Kündigung DSL und Telefonanschluss Mitte 2010 für Januar 2011 durchgeführt, wegen Wohnungsaufgabe
Per Fax mit Bestätigung, Rückantwort mit Bearbeitungsnummer per E-Mail von congstar, dass die Kündigung erst zum Januar 2011 erfolgen kann. Nochmals mit Angabe der Bearbeitungsnummer an congstart bestätigt.
Im Januar wurde der nicht umgesetzt, viele kostenpflichtige und zeitaufwendige Anrufe meinerseits mit dem Ergebnis, dass keine Kündigung meinerseits vorlag. Auch Angabe der congstar Bearbeitungsnummer, mit welcher meine Kündigung bestätigt wurde, war erfolglos, niemand des überforderten Callcenter-Personals wollte oder konnte den dazugehörigen Vorgang nicht einsehen.
Kündigung wurde zu einem späteren Termin in 2011 dann angenommen, die Zusatzkosten mit belastet. Eine Forderung, die ich nicht begleichen werde. Weitere Mahnungen von congstar und Weitergabe an Rechtsanwalt mit regelmäßigen Anschreiben, um mich zur Zahlung zu nötigen.
Sieht aus wie vorsätzliches Geschäftsmodell, da konsequent meine Verweise auf die bestätigte, termingerechte Kündigung per Januar 2011 ignoriert wurden.
Bestell-/Kundennummer: 2102479302
Meine Forderung an congstar:
Ausbuchung der offenen Forderung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Da hilft nur eins: Konsequente Rückbuchung der Lastschriften, wenn diese unberechtigt durchgeführt werden.
Schon versucht, im Congstar-Forum Hilfe zu bekommen?
Nein?
Warum machen Sie dann erst hier ein Fass auf?
Das werden sie verlieren. Sie hätten per Gerichtsvollzieher kündigen müssen. Jetzt haben sie nichts in der Hand!
Keine Reaktion auf meinen Eintrag hier von Congstar.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst