Durch Täuschung bei partnersuche.de zum Jahresmitglied

Leipzig

Ich beabsichtigte partnersuche.de nur 1 Monat auf persönliche Eignung zu testen und nahm das E-Mail-Spezial-Angebot 1 Monat Premiummitgliedschaft an.

Ohne meine Zustimmung - hier erhielt ich kein E-Mail-Angebot zur Jahresmitgliedschaft, die fehlt, bekam ich die Mitteilung für 1 Jahr als Mitglied registriert zu sein und somit zahlungspflichtig.

Ich habe sofort Widerspruch eingelegt, der wurde abgewiesen, weil aufgrund der AGB'S eine automatische Mitgliedschaftverlängerung eintritt.

Hier müßte dringend zum Verbraucherschutz eine Veröffentlichung derartiger Praktiken einsetzen z. B. bei WISO, bei der Verbraucherschutzorganisation sowie durch stattliche Rechtsinstanzen eine grundlegende juristische Entscheidungsfindung zugunsten des Verbrauchers getroffen werden.

Derartige automatische Mitgliedschaftsverlängerungen müssen juristisch untersagt sein.

Die deutsche Rechtssprechung entscheidet solche Fälle schon zugunsten des Klägers, da auch wie dieses Konzept von partnersuche.de so anglegt ist, dass möglichst viele Monatsmitglieder ungewollt in eine Jahresmitgliedschaft gezwungen werden.

Mein Profil habe ich gelöscht und werde, wenn nötig, Rechtsmittel einlegen, um die Premiummitgliedschaft zu deaktivieren.

Bestell-/Kundennummer: Chiffre: 3F664F6D l

Meine Forderung an Unister:

Sofortige Deaktivierung der Premium- Mitgliedschaft

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 226 Tagen und 15 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Es gibt auch die Variante mit einem Drei-Tages-Angebot für 4,95 €, das dann automatisch auf sechs Monate für gut 240 € verlängert wird. Die Verlängerung ist im Kleingedruckten und außerhalb der sichtbaren Bildschirmfläche angezeigt. Wie sie verhindert werden kann, ist schwierig in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu finden.

Das Gleiche ist mir ebenfalls passiert, keine Bestätigung des einmonatigen Spezialangebotes, auch keine Abbuchung über Paypal, aber dann nach ca. fünf Woche Abbuchung eines Jahresabbos. Hier handelt es sich eindeutig um arglistige Täuschung, sodass man gemeinsam per Anwalt vorgehen sollte. Grüße Chris

Ist mir auch passiert. Habe daraufhin einen Anwalt eingeschaltet. Unister - nie wieder.