Ich habe meine Beschwerde bereits vor einer Woche per E-Mail an Vodafone gerichtet, ohne Antwort! Nun probiere ich es hier und hoffe nun endlich, eine Antwort zu bekommen, bevor das Geld per Lastschriftverfahren eingezogen wird.
Es handelt sich hierbei für mich um sehr viel Geld.
Ich war für fünf Tage in den USA und habe dort etwa einmal am Tag kurz meine E-mails gecheckt und dann sofort wieder das Daten-Roaming deaktiviert.
Nun muss ich neben den üblichen Tarif- und Telefonkosten 330 € allein für Internet bezahlen, was definitiv viel zu viel Geld ist. (Habe eigentlich auch eine Internet-flat.) Außerdem wurde ich vorher auch nie über die Höhe dieser Kosten informiert. Eigentlich sollte man darüber informiert werden. Nun sehe ich es nicht ein, diese Kosten tragen zu müssen.
Ich hoffe, Vodafone kommt mir entgegen und antwortet mir bald und zieht nicht einfach das Geld ein.
Bestell-/Kundennummer: Kunde 87995632
Meine Forderung an Vodafone D2:
Erstattung der Internetkosten um mind. 85%
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Auch wenn ich Ihren Ärger verstehe, Sie sollten das Reglement mit der vorgesehenen Antwortzeit für die Firma einhalten. Ein Wiederkäufer wird die Sachlage für Sie nicht verbessern. Es gibt hier so manche Beschwerden, die von den Firmen unbeantwortet bleiben. Wenn es nicht gut läuft, dann bekommen Sie über den ReclaBox-Weg Ihr Geld nicht zurück.
Was die Firmen jedoch oft nicht sehen, ist, dass ein Imageverlust aufgrund derartiger Beschwerden Umsatzreduzierung bedeuten kann. Es sind nicht nur die ReclaBoxer, die sich die Angelegenheit und den Umgang mit Kunden merken. Sie kommunizieren ja auch mit anderen über die in der Kritik stehenden Firmen.
So gesehen ist es sehr unklug von VODAFONE, hier nicht zu antworten!
Ob dieser Betrag in der Höhe gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen.
Warum allerdings sollte Ihnen Vodafone entgegen kommen?
Wenn ein korrekter Tarif zugrunde gelegt wurde, dann bezahlen Sie mal schön. Denn Sie waren so leichtsinnig und haben sich nicht vorab selbst über die Kosten informiert. Zu erwarten, dass man vorab durch Vodafone über diese Kosten informiert wird und auch nicht einzusehen, diese Kosten, obwohl sie ggf. rechtmäßig sind, nicht ragen zu wollen, ist schon ganz schön naiv, wenn nicht gar dreist. Die DDR-Versorgermentalität gibt es seit mehr als 20 Jahren nicht mehr.
Wenn die Forderung von Vodafone nicht korrekt ist, so sorgen Sie mit allen Mitteln (auch rechtlichen) dafür, dass diese Forderung nicht durchgesetzt wird.
"Die DDR-Versorgermentalität gibt es seit mehr als 20 Jahren nicht mehr."
Der Kommentar ist an Voreingenommenheit nicht zu überbieten.
Hallo zusammen,
ja ist eine Menge Geld, aber ich bin der Meinung, dass man sich auch vorher informieren kann. Denn dann wären sicher die Kosten nicht entstanden.
Du hast als Kunde die Pflicht, dich zu informieren. Woher soll denn dein Telefonanbieter wissen, dass du in den Urlaub fährst. Letztendlich wurde eine Dienstleistung genutzt und der Netzbetreiber rechnet ab. Die Mails haste ja auch gelesen.
LG Mark
Mit dieser Logik hätten wir in vielen Bereichen noch Steinzeitverhältnisse, z. B würden Telefongeschäfte, bei denen die Angesprochenen zustimmen, weil sie quasi "überfallen" wurden, das Marktgeschehen bestimmen.
Sicher muss der Verbraucher vor solchen Machenschaften (wie hier) geschützt werden.