Makler-Courtage-Forderung legal, aber nicht legitim

Rheine

Für die Weitergabe der Adresse des Bauträgerunternehmens X, welches sowohl auf der eigenen Internet-Seite als auch auf der Internet-Seite der LBS mit dem gleichen EFH-Typenhaus auftritt, verlangt die LBS 2,38 Prozent Provision, obwohl kein Grundstücksnachweis damit verbunden ist. Bei einem Hauspreis ohne Grundstück von 200.000,00 € heißt das 4.760,00 € Maklerprovision.

Lukrativer Adressenhandel, ist das die pure Gier? Dieses Verhalten passt sehr gut in die heutige Zeit der Bankenkrisen.

Legal, vielleicht, aber auch legitim?

Meine Forderung an LBS Immobilien Rheine:

Verzicht auf jegliche Provisionsforderung in diesem Fall

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 303 Tagen und 23 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Die Geschäftsführung der LBS Immobilien GmbH in Münster in Person des Herrn S. bekräftigt in einem längeren Telefonat die Rechtmäßigkeit Ihrer Forderung auf Provision für das Vermitteln einer Bauträger-Adresse!

Diese Beschwerde wird wohl nicht gelöst werden können, da die Geschäftsführung der LBS Immobilien GmbH das Verfahren für rechtmäßig hält und im übrigen auch für legitim. Pecunia non olet!