Gutscheine nicht einlösbar

fluege.de
Leipzig

Ich habe über ab-in-den-urlaub drei Gutscheine erworben. Diese Gutscheine sollten über fluege.de einlösbar sein und einen Rabatt von je 50 Euro bringen. Die Codes waren nicht einlösbar.

Auf meine Anfrage hin gab mir ab-in-den-Urlaub eine kostenpflichtige Hotline. Nach zweimaligem Anruf und dreißigminütigem Warten in der Schleife haben wir aufgegeben. Auf wiederholte Anfrage gab man uns eine Telefonnummer, diesmal kostenfrei, aber ohne die Möglichkeit eines Durchommens. Wir haben unsere Flüge dann anderweitig buchen müssen.

Da es also keine adäquate Möglichkeit gab, die Gutscheine einzulösen, haben wir uns an ab-in-den-urlaub gewandt und um Rückabwicklung gebeten. Als Antwort bekamen wir lediglich die Möglichkeit geboten, einen neuen teuren Gutschein zu kaufen und es würde dann der Preis angerechnet werden, hierfür wurde uns eine Frist von 14 Tagen gesetzt.

Als wir daraufhin schrieben, dass wir in nächster Zeit aber gar keinen Urlaub planten und man möge uns doch bitte das Geld zurückgeben, hieß es, das sei nicht möglich und wir müssten uns an den Reiseveranstalter wenden.

fluege.de ist doch aber ab-in-den-urlaub. Was kann man in einem solchen Fall machen? Wir fühlen uns sehr ungerecht behandelt.

Meine Forderung an fluege.de:

Das bezahlte Geld für die Gutscheine

Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 37 Tagen und 0 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Es doch aufgrund diverser Postings hier und auf weiteren Webseiten bekannt, dass hier gegen alle Verbraucherschutzregeln die Kunden mit Tricks abgezockt werden. Dazu gehört das Verursachen von Problemen und die daraus erwartete Nutzung einer extem kostenintensiven Hotline. Das gehört da eben zum Geschäftsprinzip. Es ist schon erstaunlich, dass immer wieder über die Unister GmbH irgend etwas gebucht wird.

Danke für den Kommentar. Der hilft nur leider wenig, denn es war schon immer leicht, hinterher schlau zu sein. Ich bin erst durch den Trouble mit fluege.de auf diese Site aufmerksam geworden. Meine Frage war nicht, was ich hätte vorher besser machen können, sondern welche Möglichkeiten es jetzt gibt.

". sondern welche Möglichkeiten es jetzt gibt. "

Ganz einfach.

Schicken Sie denen einen Mahnbescheid - und vergessen Sie nicht darin auch die Kosten für die sinn-losen und kostenintensiven Hotlineanrufe geltend zu machen.
Widersprechen die dem Mahnbescheid, klagen Sie.

Und meiden Sie in Zukunft alle Anbieter / Lieferanten, die bei Problemen nur über kostenintensive Telefonhotlines zu erreichen sind.

Update: nach mehrfachem hin- und her hat sich AIDU bereit erklärt, aus Kulanz den bezahlten Betrag rückzuüberweisen und gab ein Zahlungsziel von 14 Tagen an, das war der 29. Mai. Da bis zu diesem Zeitpunkt nichts passiert ist, habe ich mittlerweile zweimal per Mail nachgefragt, wann ich denn mit der Rückerstattung rechnen könnte. Diese Mails blieben bisher, 13.06., unbeantwortet.

Da sich der Beschwerdeführer nicht mehr meldet, wird diese Beschwerde von ReclaBox als gelöst markiert.