Kundenservice völlig egal

Frankfurt am Main

Ich bin seit Jahren bei der Dresdner Bank, jetzt Commerzbank. Solange ich im "Plus" war, war meine Beraterin freundlich und zuvorkommend zu mir und dann kam ich lange Zeit aus meinem Dispo nicht mehr raus und mir wurde nicht mehr beraten oder so, wie ich aus diesem "Minus" heraus kommen kann.

Im Gegenteil, meine Beraterin war für mich nicht mehr erreichbar und eine Vertretung gab es nicht. Ich beschwerte mich und plötzlich war sie wieder freundlich zu mir.

Das online banking ist seit der "Erneuerung" eine Katastrophe. Die Aktualisierungen auf meinem Konto hängen bis zu drei Tage hinterher. Das Geld, was ich eingezahlt habe, konnte ich früher noch am selben Tag per online banking sehen, jetzt ist das erst einen Tag später verfügbar.

Ich muss immer wieder darauf bestehen und deutlich machen, das ich keinen dispo mehr möchte, weil ehe man sich versieht, räumt die Commerzbank einem wieder einen ein.

Meine Forderung an Commerzbank:

Schnelleres Aktualisieren des online banking

Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 44 Tagen und 0 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Naja, wenn sie jetzt aus ihrem Dispo raus sind, können sie ja die Bank wechseln. Aber sein sie vorsichtig. Wenn sie einen Schufaeintrag haben wirds schwerer.

Mag sein aber die Banken sehen das irgendwie anders und dann geht der Kampf los.

Begrenzen Sie doch Ihren Dispo-Rahmen schriftlich! Ich habe dies in der für mich zuständigen Commerzbank-Filiale gemacht, mir eine Kopie der Vereinbarung geben lassen und es klappt nun schon seit Jahren!

www.abendblatt.de/wirtschaft/verbrauchertipps/article1631570/Dispo-Rahmen-begrenzen-und-Zinssatz-im-Blick-behalten.html

Zitat:

"Verbraucher können mit ihrem Institut vereinbaren, dass ein Konto nicht überzogen werden darf.

Finanzexperten raten aber oft dazu, zumindest einen Dispo-Rahmen von 500 Euro zu belassen.

So ist es möglich, dass regelmäßig fällige Beträge wie etwa Telefonrechnungen auch etwa während einer Urlaubsreise abgebucht werden können.

Dadurch lassen sich unter Umständen teure Mahngebühren sparen, welche die Kosten für Dispozinsen übersteigen können.

Bankkunden können daneben mit ihren Instituten auch über die Höhe der Dispozinsen verhandeln. "

Mir ist sch. egal wie hoch mein Dispo ist. Ich nehm ihn einfach nicht in Anspruch. Wo ist das Problem?

@F. RageDas ist immer noch da, ihres anscheinend immer noch nicht! Es mag ja sein, dass XYZ ein Girokonto einklagen kann, dennoch würde dies Ewigkeiten dauern. UND er würde höchstens ein Konto mit starken Einschränkungen bei der Sparkasse bekommen.Es würde sogar die EC-Karte wegfallen, was ziemlich nervig ist.

@ RS: Genauso sehe ich das auch. Ich würde den Dispo einfach nicht nutzen, selbst wenn ich ihn hätte. Wenn man natürlich nicht mit Geld umgehen kann und alles immer bis aufs letzte Limit ausgeben "muss", dann ist das natürlich schlecht.

Andererseits ist es eine Unverschämtheit von dem Geldinstitut, ohne Zustimmung des Kunden einen Dispo einzuräumen - nicht nur ohne Zustimmung, sondern gegen dessen mehrfach erklärten Willen.