Ich habe Anfang dieses Jahres meinen Vertrag bei Vodafone verlängert, woraufhin ich ein neues Handy bekam, Nokia 6700c. Dieses war leider schon nach kürzester Zeit kaputt. Das selbe Spiel wiederholte sich dann noch drei Mal.
Drei von den vier kaputten Handys hatten immer den selben Defekt: Display defekt! Ich habe nur noch schwarz gesehen.
Als ich dann beim letzten Mal keine Lust mehr hatte, darauf zu warten, bis mein Handy kaputt geht und ich es eingeschickt habe, mit der Bemerkung nicht tauschen (auch dieses Mal war es wieder das Display), habe ich ein Schreiben zurück bekommen, mit dem Vermerk: "Das Display ist mechanisch beschädigt. Durch die oben genannte Fremdeinwirkung kann das Gerät nicht auf Garantie repariert werden."
Auch meinen darauf folgenden Anruf beim Servicecenter wurde nicht von Erfolg gekrönt, der Herr wusste leider nicht Bescheid. Auch super, dann brauche ich auch kein Servicecenter...
Da es aber nicht sein kann, dass ich mechanisch darauf eingewirkt habe, denn das Handy lag unberührt auf dem Tisch, als es kaputt ging, habe ich gefragt, ob ich das Handy einem eigenen Sachverständigen vorlegen kann und mir die Kosten erstattet werden, wenn der Defekt einen anderen Grund hat als "eine mechanische Einwirkung", wurde mir dieses verneint.
Bestell-/Kundennummer: 90390712
Meine Forderung an Vodafone D2:
Anerkennung des defekten Handys und zwar nicht durch mich herbeigefügt oder sofortige Kündigung des Vertrages
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Damit würde ich mich aber nicht abspeisen lassen. Beauftragen Sie den Sachverständigen, wenn dieser einen anderen Grund für den Defekt findet, darauf bestehen, dass die Kosten erstattet werden.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Auf die Beschwerde kam bisher keine Antwort, Vodafone scheint die Kunden nicht zu interessieren...