Unfreundlicher Umgang mit Stammkunden

Köln

Freitag Nachmittag, 15:23 Uhr, bin ich nach Wabern in den PENNY-Markt zum Einkaufen gefahren.

Als ich meine Produkte zusammen hatte, ging ich zur Kasse und stellte fest, dass eine große Kundenreihe vor mir war. Darauf bin ich zu einem Mitarbeiter, Herrn H., vom PENNY-Markt gegangen und bat ihn höflich, er möge doch eine zweite Kasse öffnen.

Herr H. reagierte auf meine Anfrage nicht, andere Kunden reagierten schon sehr sauer. Ich arbeite auch, habe auch Stress, gehe aber mit meinen Kunden freundlicher um. Wenn das ein Herr H. nicht kann, dann sollte er sich entweder einen neuen Job suchen oder PENNY-Markt sollte ihn auf einen Lehrgang schicken, Thema: "Wie gehe ich mit meinen Kunden um?".

PS: Für fünf Artikel stand ich bis 15:55 Uhr an der Kasse

Würde mich freuen, wenn sie dieses Schreiben weiterleiten, denn so was geht gar nicht!

Meine Forderung an PENNY-Markt:

Mehr Freundlichkeit. Ein Angestellter sollte wissen, das der Kunde König ist, daher Personal fortbilden!

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 78 Tagen und 16 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Um wie viel Uhr hatten Sie denn ihre Sachen beisammen?

So, und nun kommen wir alle mal wieder runter auf dem Boden der Tatsachen. Es gibt tatsächlich Discounter, bei denen bei einer Schlange von mehr als drei Leuten eine neue Kasse geöffnet wird. Andere Supermärkte handeln das anders.

Und mal ehrlich, wenn man acht Minuten zum Zusammensuchen seiner Sachen braucht, finde ich zehn Minuten an der Kasse zu lang. Wenn es wirklich Chaostypen (gecrashte Karte, Oma, die Cents zusammen sammelt) an der Kasse gibt, besteht immer noch die Möglichkeit, eine weitere zu öffnen. Geht das nicht, liegt das wahrscheinlich daran, dass nicht genug Personal vorhanden ist.

Weil ich will das, was gemacht wird, das ist ja kein Zustand.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst.