Am 06.04.2011 befand ich mich kurz vor Dienstschluss in der Filiale des Wiesbadener Hauptbahnhofs im Service Center Deutsche Bahn. Nach Beratung am Schalter sollte ich eine Karte am Automaten ziehen.
Dort wurde ich von Beamten, die umgehend schließen wollten, so bedrängt, dass ich fluchtartig das Service-Center verlassen musste - ohne auf die Rückgabe meines bereits in den Automaten eingespeisten 50 Euro Scheines zu warten. Als ich - außerhalb des Centers - meinen Verlust realisierte, hatte ich keine Chance mehr, dies direkt zu melden.
Am nächsten Morgen, 07.04.2011, 6:00 Uhr, nahm eine Bahnbeamtin in besagtem Center den Vorfall formell auf und ließ sich den Automaten beschreiben. Die Chancen stünden gut, da nach einigen Sekunden ohne manuelle Entnahme des wieder "ausgespuckten" Scheins das Geld automatisch wieder eingezogen würde. Man könne also am Ende des Monats genau sehen, wenn in besagtem Schalter ein 50-Euro-Schein zu viel enthalten sei.
Dummerweise habe ich mir von der offiziellen Verlustmeldung keine Kopie aushändigen lassen - und natürlich bis heute - keine Rückmeldung erhalten. Auch auf meine schriftliche Anfrage in besagtem Service-Center am 12.05.2011 habe ich bis heute keine Rückmeldung erhalten.
Selbst wenn die 50,- Euro verloren sind - hätte ich gerne zumindest eine formelle Rückmeldung hierzu, dass die Suche erfolglos, bzw. der Geldschein nicht aufgefunden wurde. Oder muss ich davon ausgehen, dass Verlustmeldungen im Papierkorb landen?
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Rückmeldung zum Stand der Dinge und Rückgabe meiner 50 Euro
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Die deutsche Bahn verbindet Menschen, wie sie hier sehen: http://tinyurl.com/63ywtj4
Nach meinem Schreiben an den Bahn-Vorstand mit Hinweis auf die Beschwerde bei Reclabox hat mir die Dt. Bahn schriftlich zugesichert, dass die Verlustmeldung bearbeitet wird und der Vorgang geprüft wird. Mehr wollte ich nicht, danke!