Mister Spex - Nach Warenretoure mit Pfändung gedroht

Berlin

Ich habe bei der Firma Mister Spex GmbH im Herbst 2011 zwei Brillen bestellt, eine Brille wurde bezahlt, die andere Brille retourniert.

Von der Firma BFS finance GmbH, die den Zahlungsverkehr für Mister Spex abwickelt, erhielt ich nach einiger Zeit eine Mahnung für die Retoure. Nach einigem Hin und Her bestätigte dann die Firma BFS finance schriftlich die Retoure und die Erledigung der Angelegenheit.

Anfang März erhielt ich dann eine Forderung durch die Rechtsanwaltsgesellschaft Rainer Haas & Kollegen aus Baden-Baden mit den üblichen "Drohgebärden": Mahnbescheid, Gericht, Gerichtsvollzieher, Lohn- und Gehaltspfändung.

Ich habe der Kanzlei die Erledigungsbestätigung von BFS finance übersandt und die negative Feststellungsklage angekündigt. Daraufhin bekam ich noch ein kurzes Schreiben der Anwaltsgesellschaft, dass die Angelegenheit geprüft wird.

Eine abschließende Stellungnahme habe ich jedoch immer noch nicht erhalten.

Bestell-/Kundennummer: 81068168

Meine Forderung an Mister Spex:

Schriftliche Bestädigung durch Mister Spex, dass die Angelegenheit erledigt ist

Antwort auf die Beschwerde vom 24.04.2012
Mister Spex GmbH

Abteilung: Kundenservice

02.05.2012 | 07:38 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

es tut mir leid, dass Sie Probleme mit der Rechnung hatten.

Ich habe bereits Daten zur Bearbeitung von Reclabox angefordert, leider ohne Reaktion.

Bitte senden Sie uns Ihre Daten, damit wir den Fall prüfen können, an serviceleitung@misterspex.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Mister Spex Service Team

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Noch keine Reaktion von Mister Spex.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Meine Nachricht an serviceleitung@misterspex.de blieb unbeantwortet. Ist es das, was Mister Spex unter Service versteht?

Habe nichts mehr von Mister Spex, BFS finance oder RA Rainer Haas & Kollegen gehört.