Ich traf mit den Fernseher gegen 18:00 Uhr im PENNY-Markt ein.
Als ich endlich eine Mitarbeiterin fand, erklärte ich ihr mein Problem, leider hatte diese unfreundliche Mitarbeiterin nicht mal den Anstand, mich als Kunden zu begrüßen. Der erste Satz von ihr war, dass der Penny-Markt nichts damit zu tun habe. Da ein viertel Jahr vergangen sei und da der Hersteller die Garantie übernehme, hätte ich den Fernseher zum Hersteller zu schicken.
Ich erklärte der Frau, dass ich dies von anderen Discountern nicht kenne würde. Sie meinte nur dazu, sie seien nicht Aldi oder sonst wer, sondern Penny mit eigenen Vorschriften.
Nach langem Hin und Her sah die gute Frau dann doch ein, etwas tun zu müssen, ging in den Mitarbeiter-Raum und kam mit einem Zettel heraus, auf dem eine Service-Hotline-Nr. stand (erreichbar Mo.-Fr. 9:00-17:00 Uhr). Sie meinte, ich solle da anrufen, mehr könne sie nicht für mich tun.
Ich empfinde das als Unverschämtheit, denn so was ist kein Service. Ich werde mir in Zukunft drei mal überlegen, jemals wieder bei PENNY einzukaufen.
Meine Forderung an PENNY-Markt:
Reparatur des Gerätes, Geld zurück, dass PENNY-Mark sich darum besser kümmert
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
Wenn Sie Service wollen, gehen Sie nochmal ins Fachgeschäft!
Solche nervigen Kunden kann ich gut leiden. Kaufen Fernsehgeräte beim Discounter und verlangen, dass ihnen der rote Teppich ausgerollt wird.
Bäh!
Es gilt grundsätzlich die gesetzliche Händler-Gewährleistung von zwei Jahren mit der Beweislastumkehr nach sechs Monaten. Wenn Penny als Händler meint, sich nicht an deutsche Rechtsvorschriften halten zu müssen und die Mitarbeiter nicht ein Mindestmaß an Freundlichkeit dem Kunden entgegenbringen, könnte man sich beim Geschäftsführer beschweren (Jan. Kunath -at- rewe-group.com) oder gegebenenfalls die Wettbewerbszentrale einschalten.
Am bequemsten dürfte es tatsächlich sein, in Zukunft kundenunfreundliche Geschäfte wie Penny konsequent zu meiden.
Wenn Sie eine Begrüßung und Freundlichkeit von der Verkäuferin erwarten, sollten Sie wohl bei sich anfangen.
Hätten Sie die Frau freundlich begrüßt und dann in Ruhe Ihr Anliegen geschildert, hätten Sie bestimmt auch zumindest ein "Hallo" oder "Guten Abend" zurückbekommen.
Außerdem kann die Frau auch nicht mehr machen, als eine Servicenummer anzurufen, oder denken Sie, dass die Verkäuferin Ihren Fernseher im Lager selber repariert?
Wenn Sie einen Fernseher im Penny kaufen, müssen Sie sich selber über ihre Gewährleistungen informieren. Und dass Penny nach drei Monaten eigentlich nichts mehr mit Ihrem Kauf zu tun hat, verheimlicht es nicht!
Ich vermute eh, dass hier stark übertrieben wird und Sie sich nur aufspielen wollen.
@ T.
Die drei Monate sind Unsinn. Penny hat die Gewährleistung abzuwickeln.
Der Kunde muss sich weder weitergehend informieren noch irgendwo anrufen und nichts auf eigene Kosten einschicken.
Das ist geltendes Recht.
http://www.vz-nrw.de/UNIQ131505169119983/link202242A
Penny nimmt innerhalb von drei Monaten jeden Artikel ohne Angabe von Gründen bei vorhandenem Kassenbon zurück; so steht es auf dem Deckenplakat im Markt; das gilt dann auch für so einen Fernseher.
Bis zu einem halben Jahr wird der Artikel selbstverständlich in jeder Filiale, egal ob da gekauft oder nicht, zurückgenommen, da davon auszugehen ist, dass der Fehler bei Kauf vorhanden war.
Penny kann nur Geld zurück machen, da die Artikel nach drei Wochen im Markt an die Zentralläger retourniert und ggf. an Weiterverwerter veräußert werden. Hat der Artikel einen offensichtlichen Defekt, bei dem man annehmen muss, dass er schon beim Kauf vorhanden war, auch latent, wird jeder Artikel innerhalb der zweijährigen Gewährleistung zurückgenommen. Möchte der Kunde jedoch eine Reparatur, so kann nur über die Hotline ein Auftrag erfolgen; nur die dortigen Techniker können sagen, ob es sich um einen Fehler bei Kauf oder "Fehl"benutzung handelt.
Und schon mal darüber nachgedacht, dass die Mitarbeiterin, die nicht an der Kasse auf sie wartete, noch andere Dinge tun MUSS?
@T.
Sie halten es anscheinend nicht so genau mit den Gesetzen. Das kann man auch in ihren anderen Kommentaren nachlesen.
Wenn laut ihnen nun alle auf geltende Gesetze einfach sch* dürfen, dann könnte ich ihnen ja auch mit einem Knüppel auf den Kopf hauen und einfach sagen, sie hätten ja woanders langlaufen können. So läuft das aber nicht. Auch Firmen müssen sich an unsere Gesetze halten!
X.99
Sehr interessant, ich halte mich wirklich nicht an die Gesetze und ****** auf diese. Es ist schon doof, aber leider studiere ich ab Oktober erst im 7. Semester Jura. Da sind mir Gesetze noch total wurscht. *Ironie off.
Die Gewährleistung war mir bekannt, allerdings finde ich es eine Frechheit, was sich Kunden so erlauben. Diese Beschwerde hier zeugt von der Überheblichkeit des deutschen Durchschnittskunden. Ich habe zwei Jahre im Ausland gelebt und ich kann Ihnen sagen, dass ich es nicht ein Mal erlebt habe, dass mit Angestellten so umgesprungen wurde wie hier. Jeder sollte den Job, den die Leute im Penny-Markt erledigen, zu schätzen wissen!
Ich kann außerdem nicht erkennen, wo ich Ihres Ermessens nach zeige, dass ich nicht viel von Gesetzen halte. Hier habe ich den Kunden darauf hingewiesen, dass die Dame sicherlich das erledigt hat, was in ihrer Macht stand. Die Frau, an die der Beschwerdeführer sich richtete, kann schließlich nicht alles alleine entscheiden und wenn zu ihr gesagt wird, dass sie nur bis drei Monate zurücknehmen soll, so macht sie das natürlich auch so und hilft, wo sie kann. Dann aber so zu tun, als wäre die Frau die Unfreundlichkeit in Person finde ich unfair.
Da Sie scheinbar von mehreren Artikeln sprechen, müssen Sie vom "Hackfleischskandal" sprechen, da ich keine weiteren Kommentare abgegeben habe. Wieso deckt meine Meinung sich da nicht mit dem Gesetz? Soll ich appellieren, die Verkäuferin zu verklagen, da sie absichtlich handelte und dem Mann mit einer gemeinen Schimmelpilzkultur umbringen wollte? Versuchter Totschlag! Das ist doch lächerlich. Ich bin mir 100% sicher, dass die Ware, sollte dieser Beschwerdeführer den Markt nochmal aufgesucht haben, getauscht wurde und sich entschuldigt wurde.
Sie scheinen ein Mensch zu sein, dem ich im wahren Leben nicht begegnen möchte. Arroganz pur. Auf einen weiteren Zwist habe ich keine Lust und verbleibe daher mit nicht ernst gemeintem freundlichem Gruß. Genießen Sie Ihr Leben, oder machen weiter wie bisher und laufen rum, um sich zu beschweren, wo es passt.
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Übrigens sollten Sie, wenn Sie anstandshalber in der Höflichkeitsform "Sie" schreiben, auch auf anständige Groß- und Kleinschreibung achten.
So langsam finde ich raus WER alles für die Kommentare bezahlt wird! Entweder manche Leute verdienen hier sehr gutes Geld mit ihren *Witzigen Kommentaren* oder die *STEHEN* total darauf, schlimm beim Einkaufen behandelt zu werden.