Ich bin jahrelang Hamburg Mannheimer Kunde und später Ergo, habe dort seit vielen Jahren eine Aktive Unfallversicherung laufen und jetzt, wo ich mir den Arm gebrochen habe und diese in Anspruch nehmen wollte, sind die der Meinung, der Versicherungsschutz besteht erst seit einem Monat später.
Das ist doch eine bodenlose Frechheit und unterstes Niveau, was Kundenfreundlichkeit angeht. Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Verein. Werde alle Versicherungen kündigen und zur Gothaer wechseln und allen Freunden und Bekannten von dieser miesen Fachkompetenz der Ergo abraten.
Meine Forderung an ERGO Versicherungsgruppe:
Einhaltung der Vertragsvereinbarung
Antwort auf die Beschwerde vom 17.08.2012
Es tut uns leid, dass Sie Anlass zur Beschwerde haben. Ihre Schilderungen nehmen wir sehr ernst und gehen diesen gewissenhaft und zügig nach.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht über das Medium Internet ausführlich Stellung nehmen können. Sie erhalten daher in Kürze im Rahmen unseres bestehenden Beschwerdemanagements eine persönliche Antwort auf dem Postweg.
Falls Sie in der Antwort durch unseren zuständigen Fachbereich kein nachvollziehbar gerechtes Ergebnis sehen, können Sie sich anschließend auch gern an den ERGO Kundenanwalt wenden. Er und sein Team kümmern sich innerhalb ERGO um Ihr Anliegen und setzen sich für Klärung und Schlichtung ein.
Es steht Ihnen auch frei, sich direkt an die Geschäftsleitung wenden.
Mit freundlichen Grüßen
ERGO Versicherungsgruppe AG
Personal Vertrieb
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Hinter der Ergo steckt die DKV.
Warum wehren Sie sich nicht mit anwaltlicher Hilfe?
@ RB 4398821, bitte erst informieren, bevor Sie hier andere anpampen.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO
http://www.dkv.com/unternehmen-zahlen-fakten-dkv-ergo-281.html
Dass sie nicht für Unfallversicherungen zuständig ist, mag durchaus sein.
Hallo Tobias,
haben Sie den ursprünglichen Versicherungsschein der Hamburg Mannheimer noch? Manchmal sind das ganz "fleißige Sachbearbeiter" die zu schlau sind mal in die Vertragshistorie zu schauen, mit dem Übergang der HM in die Ergo wurden neue FirmenLogos angelegt und die Versicherungsscheine neu abgelegt, ich würde dort mal anrufen und erklären lassen, warum sie auf die Idee kommen, das Sie nicht versichert seien, das hilft manchmal.
Wenn sie jetzt wechseln verzichten sie auf Geld aus der Unfallversicherung. Ich würde das erstmal per Telefon klären und dann an den Ombudsman, bis 10000 € dürfen die verbindliche Entscheidungen treffen
4398821
Schön. Und was hat das mit der Beschwerde zu tun?
Ok, aber Sie schreiben auch gern in Foren, gelle?
Und jetzt ist das off topic ausdiskutiert. ;-)
Leute, Ihr solltet mal die Ursachen von Beschwerden begreifen, jemand der sich beschwerd hat einen Missstand von seiner Seite zu beanstanden und hofft durch seine Beschwerde abhilfe zu finden. Dabei hilft labern nicht, sondern Hilfe. Man ist bei Versicherungen wie auch bei allen anderen Forderungen in der Bringepflicht, das heißt man muß seine Forderung beweisen! Soviel zum Thema was das damit zu tun hat, Sprüche helfen dabei genauso wenig wie sinnloses Geschreibe. Aber das ist jedem selbst überlassen, was er von sich gibt!
Leider kann man den Ausführungen des BF nicht entnehmen, welche Ansprüche er aus seinem Versicherunsvertrag herleiten will.
Bei einer Unfallversicherung tritt z. B. die Leistungsverpflichtung erst 1 Jahr nach dem Unfall ein, sofern dann noch ein bleibender Schaden gem. Gliedertaxe vorhanden ist. Das sind übliche Regelungen. Ob der BF Ansprüche anderer Art geltend machen will, geht aus seiner Schilderung leider nicht hervor.
Man kann nie ausschließen, dass ein Sachbearbeiter mal einen Fehler macht, aber diese Beschwerde müsste deutlich ausführlicher sein, um sie bewerten zu können.
Übrigens: Ergo gehört der Munich Re, früher Münchener Rückversicherung.
Auf Kommentare von Toten, auch wenn sie heilig sind, reagiere ich nicht.
Gute Anmerkung von 4336661, genau das kann man ja in einem Telefongespräch versuchen zu klären.
Aus meiner Erfahrung lassen sich Streitigkeiten zu 80 % mit den Sachbearbeitern klären (meist nur Unachtsamkeiten oder Missverständnisse). Wir sind Menschen und viele sind einsichtig bzw. gesprächsbereit. Klar ist man als Betroffener sauer und das verstehe ich und kommt häufig vor.
Das kann bei einer anderen Gesellschaft genauso laufen, deswegen auch mein Hinweis.
Erstmal danke für die Infos, habe jetzt rausbekommen woran es lag, die Unfallversicherung lief bis März so, dass mein Vater den Beitrag bezahlte und ich habe dann mit meinem Vetreter gesprochen dass ich die selber zahlen will, darauf hat er (mein Vetreter Herr Schmidt) den Vertrag gekündigt und einen neuen Vertrag fertiggemacht, dachte ich. Aber anscheinend hatte der das vergessen und es ist ihm erst bei meiner Unfallmeldung eingefallen. echt schlecht für nen Versicherungsvertreter. wegen seiner Schlampigkeit habe ich jetzt null Ansprüche echt herrlich.
Herr Lockner, wenn das nachweisbar ist, haben Sie selbstverständlich Versicherungsschutz. Der Vertreter hatte natürlich ein hohes Interesse, so zu handeln. Er bekommt natürlich für den "Neudabschluss" wieder die sogenannte Abschlussprovision, die erheblich von der laufenden Provision, die er aus dem alten Vertrag erhielt, abweicht. Wenn das so gelaufen ist, wäre das mehr als übel.
Die Ergo muss sich allerdings das Fehlverhalten Ihres Vertreters anrechnen lassen.
Möglicherweise haben Sie sogar unbewusst bei der Änderung des Beitragszahlers eine Kündigung und den Neuvertrag unterschrieben. Dann sieht das nicht mehr so gut aus.
Ich kann hier eigentlich nur empfehlen, falls die Ergo nicht einlenkt, diesen Vorgang dem BAFIN zu melden. Vorher sollten Sie allerdings direkt mit der Ergo zu sprechen, um den Vorgang zu Ihren Gunsten zu klären.
Hallo Tobias, dann sollten Sie den Vertreter in Regress nehmen. Er kann als Vermittler der Gesellschaft (wenn an die Ergo gebunden) weder Verträge ohne Unterschrift des Kunden aufheben, noch neue abschließen. Wenn Ihr Vater alledings die Kündigung unterschrieben hat und Sie den Neuvertrag nicht oder erst später, dann siehts wirklich schlecht aus. Dafür hat er eine Haftpflichtversicherung.
@ ein Makler
Warum besteht hier kein Versicherungsschutz, wenn der Vater eine Kündigung unterschrieben hat? Er war doch nur Beitragszahler, aber nicht Versicherungsnehmer. Möglicherweise war jedoch der Vater Vertragspartner und der Sohn war in diesem Vertrag als Versicherter eingeschlossen. Dann wäre die Kündigung durch den Vater natürlich wirksam.
Unklar ist hier trotzdem, warum hier kein Versicherungsschutz bestehen soll. Falls hier zeitgleich zur Kündigung ein neuer Vertrag abgeschlossen wurde, besteht m. E. entweder über den Alt- oder den Neuvertrag Versicherungsschutz.
So wie ich das entnehme, war der Vorvertrag gekündigt und der "Neuvertrag" begann in dem Zusammenhang einige Zeit später. Dazwischen kann nach Fehler des Vermittlers natürlich ein versicherungsfreier Zeitraum liegen.
Nur wenn der Vertrag als Ersatzvertrag zeitgleich oder als Anschlussvertrag zum Tage des Ablaufes des ursprünglichen Vertrages abgeschlossen wurde, dann besteht ununterbrochener Versicherungsschutz.
Über diesen Vorgang müßte dann ja ein Beratungsprotokoll bestehen, wo das beschrieben ist, richtig?
Wenn nicht, dann ist eigentlich der Vermittler in der Beweislast, somit die Ergo.
Also unterschrieben wurde Kündigung und Neuvertrag bereits im Februar.
Mit der Absicht einen nahtlosen Versicherungsschutz zu haben.
Nach einem Telefonat mit dem verantwortlichen Vertreter, bot er mir an sich zu kümmern (nach seinem 2 wöchigem Urlaub) und dass ich das Krankenhaustagegeld erstattet bekomme.
wobei ich nicht glaube dass ein Vertreter sich über die gesamte Gesellschaft hinweg setzen kann, also muss er doch gemerkt haben, dass es sein Verschulden ist, er beruhigte mich auch mit den Worten dass kriegen wir hin.
ich weiß nicht ob ich dem ganzen trauen kann oder ob das wieder so eine Linke Masche ist um heimlich ne Vertragsverlängerung unterzujubeln, also ich werde hoffen und warten dass wenigstens das KKH-Tagegeld gezahlt wird und im besten Fall für Folgeschäden aufgekommen wird, (die definitv da sind eingeschränkte Flexion und Extension des rechten Arms). Ansonsten werde ich versuchen über Anwalt und mit rechtlichen Mitteln den Verantwortlichen zu belangen.
Und eine Meldung bei der BaFin kann ja auch nicht schaden.
Aber ich finde es immerwieder erstaunlich, wenn es um Einzahlung geht und Neuverträge dann ist jeder für einen da und alles läuft scheinbar glatt, aber so wie man die vertraglich festgelegten Dienst- und Geldleistungen in anspruch nehmen muss, sich jeder raus mogelt und auch noch mit bestimmten Gesetzeslücken durchkommt.
Vielen Dank, für die zahlreichen Tipps und Kommentare
Weiß nicht, ob der letzte Kommentar noch erscheint und finde Ihren Kommentar sehr gut, deshalb eine einfache Antwort um blogs zu vermeiden,
Der BF hat geschrieben, das der ursprüngliche Vertrag gekündigt wurde, aus welchen Gründen auch immer und ein neuer abgeschlossen, dazwischen war ein versicherungsfreier Zeitraum. So hab ich das aus dem Kommentar des BF gelesen.
Ich warte ja nur noch drauf dass die beiden Herrschaften Benni und Günni mit ihren letzten Beiträgen, mit ner Zeitschrift vom Wachturm bei mir vor der Tür stehen und über Gott reden wollen. Amen, Leute ich find die Idee zwar witzig aber das gehört hier nicht wirklich rein.
Unterschrieben habe ich das um unabhängig von meinem Vater die Unfallversicherung zu haben, es sollte ja ohne Unterbrechung des Versicherungsschutzes seien.
Sorry, aber meine Hinweise werden gebloggt aus welchen Gründen auch immer
Bei mir werden die höchstens geblockt :-)
Hallo tobias, vielleicht einfach nochmal die Ergo anrufen und unter der alten Versicherungsscheinnummer als Unfall melden bzw. anfragen.
Da könnte der Hase im Pfeffer liegen.