16.02.2012 | 18:10 Uhr | 855 Views
Das erste Mal, dass ich ein französisches Auto habe, sieht nett aus, aber absolut reparaturanfällig. Schon der erste TÜV wurde nicht bestanden, und nach knapp über drei Jahren (Gewährleistung gerade vorbei) machte der Katalysator schlapp, nach gerade mal 30.000 km. Kulanz: den Katalysator musste ich nicht bezahlen, nur ein paar hundert Euro an die Werkstatt für den Wechsel.
Meine Forderung an Peugeot:
Die Kosten des Austausches
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 7
Wurde der TÜV aufgrund des defekten Kat´s nicht bestanden, oder wie sieht die Sache aus?
. auch wenn das jetzt nicht weiterhilft: Mein bisher zuverlässigstes Auto wurde in Korea zusammengeschraubt. Vom Design her zwar schon ein wenig angestaubt, aber seit über sechs Jahren ohne Panne, ohne
Ausfälle.
Zurück zum Sorgenkind: Wurde der Wagen überwiegend auf Kurzstrecken eingesetzt?
Opel ist da noch viel schlimmer aber das wollen viele Fanboys einfach nicht wahrhaben. Die meisten Opel Corda kommen auch nicht durch den ersten Tüv, weil sie schon beim Zusammenbau am totalen Limit gebaut sind. Und dann wundern sich einige, dass Firmen wie Opel pleite gehen!
X. 99 Wenn du keine Ahnung hast, solltest du lieber ruhig sein.
Tip: regionale Schlichtungsstelle für das KfZ-Gewerbe; die wissen schon, was bei Peugeot in Sachen Qualität und Kundenfreundlichkeit abgeht.
Ist kostenlos, schnell und unbürokratisch.
Keinerlei Reaktion der Firma, weder telefonisch noch per Mail.
Von Ihnen ist ja auch keine Antwort gekommen, WARUM die Hauptuntersuchung nicht bestanden wurde, also was die Mängel waren, die zur Nichterteilung der Plakette geführt haben.