt.

Kündigungsbestätigung FlexStrom erhalten. Habe die Endzählerstände 30.11.09 FlexStrom und dem Netzbetreiber online übermittelt, ebenso meinem neuen Versorger Mainova als Anfangsbestand.

Endzählerstand war 76402 Verbrauch, gerade mal 757 kWh (da leerstehend zum Verkauf stand).

Gestern, sage und schreibe NEUN MONATEN später, kam die Endabrechnung mit utopischen Zählerständen mit Hinweis auf EVU-Ablesung (mit einem Zählerstand von 78816 = also Verbrauch von 3171 kwh statt 757!) mit der Nachforderung von 283,-- €, mit der Ankündigung des Einzugs von meinem Konto trotz fehlender bzw. seit Kündigung entzogener Einzugsermächtigung.

Diesen Zählerstand gibt es bis heute noch nicht. In der Zwischenzeit habe ich schon die Endabrechnung von Mainova von 01.12.2009 bis 31.05., da Umzug. So schnell und korrekt kann ein Versorger sein.

Meine Forderung an FlexStrom:

Korrekte Abrechnung bzw. nichts mehr da Verbrauch weit unter 2400 kwh

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 315 Tagen und 3 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Jan 2011 Noch immer kein Feedback der Firma Flexstrom- Korrigierte Abrechnung kam, aber wieder falsche Zählerstände - keine Reaktion auf meine Schreiben, aber dafür jetzt Mahnung von besagtem Allgem. Inkasso Dienst Osnabrück, mit Besuchsdrohungen.