Ich habe am Sonntag, 03.10.2010, meinen Handy-Vertrag gekündigt (Vertragsende 31.01.2010) und am 04.10.2010 morgens in den Briefkasten eingesteckt .
Vor etwa zwei Wochen ist mir diese Kündigung dann wieder eingefallen und ich hab mich gewundert, warum ich noch keine Bestätigung habe. Habe dann die Hotline angerufen und alles erklärt. Dort sagte mir eine sehr nette Mitarbeiterin dann, das ich obwohl die Frist mittlerweile schon ein paar Tage drüber ist, nochmal eine Kündigung schicken soll mit der Bitte um Kulanzkündigung.
Sie meinte das dann dann schon gehen wird! Die erneute Kündigung habe ich dann auch direkt per Fax - wie besprochen - abgeschickt.
Heute habe ich dann nochmal angerufen und nachgefragt. Dort wurde mir von einem recht unfreundlichen Mitarbeiter dann mitgeteilt, dass so was wie eine Kulanzkündigung überhaupt nicht möglich wäre und ich definitiv nicht bis zum 31.01.2012 aus dem Vertrag komme.
Bestell-/Kundennummer: Kunden-Nr.:87206308
Meine Forderung an Vodafone D2:
Bitte um Anerkennung meiner Kündigung.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
Ich kann Ihnen wenig Hoffnung geben, wenn Sie "nur"ein paar Tage zu spät gekündigt haben, die Antwort haben Sie schon von denen.
Ich war auch einmal der Gelackmeierte und hoffte auf Kulanz.
Daraufhin besorgte ich mir von callmobile eine Simcard und telefonierte damit weiter, auch noch sehr günstig.
Die Grundgebühren wurden weiter abgebucht, für ein weiteres Jahr, aber gespart habe ich dennoch.
Zu finden im Internet.
Ich habe mein Kündigung gekündigt steht in Ihren ersten Satz.
Sind Sie von der Kündigung zurückgetreten und haben dann doch gekündigt, oder wie?
Oh, das war ein versehen.
Es sollte eigentlich heißen das ich an dem Sonntag meine Kündigung geschrieben habe.
Es gab diverse Anrufe mit Vorschlägen zu diversen neuen Tarifen und/oder Handys. Wenn ich auf die Kündigung verwies, wurde mehrmals sehr unfreundlich deutlich gemacht, dass ich definitiv nicht vor 2012 aus dem Vertrag komme.
Ja, so ähnlich geht es mir auch. Habe eine Kündigung fristgemäß abgeschickt, trotzdem riet man mir, nochmal zu kündigen. Die erste sei nicht angekommen. ; ) Na ja, leider war das zu spät und nun bezahle ich für einen Anschluss, der noch nie frei geschaltet wurde und ich auch keinen Nutzen habe - bis Ende April - und es scheint, es sei völlig in Ordnung laut Vodafone.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Hallo zusammen
Zitat: Ich habe am Sonntag, 03.10.2010, meinen Handy-Vertrag gekündigt (Vertragsende 31.01.2010) und am 04.10.2010 morgens in den Briefkasten eingesteckt.
Sie schreiben Vertragsende 31.01.2010 -- kann es sein, dass hier ein Tippfehler vorliegt und es eigentlich 31.01.2011 ist.
Wenn ja, dann wäre ja die KÜ nicht nur minimal verspätet bei VF eingegangen. 31.01.2010 würde bedeuten, dass die KÜ drei Monate vor Ablauf dort sein muss, sprich 31.10.2009. Wenn die KÜ aber erst am 03.10.2010 geschrieben wurde, ist das schlichtweg zu spät. Ich weiß jetzt auch nicht, was Sie für einen Vertrag haben, aber ich bin der Meinung, dass sich der Vertrag nur um ein Jahr verlängert, wenn man nicht fristgerecht kündigt, was bedeuten würde, dass der Vertrag bis zum 31.01.2011 läuft. Könnte es sein, dass es einen Tarifwechsel gegeben hat, in einen kleineren Tarif?
Wenn nicht, dann müsste die KÜ korrekt eingegangen sein, Beleg vom Einschreiben an VF faxen und das sollte dann geändert werden. Wenn kein Beleg vorliegt, ist das eine reine Kulanzentscheidung seitens VF, denn in dem Fall muss der Kunde beweisen, dass er es fristgerecht herausgeschickt hat. Eigentlich nachvollziehbar und auch richtig!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei einer Verspätung von drei Tagen, die Kundenbetreuung den regulären Termin eingetragen hat.
Kann es sein, dass sie die Kündigung nur im "normalen" Brief abgeschickt haben? Wenn ja, dann sind sie selbst schuld. Kündigungen grundsätzlich immer per Einschreiben und am Besten noch mit Rückschein.