Ich habe im April diesen Jahres unseren Stromanbieter gewechselt, eben zu FlexStrom. Nun habe FlexStrom angeschrieben, warum bei der Abschlagszahlung € 54 mehr abgebucht wurden.
Und was bekomme ich da zur Antwort? Ich hätte doch am 11.07. ein Schreiben erhalten, dass sich der Strompreis erhöht, weil ich ja auch nicht die Preisgarantie für € 90 gekauft hätte.
Bei mir ist dieser Brief nie angekommen. Was kann ich nun tun? Normalerweise habe ich doch bei Preiserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht? Aber wie ist das, wenn ich den Info-Brief nicht erhalten habe?
Meine Forderung an FlexStrom:
Sofortiges Kündigungsrecht
Antwort auf die Beschwerde vom 05.10.2010
Sehr geehrte Frau S,
gerne prüfe ich Ihr Anliegen für Sie. Bitte schicken Sie mir eine kurze Mail mit Anliegen und Vertragsnummer an marc. breidbach (AT) FlexStrom.de
Vielen Dank!
Freundliche Grüße
Marc Breidbach
Social Media Relations
FlexStrom Aktiengesellschaft
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Da wurde Ihnen sicher auch eine individuelle Preiserhöhung mitgeteilt, die als Werbebroschüre getarnt war (in dieser Form wurde mir eine 26%ige Preiserhöhung untergeschoben).
Zu diesem typischen Flexstrom-Verhalten siehe http://de.reclabox.com/beschwerde/34117-flexstrom-berlin-kein-bonus-trotz-eingehaltener-laufzeit-durch-flexstrom
Guten Tag Herr Breidbach,
wie kann ich Ihnen schreiben? Ich brauche dann schon Ihre eMail direkt bei Flexstrom. Ansonsten liegt dort mein Anliegen vor, ohne bisherige Antwort.
Frau Katja S.
Der nette Herr Breidbach hat Ihnen doch seine Email mitgeteilt: marc.breidbach (AT) FlexStrom.de. Lesen müssen Sie schon (und evtl. den Vertrag lesen, bevor man ihn abschließt).
Ich habe mit Sicherheit den Vertrag gelesen! Nur wurde dort vergessen, zu erwähnen, dass nach den drei Monaten der Preisgarantie der Strompreis schon ansteigt.
Wenn ich jetzt im Internet nach dem günstigsten Anbieter suche, stoße ich ja gleich auf Flexstrom. Aber diese dort angebotenen Preise sind Lockpreise, billiger als ich jetzt zahle. Vielleicht sollten Sie dort gleich dazuschreiben, dass der Kunde nach drei Monaten genauso viel zahlt wie bei seinem vorherigen Anbieter.
Und warum wird der Kunde nicht informiert? Ich warte noch immer auf die Kopie des Schreibens, was am 17.06. zu mir geschickt wurde. Dann muss Flexstrom eben die Kosten für ein Einschreiben zahlen. Aber mal ehrlich, von der Deutschen Post ist bei mir bis jetzt jeder Brief angekommen, aber der von Flexstrom ist der erste, den ich nicht erhalten habe.
Die angegebene Email stimmt nicht. Ich konnte nur noch mal mein Schreiben direkt an FlexStrom senden, bekomme aber keine Antwort.
14.10.2010
Diese E-mail ist die Richtige: marc.breidbach@FlexStrom.de. Ist nur die Frage, ob Herr Breidbach auch Antworten will. Bei mir jedenfalls, läßt er sich sehr viel Zeit.
Viel Glück.
Dieser Kommentar wurde entfernt.
Danke ReclaBoxler-7661219 vom 06.10.2010 07:13! Deine Schilderung habe ich flexstrom "um die Ohren gehauen" und nun berechnen sie den alten (niedrigeren) Preis "aus Kulanz". Denn natürlich können sie die ordnungsgemäße Vertragsänderung nicht nachweisen und auf eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung können sie es auch nicht ankommen lassen. Vielen Dank!
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst.