Am 16.11.2011 schrieb Otto Mulert an: Edelsoft softgilde@t-online.de:
Mit Rechnung Nr. 21821 v. 21. Juni 2011 haben Sie mir einen ZEBCO RHINO COBOLD geschickt, der soweit auch einwandfrei funktioniert. Seit kurzem jedoch nicht mehr richtig von Stufe I auf Stufe II schalten lässt. Habe mit ZEBCO (Herrn G. und Herrn C.) telefoniert, die mich an Sie verwiesen haben.
Der Umschalter ist defekt, der vom 1. Gang in den 2. schaltet.
Soll ich Ihnen jetzt den Motor komplett zurücksenden oder liefern Sie mir einen Umschalter, der ohne Kosten hier ausgewechselt wird?
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Am 17.11.2011 schrieb Otto Mulert an: Edelsoft softgilde@t-online.de:
Da Sie weder telefonisch zu erreichen sind und auf meine e-Mail v. 16.11.2011 auch nicht antworten, gebe ich Ihnen Zeit bis spätestens 18.11.2011, 05:00 Uhr, dieses noch zu tun. Andernfalls werde ich auf allen Portalen eine entsprechende Bewertung abgeben.
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Am 17.11.11 16:04, schrieb softgilde@t-online.de: / Edelsoft, Sven Meyer, Hamburg
Sehr geehrter Herr Mulert,
ich habe Ihre Bedrohungen an die Staatsanwaltschaft Hamburg und meinen Anwalt weitergeleitet. Es folgt eine Strafanzeige wegen Bedrohung, Cyberbobbing und eine Unterlassungsklage. Der Streitwert sollte bei EUR 50.000 liegen. Man sollte sich schon gut überlegen, was man da so schreibt. So geht es natürlich nicht.
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Am 18.11.2011 schrieb Otto Mulert an: Edelsoft softgilde@t-online.de:
Mir auf meine simple und einfache Mail-Anfrage v. 16.11.2011 auch eine kurze konkrete Antwort zu geben ist Ihnen wahrscheinlich nicht möglich.
Sie antworten stattdessen mit an den "Haaren herbeigezogenen" und rechtlichen Argumenten und Drohungen, um mich einzuschüchtern um von Ihrem Dilemma abzulenken. Wahrscheinlich eine Standardmitteilung, die auch anderen Kunden übermittelt wird.
Ich sehe also Ihre in die Wege geleiteten Maßnahmen mit Interesse entgegen.
Schade, das hätte ich eigentlich von Ihrer Firma nicht erwartet.
Schöne Grüße aus Medow
Otto Mulert
Bestell-/Kundennummer: Best.Nr.4191210 Rechng Nr.21821 v.21.06.2011
Meine Forderung an Edel-Soft:
Klare Antwort auf klare Frage
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 9
Das Ganze hat sich innerhalb nur zwei Tagen abgespielt?
Nach einem Tag solch eine Frist zu setzen ist schon ziemlich übertrieben. Die Reaktion der Firma darauf zwar auch, aber wer glaubt schon, dass die dort nur sitzen und auf seine Fragen warten?
"Strafanzeige wegen Cyberbobbing":
Staatsanwälte müssen einiges ertragen können. :-)
Offenbar müssen nicht nur Staatsanwälte einiges ertragen können, sondern auch Rechtsanwälte (sofern Herr Meyer überhaupt einen bezahlen kann). Die Antwort ist jedenfalls total unprofessionell und deckt bereits den Tatbestand der Nötigung ab.
Ich bitte Sie, eine Klitsche, die ihren eMail-Account bei T-Online einrichten muss und ein Sven Meyer, der doch nicht mal das Wort 'Cybermobbing' richtig schreiben kann.
Was soll man da erwarten? Herr Mulert, bei solchen "Firmen" kauft man nix!
Scheint sich um eine nicht seriöse Firma zu handeln, die nur alles verkaufen will, aber keinen Service leistet und auf Beanstandungen und berechtigte Reklamationen äußerst aggressiv antwortet oder gar nicht reagiert. Schade, dass es so etwas möglich ist.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Tja Mullert. da sollten Sie bei mir mal kaufen. Was glauben Sie wie ich diese Nervtöterkunden behandle. hohoho
Ich kann mir vorstellen Herr Stier, daß Sie Ihre Kunden höflich und zuvorkommend behandeln um diese auch für die Zukunft als solche zu behalten.
Am 18.11.11 08:33, schrieb softgilde@t-online.de:
Sehr geehrter Herr Otto Mulert,
ich werde in Ihrer Sache bereits vertreten durch
RA Lüder Gause,
Steintorweg 8
20099 Hamburg
Ich kann Ihnen nur raten, eine Rechtsberatung zu konsultieren. Bitte führen Sie weitere Korrespondenz nur noch über meinen Anwalt.
02.12.2011 schrieb Otto Mulert an: Edelsoft softgilde@t-online.de
Guten Tag Herr M.,
was ist los? Haben Sie kalte Füße bekommen?
Ich warte nach Ihren Androhungen mit Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt und Strafanzeige noch immer auf Ihre Antwort.
Sind Sie nicht dazu in der Lage oder betreiben Sie Ihr Geschäft immer auf so eine verantwortungslose und Kunden feindliche Art und Weise?
Irgendwann geht Ihnen die Luft aus - garantiert.
Ich helfe mit, dieses zu verwirklichen - darauf können Sie sich verlassen, denn solche miesen Geschäftsgebaren sind mir im ganzen Leben noch nicht untergekommen.
Den gesamten Vorgang habe ich jetzt dokumentiert, um an Presse und viele öffentlichen Medien weiter zu leiten.
Schöne Grüße aus Medow
Otto Mulert
Am 03.12.2011, schrieb softgilde@t-online.de:
Hallo Herr Mullert,
ja! Sie haben recht. Sie haben mich „klein bekommen“. Ihre negative Propaganda gegen mich, hat mein Weihnachtsgeschäft mutmaßlich um 50 % schrumpfen lassen. Fast jede zweite Mail von Kunden beinhaltet immer wieder die Frage, ob das, was Sie über mich veröffentlichen wirklich stimmt.
Bitte, bitte, hören Sie damit auf. Ich werde Ihre Wünsche regulieren. Ich habe mir das nächste Wochenende freigehalten, um direkt zu Ihnen zu kommen. Das ist jetzt auch kein Problem mehr, da ich aufgrund Ihrer Aktivitäten kein Geschäft mehr habe. Ich werde Sie aufsuchen und dann regeln wir die ganze Angelegenheit. Ich werde mir selbst den Motor ansehen.
Herzliche Grüsse
Sven M.
07.12.2011 schrieb Otto Mulert an: Edelsoft softgilde@t-online.de
Guten Tag Herr Meyer,
da abzusehen war, dass Sie mir, mit oder ohne Ihren Anwalt, keine Garantiehilfe für den bei Ihnen gekauften Motor leisten würden, habe ich auf eigene Faust die Firma ZEBCO in Anspruch genommen, die mir ohne viel Umstände einen kleinen Umschalter zusandte. Kostenlos. Der Motor funktioniert jetzt wieder einwandfrei.
Nachdem Sie jetzt wohl das unrechtmäßige Tun Ihrer Handlungsweise eingesehen haben, werde ich die Dokumentation der gesamten Sachlage, vorläufig nicht an Presse und öffentliche Institutionen weiterleiten.
Otto Mulert
Gut dass es dieses ReclaBox-Forum gibt. Hatte vor bei besagtem Herrn Meyer zu bestellen. Da er unzulängliche Angaben zu den Versandkosten machte fragte ich nochmals nach und erhielt die Auskunft, dass ich ein "Angebot" bekommen würde. Nach 4 Tagen wagte ich dann mal nachzufragen aber ich erhielt die Antwort, dass am Sonntag niemand arbeiten würde. Donnerstag wollte man mir ein Angebot senden - nur zur Erklärung. Nun habe ich diesen Eintrag hier gelesen und bin zum Glück gewarnt, mit diesem Verkäufer ein Geschäft zu machen. Wenn es schon beim Verkaufsgespräch zu Problemen kommt und der liebe Sven es vielleicht nicht mehr nötig hat, Bootsmotore zu verkaufen, dann ist das völlig o. k. - nur sollte die anderen potentiellen Käufer gewarnt sein. Also Vorsicht ist geboten. Zumindest habe ich heute (6 Tage nach Ankündigung des Angebotes) auf die ganz klare Frage, ob ich überhaupt ein Angebot erhalte, mitgeteilt bekommen, dass ich keinen Preis für den Motor genannt bekomme. Das zeigt doch, welches Interesse hier wirklich besteht und dass man auf Kunden nicht angewiesen ist. Womit der Herr nun wirklich sein Geld verdient weiß ich nicht aber dazu kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.