15.04.2011 | 17:51 Uhr · 654 Views · von L. Enber

DPD Direct Parcel Distribution Austria GmbH (Aschaffenburg)

DPD, ich koche vor Wut!

Leider ist es ja kaum möglich, sich beim DPD direkt zu beschweren (es sei denn, man investiert noch mehr Geld und ruft diese überteuerte Hotline an), also mache ich es, wie so viele vor mir, auf dieser Plattform.

Heute musste ich feststellen, wie unmöglich die Mitarbeiter des DPD mit ihren Kunden umgehen - ich erwartete ein wichtiges Paket mit Arzneien und habe, da das Packgut bereits am Vortag nicht zugestellt werden konnte, gleich Morgens bei der zuständigen DPD-Filiale angerufen. Mit der DPD-Mitarbeiterin klärte ich ab, wie weiter zu verfahren ist, um die Sendung sicher in Empfang nehmen zu können.

Obwohl diese Mitarbeiterin von der Wichtigkeit wusste und die Instruktionen wahrlich weder hohes Maß in Intelligenz noch besonderer Raffinesse forderten (es sei denn, man zählt die Betätigung eines Klingelschildes dazu), fand ich statt des so dringend erwarteten Pakets nur einen lapidaren Zettel in meinem Briefkasten, aus dem hervorging, dass die Sendung nicht zugestellt werden konnte.

Nach einem erneuten Anruf bei der zuständigen Stelle wurden mir Gründe aufgetischt, die nicht der Wahrheit entsprechen konnten. Als absolute Frechheit empfand ich dann, dass die angeblich einzige Option, an das dringend benötigte Paket zu kommen, war, selbst zum betreffenden Depot zu fahren (immerhin gute 20km entfernt und das OHNE AUTO auf dem Land).

ICH FÜHLE MICH TOTAL VERSCHAUKELT UND KOCHE VOR WUT!

Meine Forderung

Erstattung der entstandenen Kosten + Entschuldigung

Kommentar

15.04.2011 | 19:49 Uhr · IQ-Messamt Abt. Postwesen

Was genau waren denn die Instruktionen?

Kommentar

15.04.2011 | 21:40 Uhr · ReclaBoxler-2222025

@ IQ-Messamt

Wahrscheinlich das ZUSTELLEN des Pakets. . .

Kommentar

16.04.2011 | 00:07 Uhr · Pillen Paule

@ L. Enber: Wenn diese Arzneien wirklich so wichtig für Sie sind, hätte ich mich an Ihrer Stelle schon lange auf meinen Drahtesel geschwungen und diese im Depot abgeholt. Vier Stunden in der frischen Frühlingsluft hätten Ihnen mit Sicherheit gut getan.

Kommentar

16.04.2011 | 06:04 Uhr · ReclaBoxler-2222025

Ich weiß ja nicht, welche Art von Pillen Sie sich eineworfen haben, Pillen Paule, aber letztendlich geht es doch darum, dass der/die Beschwerdeführer/in für den Versand der Arzneimittel bezahlt hat. -Da darf man doch erwarten, dass einem das Paket auch zugestellt wird.

Kommentar

16.04.2011 | 13:27 Uhr · ReclaBoxler-1182202

Ich hatte mit DPD ein ähnliches Problem. Ich musste 40 km (eine Strecke) fahren und das Paket beim zuständigen Depot abholen. Kundenservice bei DPD gleich Null!

Da hilft nur eins, DPD meiden.

Kommentar

20.04.2011 | 20:41 Uhr · ReclaBoxler-1233159

@ "DEUTSCHER FAHRER": Da ich selbst eine geborene DEUTSCHE bin, ist mir schleierhaft, was dein extrem peinlicher Kommentar mit dieser Angelegenheit zu tun hat. @ "PILLEN PAULE": WERD NÜCHTERN! Es ist doch nicht die Aufgabe vom Kunden, dem Paket hinterher zu rennen, wenn er für den Versand gezahlt hat!

Kommentar

25.04.2011 | 09:17 Uhr · Santa Maria

Wie wäre es denn, sich einfach an den Absender der Tabletten zu wenden? Denn der hat für die Tabletten und den Versand bezahlt. Kommen die Tabletten nicht an oder sind nicht für mich erreichbar, würde ich beim Verkäufer Neulieferung verlangen.

Da nicht jeder mal eben zu einem DPD-Depot zwecks Selbstabholung verreisen kann, würde ich auch gleich beim Verkäufer um einen erreichbaren Spediteur bitten.

Im übrigen ist der Absender Vertragspartner von DPD, was dazu führt, dass nur er von den Schadenersatz bekommen dürfte. Als Empfänger schaut man da in die Röhre.

Also mal beim Absender/Verkäufer anklingeln und den Vorfall melden.

Kommentar

03.01.2017 | 04:36 Uhr · Redaktion ReclaBox

Da sich der Beschwerdeführer nicht mehr meldet, wird diese Beschwerde von ReclaBox als gelöst markiert.