Keine Kostenübernahme für Notwendigkeits Operation

Seit fünf Jahren muss ich mich leider nach einem begangenen Ärztefehler mehreren Operationen unterziehen. Insgesamt komme ich auf insgesamt 35 Operationen und davon über 20 am Bauch. Mittlerweile musste mir schon zwei Mal eine Bauchplastik gemacht werden, denn bei so vielen offenen Operationen ist die Bauchdecke mehrmals gerissen, leider ist dies schon wieder der Fall.

Nach Einweisungen durch meinen Hausarzt in verschiedene Kliniken, wie z. B Schweinfurt Klinik, Klinik Sachsenhausen, Uni Würzburg und heute Klinik Ansbach, alle der Kliniken haben mich an den Operateur einen plastischen Chirurgen verweisen, da zu viele Operationen durchgeführt wurden, aber der Krankenkasse ist das zu teuer.

Hier geht es nicht um eine plastische Op, sondern um einen Notwendigkeit, zumal ich auch durch die Operationen eine Gewichtsabnahme von 86 Kg hatte, da hängt alles nur und das Gewebe ist hin, ich müsse mir auch das Fett, die Haut von den Beinen wegmachen lassen, denn gerade im Sommer reibt es und es gibt Blasen, aber danach habe ich nicht einmal gefragt.

Hier geht es um einen Bruch, wo sich allgemein Chirurgen wehren, diesen auszuführen. Wie weit soll das noch gehen, muss es erst komplett aufgehen? Und wie kann das sein, dass bei anderen es möglich ist, mehrere plastische Eingriffe zu machen, die nur für Schönheit sind. Ich denke, dies ist eine Notwendigkeit, wie auch durch die vielen Ärzte bestätigt, also warum nicht eine Operation von einem plastischen Chirurgen, der dem Leiden ein Ende setzen kann. Bitte, helfen sie mir, denn meine Hausärztin wie auch ich haben mehrmals mit der Kasse telefoniert, ohne Erfolg.

Meine Forderung an Knappschaft:

Übernahme der Operation, um dem Op-Wahn zu beenden

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 29 Tagen und 14 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wenn das Ganze durch einen Ärztefehler ausgelöst wurde, dann sollten sich sich aber langsam mal einen Anwalt suchen und den zuständigen Arzt verklagen. Alles andere wird Ihnen hier wohl nicht mehr weiterhelfen. Was auch hilfreich sein kann: www.Akte.net und dann auf den "Notrufbuttton".

Dieser Kommentar wurde entfernt.

Zu Kommentar Nr. 1
Ja, ich war damals beim Anwalt und es wurde mir schriftlich bescheinigt, durch die Bayrische Landesärztekammer, dass ein Arztfehler vorliegt, und dadurch wurden dann auch die darauf folgenden Operationen bewilligt, um den Schaden, der verursacht wurde, einigermaßen zu beheben. Dann habe ich mehrere Jahre in den USA gelebt und bin dann wieder nach Deutschland. Durch mehrere darauf folgenden Krankheiten und Operationen ist das Netz wieder gerissen und und muss es erneuert werden, aber kein Normaler Chirurg will daran.

Ich möchte nochmals was hier klarstellen, da ich aus dem Kommentar Nummer zwei entnehmen kann, dass dieser Fall nicht klar ist. Hier geht es nicht um eine Fettschürzen Entfernung, sondern um eine Hernie, durch die vielen Operationen entstanden ist. Und das Foto wurde kurz nach der Operation gemacht und es haben noch unzählige danach stattgefunden und es ist geschwollen. Also nicht, wie in dem einen Kommentar steht ,ich habe mir den Wantz voll gefressen, was ich im übrigen eine nieveaulose Aussage finde. Der Ärztefehler wurde mir genehmigt damals und die Korrektur hatte damals stattgefunden, nun geht es darum, dass es erneut operiert werden muss. Und es die allgemeinen Chirurgen ablehnen aufgrund der Voroperationen. Danke

Entschuldigung, der Ärztefehler wurde mir nicht genehmigt, sondern durch die Bayrische Landesärztekammer bestätigt. Schreibfehler. Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass es tatsaechlich die Fälle gibt, wo nach extremen Gewichtsreduktionen die Fettlappen entfernt werden und die Kassen bezahlen das, hier geht es um was anderes. Danke

Dachte, ich sollte das mal posten, eine Bekannte, die etwas mehr abgenommen hat und wo keine medizinische Notwendigkeit besteht, war gestern zu Operation - reine plastische Eingriffe, es wurden Arme, Beine, PO und der Bauch wurde im März gemacht. Den Busen bekommt sie demnächst gemacht, dazu musste sie lediglich die Kosten der Implantate zahlen, die sie wollte. Denn die Kasse hat nur die Wiederherstellung bzw. die Korrektur übernommen wegen der überschüssigen Haut.
Was mich brennend interessiert, nach welchen Maßstäben geht man da, zumal meine Krankenkasse musste noch nicht für eine dieser Operationen zahlen, da das damals durch die US Army übernommen wurde.
Fakt ist, dass bei solch einer Abnahme die Haut nicht weg geht, ohne Hilfe.
ICH KÖNNE ES IHR VON GANZEM HERZEN, MIR IST NUR UNVERSTÄNDLICH, WO MAN DA DIE ABSTRICHE MACHT, BEI MIR GEHT ES UM EINE NOTWENDIGKEIT UND UM KEINE SCHÖNHEIT UND ES WIRD GENEHMIGT. DAS EINZIGE, WAS NOCH NOTWENDIG WÄRE, SIND DIE HAUTLAPPEN AN DEN BEINEN, ABER DANACH HABE ICH NOCH NICHT EINMAL GEFRAGT.
BITTE, KANN MIR DAS EINER ERKLÄREN.

Noch keine Antworten - leider.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.