Ich freue mich, dass es Rossmann in dem Ort, wo ich wohne (Aachen Haaren) gibt. Dort kaufe ich auch regelmäßig ein.
Es sind da einige unfreundliche Mitarbeiter, zum Beispiel heute am 21. 04.2011 um 12:16 (Kasse 1). Die Kassiererin hatte von mir verlangt, dass ich kein klein Geld gebe, da sie anscheinend keine Zeit hatte, zu warten, während ich klein Geld ihr gebe.
Sie musste schnell die Waren draußen annehmen und ich muss dafür Verständnis haben, sogar bei dem alten Ehepaar, das vor mir war, zeigte sie gar keine Geduld.
Dass sie ihre Arbeit tun muss, das ist ihr Pflicht und nicht mein Problem, aber dass sie von mir kein klein Geld annehmen wollte und so unfreundlich, das ist Unverschämtheit!
Mir scheint es, dass ihr der Job keinerlei Freude macht, und mit solcher Laune des Kassenpersonals hat man keine Freude und Spaß, bei Rossmann einzukaufen.
Ich höre schon von einigen Leuten in Aachen-Haaren von der Unfreundlichkeit des Personals in Rossmann Haaren.
Meine Forderung an Dirk Rossmann:
Mehr Kundenorientierung - Schulung für das Personal
Antwort auf die Beschwerde vom 21.04.2011
Sehr geehrte Frau Munaf-Scheins,
für Ihre über die ReclaBox an uns gerichtete Beschwerde möchten wir uns hiermit bedanken.
Durch Ihre detaillierten Angaben zu Ort und Zeitpunkt des Vorfalls konnten wir Ihrer Beschwerde sehr schnell nachgehen und möchten dazu im Folgenden Stellung beziehen. Unser Anruf in der betreffenden Verkaufsstelle hat ergeben, dass dort in der Mittagszeit ein unvorhergesehener Notfall im personellen Bereich eingetreten war, so dass die Mitarbeiter vorübergehend in Unterbesetzung agieren mussten. Die Filiale war zu diesem Zeitpunkt sehr stark frequentiert. Darüber hinaus wartete am Wareneingang ein LKW-Fahrer auf die Annahme seiner Lieferung.
Unsere Kollegen in der Verkaufsstelle informierten die im Laden befindlichen Kunden daraufhin in ausreichender Lautstärke, dass sie aufgrund eines Notfalls derzeit personell unterbesetzt seien und baten darum, die Kaufbeträge möglichst passend bereit zu halten, um die Kassiervorgänge zu beschleunigen. Dafür zeigte ein Großteil der Anwesenden Verständnis.
Wir bedauern, dass wir bei unvorhergesehen personellen Engpässen einen optimalen Ablauf nicht immer garantieren können. Daher bitten wir an dieser Stelle auch um Ihr Verständnis und verbleiben
mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen fürs Osterfest
Ihr Rossmann-Kundenservice
kommentare und trackbacks 9
@ReclaBoxler-6433764
Der Monat ist halb rum - wer hat da noch Scheine?
@ Veronica Munaf-Scheins: Die Firmenantwort geht direkt auf die Situation ein. Dass ein unvorhersehbarer Notfall eintritt, kann ja mal passieren.
Man kann halt nicht kassieren und gleichzeitig im Wareneingang den LKW-Fahrer abfertigen! Es sei denn, man hat mindestens vier Arme und Beine! Aber solche Gestalten würden wohl eher im Zirkus auftreten, als sich bei ROSSMANN zu verdingen.
Da die Gesamtzahl der Kunden Verständnis gezeigt hatte, muss die Sache wohl nicht weiter verfolgt werden.
@ Dirk sein Bruder: Oma Frieda sucht auch sonst immer nach Kleingeld. Ja, meistens schüttet sie sogar den gesamten Inhalt ihres Portemonnaies vor der Kassiererin aus. Da ist es relativ wurscht, ob die Kassiererin pressiert oder nicht! Der Vorzug des Alters ist es eben, dass man auf nichts mehr Rücksicht nehmen muss.
Na ja, so einfach kann man (Rossmann) es sich machen...
Ich denke mal nicht, dass gleichzeitig mehrere Mitarbeiter (unvorhergesehener Notfall) ausgefallen sind. Abgesehen davon kommen Lieferanten zu bestimmten Wochentagen, war also klar.
Und all das ist kein Grund dafür, Kunden unfreundlich abzufertigen.
Man schaue sich mal sämtliche Beschwerden über Rossmann an, und wie viele davon von unfreundlichem Personal handeln. Darüber sollten sich die Damen und Herren vom Kundenservice mal den Kopf zerbrechen, anstatt sich irgendwelche *Entschuldigungen/Gründe* für die Missstände aus den Fingern zu saugen.
Wo bitte wurden da Kunden unfreundlich abgefertigt?
Es wurde darum gebeten, zügig und passend zu bezahlen, weil eben gerade ein Engpass da war.
Ich kenne die Filialen nicht, aber wenn die z. b nur mit zwei Mitarbeitern besetzt sind, und davon fällt einer aus, kann sich der andere ja nicht zerteilen.
Wahrscheinlich hatte der gute Beschwerdeführer hier einfach nur noch "klein Geld" und fühlte sich deshalb auf den Schlips getreten.
Man kann schon aus einer Mücke einen Elefanten machen.
Echt, Dramen, die die Welt bewegen.
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Liebe Firma Rossmann!
Ihr habt auf alles eine gute Ausrede! Wenn ihr nicht in der Lage seit, Mitarbeiter einzustellen, solltet Ihr die Geschäfte schließen. Außerdem seid ihr verpflichtet, auch Kleingeld anzunehmen. Egal, ob da ein LKW wartet oder nicht! Wenn ich mir hier die Beschwerden so durchlese, habt ihr für alles eine Ausrede. Und die ersten zwei Kommentare sind immer pro Rossmann. Habt ihr Leute im Internet, die positiv für Euch schreiben? Viele Beschwerden von Kunden sind echt schwachsinnig, gar keine Frage. Aber Geld von Kunden, die EUCH reich machen, nicht annehmen, und Euch da noch raus reden.
Also, das ist schon frech und peinlich!
Und hallo ReclaBoxler-7377122
du bist wirklich ein Vollpfosten! Es gibt Menschen, die z. b. nie Bargeld dabei haben und mit Karte zahlen. Was hätte die Mitarbeiterin dann gesagt? Nein, Kartenzahlung dauert zu lange, gehen Sie in ein anderes Geschäft, ich habe keine Zeit.
Hallo, WIR machen Rossmann reich! Wir bezahlen das Gehalt der Mitarbeiter. Dazu sage ich nur "Service-Oase Deutschland",
Die Geschäfte bis 20 Uhr oder sogar bis 22 Uhr auf lassen, aber keine Vollzeit-Kräfte einstellen.
Der Vollpfosten ist bestimmt einer von denen, der die Grünen oder die SPD wählt.
Recht hat Adi, aber Rossmann hat für alles eine passende Ausrede parat. Sind die Mitarbeiter unfreundlich, so wird zwar brav "Entschuldigung" gesagt, allerdings erwähnt man noch im gleichen Atemzug, dass dies ja eigentlich nicht sein könne, da die Mitarbeiter bestens im Umgang mit Kunden geschult seien. Oder, man habe den Vorfall ganz anders geschildert. -Ist ja auch klar, es sind immer die bösen Kunden und man hat sich selbst nichts zu Schulden kommen lassen. Aber bei der Anzahl an Beschwerden, mit immer dem ungefähr gleichen Inhalt waren es wirklich immer die Kunden, die unfreundlich waren? -Kann ich mir nicht vorstellen.