Miserabler Umgang mit Bewerbern für Ehrenamt

Ich bin seit über 1 Jahr arbeitsunfähig geschrieben. Da mir zu Hause "die Decke auf den Kopf fällt" bewarb ich mich, natürlich mit Zustimmung der Krankenkasse, in verschiedenen Einrichtungen als ehrenamtlicher Helfer in den Bereichen Altenpflegeheime, Seniorenresidenz sowie bei der Zentralstelle "agfw" ARBEITSGEMEINSCHAFT DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE HAMBURG e. V.

Da ich vor meiner Krankschreibung selbst in einem Pflegeheim gearbeitet habe, ist mir die Situation in diesen Einrichtungen sehr wohl bekannt. Aber eine Antwort von den Pflegeeinrichtungen in Bezug meiner ehrenamtlichen Bewerbung erhielt ich nicht. Wieder ein Beispiel dafür daß die Pflegebedürftigen Menschen auf´s Abstellgleis geschoben werden.

Ich finde es allerdings noch viel beschämenswerter daß die Zentralstelle "agfw" es ebenso nicht für nötig hielt mir überhaupt zu antworten. Jetzt im Januar findet in Hamburg erneut eine sogenannte Freiwilligenbörse (AKTIVOLI) statt. Ist diese Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e. V. überhaupt noch glaubhaft?

Meine Forderung an Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (agfw):

Eine Antwort

Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 170 Tagen und 23 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Meine Meinung:
Solange unsere Volksvertreter sich die Taschen füllen, lügen und betrügen, sollte sich ein Interessent gut überlegen, was er macht.
Ich werde mein Amt nicht mehr fortführen.

Dafür gibt es doch das Sprichwort:
"Undank ist der Welten Lohn"

Das war immer schon so und daran wird sich nichts ändern.
Doch ist jeder für sich selbst verantwortlich, was er daraus macht.

Und nicht einmal dazu sind sie in der Lage! Hauptsache Fördergelder kassieren, der Rest interessiert die doch überhaupt nicht.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst