FlexStrom will Aktionsbonus nicht zahlen

FlexStrom AG
Berlin

Mein Stromlieferungsvertrag mit der Firma FlexStrom lief exakt ein volles Jahr vom 01.02.2009 bis zum 31.01.2010. Vertragsnummer 900000983748. Ich habe fristgerecht gekündigt und erhielt zunächst keine Schlussabrechnung.

Am 07.07.10 mahnte ich diese schriftlich an und erinnerte vorsichtshalber an den zugesagten Aktionsbonus in Höhe von 105,00 Euro. Am 14.07. wurde die Rechnung erstellt, aber ohne jeglichen Bonus!

Am 15.07. mahnte ich die Korrektur der Rechnung um den Aktionsbonus und die Überweisung meines dadurch entstehenden Guthabens schriftlich an. Als Antwort erhielt ich einen Brief, in dem es hieß, dass mir gemäß den AGB kein Aktionsbonus zustehe. Dabei geht aus den AGB etwas ganz anderes hervor.

Nun wurde vor kurzem der (falsche) Rechnungsbetrag in Höhe von 47,84 Euro meinem Konto belastet. Auf den Bonus in Höhe von 105,00 Euro kann und will ich nicht verzichten und erwäge die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, das bei gleicher Sachlage schon mehrfach zum Erfolg führte.

Meine Forderung an FlexStrom:

Überweisung des zugesagten Aktionsbonus in Höhe von 105,00 Euro

Antwort auf die Beschwerde vom 16.08.2010
FlexStrom AG

Abteilung: Pressestelle

23.08.2010 | 14:25 Uhr

Sehr geehrter Herr A.,

schicken Sie mir doch bitte eine kurze Mail mit Ihrer Vertragsnummer an marc. breidbach (AT) FlexStrom.de Ich prüfe dies gerne für Sie!

Vielen Dank!

Freundliche Grüße

Marc Breidbach
Assistant Online Relations
FlexStrom AG

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Ich war vom 23. - 26.8. verreist, habe aber so eben die erbetene Vertragsnummer an Herrn Breidbach gemailt. Danke für die Rückfrage. Bei tatsächlicher Lösung d.h. nach Geldeingang werde ich das so gleich mitteilen.

Heute erhielt ich eine neue Abrechnung. Der Aktionsbonus war berücksichtigt, die am 30.7. abgebuchten 47,85 Euro aus der nunmehr "gegenstandslosen" Abrechnung aber nicht! Also ging noch einmal eine Mail an Herrn Breidbach raus mit der Bitte um entsprechende Korrektur der zweiten Abrechnung oder formlose Rücküberweisung, zusätzlich zu dem ausgewiesenen Guthaben von 57,15 Euro. Ansonsten stimmten die Beträge immerhin, denn gegen die Erhöhung des Tarifs nach drei Monaten richtete sich meine Beschwerde ja nicht. Und insgesamt lag mein Verbrauch unter dem Limit von 1200 kWh p. a. Fortsetzung folgt.

Siehe meine obigen Erläuterungen.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Immer noch kein Geldeingang und auch keine Antwort bzgl. falscher Abbuchung. Flexstrom lässt sich reichlich Zeit. Lange warte ich nicht mehr, dann werde ich ganz cool per Internet über einen Anwalt ein gerichtliches Mahnverfahren auf den Weg bringen lassen. Liebe Mitbetroffene, lasst Euch nicht einschüchtern, bleibt dran und seht das ganze als Gelassenheitsübung! Und wenn man die Machenschaften durchblickt und durchschaut hat, könnte man vielleicht irgendwann locker mal wieder ein Jahr Flexstrom ordern, mit Sicherheitsbetrag gegen Preiserhöhung, ohne sich in Telefonaten zu verzetteln und vor allem ohne sich aufzuregen ;-). Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Armer Flex, nun hast du doch noch gezahlt, was du versprochen hast. Geld ist endlich gebucht und haargenau nach drei Wochen sind die 105 Euro eingegangen. Bedanken möchte ich mich einzig und allein bei der RECLABOX, eine tolle Adresse. Tja, nun war der Strom tatsächlich schön billig. Sh. meinen letzten Komtentar. Dabei hatte ich schon eine gute Adresse für ein gerichtliches Mahnverfahren herausbekommen: http://www.inkasso-sofort.de. Kaum zu glauben, es ist vorbei!
Ciao liebe Freunde

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst.