Fiktiv angesetzter Jahresverbrauch + Forderung hoher Nachzahlung

FlexStrom AG
Berlin

Obwohl ich mehrere E-Mails und Schriftstücke (auch mit Einschreiben und Rückschein) verfasst und meinen Fall geschildert habe, bekam ich von der Fa. FlexStrom bisher keine Antwort. Stattdessen flatterte heute eine Mahnung ins Haus, in der eine Nachzahlung (ca. 350 Euro) für einen fiktiv angesetzten Jahresverbrauch gefordert wird, welcher so gar nicht existiert.

Kurze Rekapitulation:

Nachdem eine Nachzahlungsaufforderung in Höhe von ca. 350 Euro von der Fa. FlexStrom für einen übermäßig hoch angesetzten Jahresverbrauch kam, schickte ich als Beweis, dass dem nicht so ist, die Jahresabrechnung meines Vorlieferanten, in der der tatsächliche Jahresverbrauch eindeutig zu entnehmen ist, denen zu. Doch trotz mehrerer Schreiben an FlexStrom reagierten diese überhaupt nicht darauf und schickten nun auch noch eine Mahnung. Das ist in der Tat ungeheuerlich.

Obendrein musste ich auch bereits beim Wechsel große Schwierigkeiten mit FlexStrom überstehen, was schon ein schlechtes Omen war. Der Wechsel sollte zum 01.02.2012 passieren. Was geschah? Trotz der Tatsache, dass FlexStrom wusste, dass der Wechsel zum angesetzten Termin nicht stattfinden wird, meldeten sie sich nicht bei mir. Sie nannten, nachdem ich mich selber mehrmals gemeldet hatte, falsche Datenangaben als Grund, was definitiv nicht stimmt. Denn mit denselben Angaben klappte es am Ende von drei Monaten Grundversorgung zum 01.05.2012 doch noch. Die Mehrkosten hierfür musste ich komischer Weise selber tragen.

Und jetzt auch noch das! Das gab mir den Anstoß, mich hier öffentlich über das Verhalten von FlexStrom zu äußern. Jedem potenziellen Kunden rate ich, Billigpreise hin oder her, von FlexStrom ab.

Bestell-/Kundennummer: 900001925207

Meine Forderung an FlexStrom:

Fiktiven Jahresverbrauch durch nachgewiesenen ersetzen und Nachzahlungsforderung aufheben!

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Diese "Firma" legt es nur darauf an, die Kunden durch Nichteinhaltung von Versprechen (z. B. Bonus), dubiosen Auslegungen der Geschäftsbedingungen, die keiner versteht, unberechtigten Forderungen und unbegründeten Preiserhöhungen um ihr Geld zu bringen. Die Lehre daraus:
- keine Verträge mit solchen unseriösen Stromanbietern abschließen
- bestehende Verträge schnellstmöglich kündigen
- alle, die man erreichen kann (Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen usw.) über die Geschäftspraktiken von Flexstrom (und Löwenzahn) informieren und dringend davon abraten.
Nur so kann sich der Verbraucher wehren und denen die Geschäftsgrundlage entziehen. Schade für die Betroffenen im Falle eines Konkurses, aber wer bei dieser Vielzahl an Negativ-Publicity immer noch einen Vertrag mit Flexstrom abschließt, ist im Prinzip selbst Schuld.

Immer noch keine Reaktion. Ich habe mich auch schon bei der Schlichtungstelle gemeldet.

Habe nun die Schiedsstelle eingeschaltet.

Nach langem Hickhak und etlichen Beschwerden an verschiedenen Stellen ist es nun so, wie es immer hätte sein müssen.

Hallo,

mir ist quasi genau das gleich passiert. Ich werde aufgefordert eine Nachzahlung zu tätigen wegen eines angeblichen Jahresverbrauchs der über 2000 Kwh höher ist als gewöhnlich.
Wie haben Sie das Problem gelöst.

Im voraus vielen Dank für Ihre Hilfe.