An die Geschäftsführung der mobilcom-debitel GmbH
Sehr geehrte Herren,
heute wende ich mich an Sie mit der Bitte um Hilfe für eine arme Rentnerin, die sich mit fast 88 Jahren, stark gehbehindert, gegen die Widrigkeiten des Lebens nicht wehren kann. Durch Zeitschriftenwerbung schloss die Rentnerin Frau G. im November 2009 einen Mobilfunkvertrag ab, den sie kaum nutzte, da sie überwiegend aus dem Festnetz telefonierte.
Für diesen Vertrag wurden die Beträge bis Dezember 2010 regelmäßig von Ihrem Konto abgebucht, obwohl nie eine Rechnung vorlag. Im September 2010 erhielt Frau G. mit persönlichem Anschreiben ein "Super Angebot" als treue Handy Service-Kundin, ein besonderes Vorteils-Angebot. Für nur 1,00€ 3 LG Touch- Phone mit nur einem Vertrag und effektiver Grundgebühr nur 2,79 € pro Monat. Nicht nur dieses Angebot gefiel Frau G. sehr gut, sondern auch das sie persönlich dafür ausgesucht wurde, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Also unterschrieb sie alle schon ausgefüllten Formulare und das Unglück nahm seinen Lauf. Da sie zwischenzeitlich in eine kleinere Wohnung umgezogen war, für die sie Kaution bezahlen musste, reichte die Rente nicht mehr aus, um die Talkline-Rechnung zu bezahlen, die inzwischen schon um die 50,-- € lag, daher buchte ihre Bank den Rechnungsbetrag zurück. Im folgendem Monat wurden dann schon um die 150,-- € abgebucht und von der Bank zurück geholt. Nach Sichtung der Papiere und einem Telefonat mit dem Kundenservice konnte ich lediglich erreichen, das Frau G. die letzten drei Rechnungen zugeschickt wurden. An Hand der Rechnungen war zu ersehen, dass Frau G: Tag und Nacht SMS und Telefonate getätigt hätte. Frau G. kann lediglich mit einem Handy telefonieren, weder SMS schreiben noch lesen. Nachts schläft sie und telefoniert nicht. Die Rechnungen sind falsch, überwiegend wurden bekannte Nummern für Gespräche und SMS aufgeführt, was auch durch die Bezeugung ihres Bekanntenkreis widerlegt werden kann. Der Bitte von Frau G. im Februar 2011 um Auflösung der Verträge per sofort wurde nicht statt gegeben, lediglich neue unrechtmäßige Mahngebühren, Rückbuchkosten, Säumnissgebühren, Sperrgebühren und Aufwandspauschale, Schadensersatz für 2 Verträge wurden ihr zugeschickt. Auch wurden Ihr für 2x MultiMedia-Pack Gebühren angelastet. Frau G. hat nicht einmal dieses MM-Pack in Anspruch genommen. Frau G. ist nicht in der Lage, diese zum überwiegenden Teil unberechtigten Forderungen zu begleichen, sie ist zahlungsunfähig. Deswegen appelliere ich an Ihre Menschlichkeit, dieser armen Rentnerin Ihren Lebensabend mit Inkasso oder Eidesstattlicher zu ersparen. Auf mein Schreiben vom 04.07.2011 an den Aufsichtsrat Vorsitzenden Prof. Dr. H. T wurde mir nicht geantwortet, lediglich Frau G. erhielt 4 Wochen später ein Schreiben mit folgenden Inhalt: Wir haben den Sachverhalt geprüft und teilen Ihnen mit, dass wir aufgrund des Zahlungsverzuges zwischenzeitlich von unserem Recht zur außerordentlichen Kündigung der Vertragsverhältnisse Gebrauch gemacht haben. Diese Kündigung war aber schon Monate vorher, also wurde überhaupt nicht auf mein Schreiben eingegangen. Vom Rechtsanwaltsbüro Stopp Pick&Kallenborn kam nun die Aufforderung an Frau G. zuzüglich der 572,17 € noch 76,20 € für Mahnkosten, Anwaltskosten und Auslagenpauschale zu zahlen.
Bestell-/Kundennummer: 500849232
Meine Forderung an mobilcom-debitel:
Erlass der Forderungen und sofortige Auflösung der Verträge
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Wer hat denn die Handys genutzt?
Die Kinder? Oder die Enkel? Dann sollten diese auch zur Kasse gebeten werden.
Darum geht es doch gar nicht, sondern darum, dass man den alten Menschen ohne Rücksicht auf Verluste solche Knebelverträge anbietet. Die vorhandenen Rechnung sind schlicht falsch, da niemand zur Schlafenszeit bei der o. g. Rentnerin zu Besuch war, noch diese selber telefoniert hat.
Q Ditti Guju:
Wenden sie sich an die "Akte2011". Die helfen ihnen sicher weiter.
Unter www.akte.net und dann auf den "Notrufbutton".
Ich finde schon das es darum geht.
Wenn die Telefone genutzt wurden von anderen Personen (Kinder, Enkel) muss es auch bezahlt werden.
Und die Aussage, Nachts schläft sie und hat keinen Besuch geht ja nun auch nicht - Handys können ja mitgenommen werden zum telefonieren / SMS schreiben, dazu braucht man keinen Besuch zu haben.
Ich würde ja noch mitgehen, wenn der Vertrag aufgeschwatzt wurde und die alte Dame kann nichts damit anfangen.
Aber es kann nicht sein das andere damit telefonieren und dann gesagt wird, es ist ja eine arme Rentnerin.
Dann muss derjenige der das Handy nutzt auch zahlen.
Danke RB 8321225, Akte 2011 ist meine nächste Anlaufstelle.
RB 1223778: Natürlich können die Telefone von jedem genutzt werden, aber hier geht es um den Vertrag mit einer Simkarte und diese hat sich von Anfang an im Haushalt der Rentnerin Frau G befunden. Dass Kinder und Enkel bei Besuch eventuell telefoniert haben könnten, wird von mir auch gar nicht bestritten, lediglich dass Frau G zur Nachtzeit telefoniert hat und sms verschickt haben soll. Trotzdem geht es hauptsächlich darum, dass Knebelverträge vereinbart werden und dabei sogar wieder mal die Rentner betroffen sind. Was wissen Sie denn, wie die Rentner heutzutage leben, jeden Tag klingelt ein anderer an der Tür und nicht um einen freundlichen Besuch abzustatten, sondern um wieder etwas los zu werden. Da kommen Anrufe, ach wir haben eine Überraschung für sie, dafür hat Frau G gleich wieder eine Zeitschrift abonniert. Und kaum wurde diese gekündigt, kommt wieder ein Anruf und sie wird schön eingeseift, z. B was für eine junge Stimme sie doch hat und schon läuft das Abo weiter. Mit 85J ahren hatte Frau G sogar mal drei Stromverträge, ohne dass sie es wusste, so sehr wurde sie von den Vertretern eingelullt.
Und ich versuche nun gegen solche Verträge und Abschlüsse anzugehen.
Sollten hier noch irgendwelche Zweifel an dem Wahrheitsgehalt bestehen, können Sie mich gerne persönlich anschreiben.
RB 6683013: Entweder sind Sie nicht auf dem laufenden oder gar nicht informiert. Der Fall von Frau G ist kein Einzelfall, ich habe dazu sehr viel hier im Internet gefunden und auch darüber, dass die Rechnungen nicht immer korrekt sind. Aus früheren Zeiten weiß ich, dass Debitel korrekt gearbeitet hat. Das hat sich scheinbar geändert, wenn man ohne Rücksicht auf Verluste solche Knebelverträge anbietet. Wenn Ihnen etwas unglaubwürdig erscheint, dann informieren Sie sich doch einfach mal im Internet. Ich habe es nicht nötig, hier irgend etwas zu erfinden, ich nutze lediglich diese Seite, um meine Beschwerden und meinen Unmut über Ungerechtigkeiten los zu werden.
Die Firma Debitel wäre nach meinen Erfahrungen das Allerletzte, wo ich einen Handyvertrag abschließen würde, die Praktiken dieser Firmengruppe dürften ja allseits bekannt sein.
Wenn sich eine Rentnerin allerdings mit den Gegebenheiten der Mobilfunkanbieter und deren AGB`s nicht auskennt, sollte sie auch keinen Vertrag per Zeitschriftenwerbung abschließen, zumal einige Funktionen je nach Vertrag oft nur per Internet deaktiviert werden können.
Das Mindeste wäre gewesen, die Kinder oder Enkel um Rat zu fragen, ehe eine Unterschrift geleistet wird.
Leider fehlt mir in dem Fall das Verständnis für eine Beschwerde.
Wieso denn immer Knebelvertrag?
Es wurde ein Vertrag abgeschlossen, die Laufzeiten und der Grundbetrag sind bekannt.
Da Sie ja selber schreiben, dass die Handys auch von anderen benutzt werden, sehe ich hier keine Schuld bei Debitel.
Zumal ja schon mal ein Handyvertrag vorher bestand, bevor dieser mit den drei Handys abgeschlossen wurde. Da wusste man doch, was auf einen zukommt.
Und mal ehrlich, Touchhandys und dann 87 Jahre?
Ich denke doch, dass es für die Kinder / Enkel war.
Es wird ja auch nicht bestritten, dass SMS abgeschickt wurden (nur nicht zur Schlafenszeit). Da ist die Sache doch klar, wenn die Oma keine SMS schreiben kann.
Und was mich stört, es geht ja nicht um die SMS, die geschrieben oder nicht geschrieben wurden, sondern Sie fordern ja, dass der Vertrag beendet wird und der ist ja wohl rechtens.
Das ist der zweite Vertrag, der geschlossen wurde, also bitte.
Als Enkel oder Kinder die Hand aufhalten, wenns drei neue Handys gibt, aber keiner kümmert sich, ob was abgeschlossen wurde.
RB-4812612 Ich erwarte hier kein Verständnis, denn inzwischen ist es ja allgemein bekannt, dass fast jeder sich selber der nächste ist. Immer schön die Augen zumachen vor dem Unglück anderer. So wie mir Frau G versichert hat, waren die Kinder und Enkel nicht in der Nähe oder erreichbar bei Vertragsabschluss. Und gerade in diesem Alter fühlte sie sich geehrt, persönlich angeschrieben zu werden. Gerade die älteren Menschen müssen erst lernen umzudenken, dass es nicht nur freundliche Menschen gibt, die etwas verschenken, sondern dass fast alle darauf aus sind, etwas zu verkaufen, etwas aufzudrängeln.
Zufällig auch Frau G.? So wie ihr Nachname? Wie schon geschrieben - es war der zweite Vertrag, der abgeschlossen wurde, also kann von Unwissenheit nicht die Rede sein. Wieso soll Debitel die Verträge auflösen? Weil angeblich Rechnungen falsch sind? Dann kann gegen diese Rechnungen widersprochen werden - aber doch nicht gegen den Vertrag, der vor MONATEN geschlossen wurde. Ich würde es verstehen, wenn einem alten Menschen ein Internetvertrag aufgeschwatzt wird und er hat gar keinen PC - vollstes Verständnis, das er übern Tisch gezogen wurde - aber nicht in dem Fall. Es wird monatelang telefoniert und dann will keiner bezahlen.
Warum wurde nicht gleich widersprochen, sondern erst nach MONATEN?
RB-1223778 "Knebelvertrag" Vertragswerk, das darauf abzielt, eine Vertragspartei möglichst langfristig in einem unausgewogenen Vertragsverhältnis festzuhalten. Ausnutzung von scheinbaren Vorteilen, hier drei Handys und effektiver Grundgebühr von "nur" 2,79€ pro Monat. Ferner kann ein sittenwidriges Rechtsgeschäft nach §138 Abs. 1 oder Wucher nach § 138 Abs. 2 BGB vorliegen. Die Rentnerin Frau G ist davon ausgegangen, dass der erste Vertrag aus dem Jahre 2009 nur eine Grundgebühr unter 10€ beinhaltet und sie sich die Grundgebühr für den neuen Vertrag in Höhe von "2,79€" wohl leisten kann. Natürlich waren die Handys für sie nutzlos und so bekamen Leute, die ihr im Haushalt halfen, dies als Geschenk für die Hilfe. Was Sie denken, ist mir schnurz egal, denn Sie sind für mich kein Ansprechpartner, eher würde ich davon ausgehen, dass sie in meiner aufgeführten Sache einfach nur inkompetent sind, zu jung, um sich in das Leben der älteren Menschen hinein zu versetzen, weltfremd, was in Deutschland abgeht.
RB-1223778 Im Gegensatz zu Ihnen bin ich hier nicht ganz so anonym wie Sie, der hier nur als Nummer erscheint. Mein Nachname hier "Guju" hat doch wohl nichts mit der Rentnerin Frau G zu tun. Sie scheinen es darauf abgesehen zu haben, alles in Frage zu stellen. Sind Sie vielleicht bei Talkline Debitel angestellt, sollen Sie die Sache schon im Vorfeld abblocken? Das wird Ihnen nicht gelingen, da ich so lange weiter mache, bis die Sache für Frau G geklärt ist. Und gottseidank gibt es in Berlin auch nette Anwälte, die zu ihr nach Hause kommen. Nun noch einmal zur Sache. Egal wie viel Verträge man abschließt, jeder unterscheidet sich doch. Wie sollte denn Frau G den Forderungen widersprechen, wenn sie doch keine Rechnungen darüber erhalten hat. Erst bei Durchsicht ihrer Kontoauszüge kamen die hohen Forderungen zu tage und erst nach Gesprächen mit dem Kundenservice bekam sie für drei Monate rückwirkend Rechnungen. Die Frist zur Reklamation kennen Sie doch hoffentlich, oder? Mein Versuch bei Talkline, im Internet die Rechnungen einzusehen, scheiterten, da Frau G dort natürlich nicht registriert war. Wie auch, wenn sie kein Internet oder dergleichen hat, noch Wissen darüber. Die Rechnungen zeigen für knappe zwei Monate Gespräche und sms auf, es wurde also nicht monatelang das Handy genutzt.
RB-3538664 Ihr kurzer Beitrag sagt nun alles. Klar, dass man nur versucht, den eigenen Fehler auf andere abzuwälzen. Das mache ich jetzt, indem ich alles auf Sie abwälze, ist das so OK für Sie?
Die Rentnerin sollte auch nicht vergessen, nach Ablauf des Vertrages ihre SIM-Karte an Talkline nachweislich zurück zu senden, sonst wirds nochmal teuer.
RB-2913120 Danke für den Tipp, aber ich glaube, Frau G hat die Sim-Karten nicht mehr. Talkline hat ja inzwischen schon zwei Mal beide Verträge gekündigt, mit entsprechend hohen und unberechtigten Gebühren und in keinem dieser Schreiben stand etwas von Sim-Karten zurück schicken. Werde mich aber trotzdem darum kümmern, danke nochmals für diesen Tipp.
Also, erstens arbeite ich nicht für Debitel, zweitens bin ich auch nicht zu jung - ich bin selber schon Oma.
Was mich stört, ist ganz einfach, dass die Verträge einfach storniert werden soll und die drei Handys werden behalten?
Ich habe selber solchen Vertrag schon abgeschlossen (allerdings habe ich die SIM Karte rausgenommen und nur das Handy mit Prepaidkarte genutzt) - bei dem gleichen Anbieter.
Daher weiß ich, dass man, wenn man das Handy angefordert hat, noch genügend Zeit hat, zu widersprechen, da der Versand ein bisschen dauert.
So, wenn das erste Handy da ist, kann man es immer noch zurückschicken und nichts unterschreiben - denn der Vertrag liegt dem Handy bei und wird erst danach freigeschaltet.
Dann vergehen wieder sechs Wochen, eh die anderen beiden Handys kommen.
Und soooo lange hat sich keiner blicken lassen?
Erst ist von Enkeln die Rede, dann von Freunden, die die Handys bekommen haben soll.
Prima, jetzt können alle Omas und Opas Verträge abschließen, die Handys weiter verschenken oder verkaufen oder die Kinder nutzen es und da alle alt sind, braucht man nichts zahlen.
Wenn Sie angeblich nicht die Tochter / Schwiegertochter / Enkelin sind, können sie auch nicht was fordern, oder sind Sie der Vormund von Frau G?
Es tut mir leid, dass die alte Dame kein Geld hat, aber dann sollte der zahlen, der Nutznießer davon war.
Und solche Masche mit zu jung und für Debitel arbeiten, was soll so was?
Und anonym sind hier über 90 % der Schreiber.
RB-1223778 Auch wenn Sie selber schon Oma sind, scheint Ihnen das Verständnis für Frau G und der Sachlage zu fehlen. Weil Sie auch solch einen Vertrag abgeschlossen haben, geistig noch so auf der Höhe sind, dass Sie klugerweise das Handy mit Prepaidkarte nutzen, heißt das doch nicht, dass Frau G genauso klug denken kann. Ihr Ärger scheint zu sein, dass andere versuchen, aus dem Knebelvertrag heraus zu kommen, was Ihnen gar nicht in den Sinn gekommen wäre. Wenn Sie zahlen müssen, sollen es andere auch tun! Warum sollte Frau G nach Erhalt des Handys den Vertrag widerrufen, sie konnte doch zu dieser Zeit noch gar nicht wissen, dass die Rechnungen nur übers Internet eingesehen werden können, noch dass sie statt 2,79 knappe 10 € pro Monat zahlen muss und dass dann noch falsche Rechnungen ausgestellt werden. Was hat das alles damit zu tun, ob sich bei Frau G jemand sehen lassen hat. Und natürlich würde ich es prima finden, wenn alle Rentner Verträge abschließen können und diese auch jederzeit wider auflösbar wären. Gerade diese älteren Menschen müssen vor den dubiosen Machenschaften einiger Firmen geschützt werden. Wenn ich der Vormund von Frau G wäre, dann könnte ich jederzeit die Verträge für nichtig erklären und bräuchte mir hier nicht die Mühe machen, Menschen wie Ihnen auf diverse Unterstellungen zu antworten. Ich glaube auch nicht, dass es Ihnen leid tut, dass Frau G kein Geld hat, und der Nutzen liegt nicht bei irgend jemanden, sondern bei den Profitgeiern, die solche Knebelverträge vereinbaren dürfen. Natürlich gehe ich davon aus, dass Sie zu jung sind, um sich in das Leben einer fast 88-jährigen Rentnerin hinein zu versetzen. Haben Sie in Ihrem Familien oder Bekanntenkreis Rentner in diesem Alter? Diese Menschen sind so aufgewachsen, einer ist für den anderen da, man hilft sich gegenseitig. Das Umdenken ist schwer und nicht jeder versteht es, dass man keinem mehr trauen darf und alle nur die spärliche Rente schmälern wollen. Jeder kann und soll hier anonym bleiben, bei Unterstellungen Ihrerseits wollte ich auch nur darauf hingewiesen haben, dass ich im Gegenzug zu Ihnen nicht nur eine Zahl hier bin.
RB-3538664 Wäre schön, wenn wir bei der Sache bleiben könnten.