Falsche Verdächtigung

Weißenfels

Liebes Rossmannteam,

es ist eine Frechheit, wie man in ihrer Filiale behandelt wird.

Ich habe am Dienstag dem 23.10.12 Fotos bei ihnen bestellt, die innerhalb von drei Werktagen da sein sollten, deshalb kam ich am Samstag den 27.10.12 in ihre Filiale in Weißenfels, wo die Bilder auch da waren. Ich stöberte noch ein wenig in der Filiale herum und begab mich dann an die Kasse, wo ein Mann von der Securityabteilung telefonierte, offenbar mit der Polizei.

Als ich dann mit dem Bezahlen fertig war und ihren Laden verlassen wollte, wurde ich von diesem jungen Mann aufgehalten und mit nach hinten gebeten, wo er mich beschuldigte, eine ältere Frau bestohlen zu haben, am Donnerstag der selben Woche, was nicht der Fall war.

Dies kann ich auch beweisen, weil ich zu diesem Zeitpunkt in Dessau an einer Schulung teilgenommen habe. Dies hat er an meiner Kleidung ausgemacht, dass ich die Täterin sei. Die junge Frau, die diese Frau bestohlen hat, trug eine weiße Mütze, eine dunkle Jacke und eine Handtasche. Ich frage mich nur, wie viele Frauen tragen genau diese Kombination, wenn es kalt wird und es anfängt zu schneien. Ich vermute viele!

Man sollte bei solchen Dingen sehr vorsichtig sein, ich bin selbst im Handel tätig und deswegen finde ich es sehr schlimm, zu unrecht beschuldigt zu werden. Erstens bedeutet es für mich und mein Unternehmen gegebenenfalls einen erheblichen Imageschaden, wenn das unsere Kunden gesehen hätten, auch Rufmord genannt. Also empfehle ich ihnen, ihr Personal besser zu schulen und auch darauf zu achten, dass sie zeitnah ihrer Arbeit nach gehen, damit gleich, wenn es zu solchen Taten kommt, die Person gestellt werden kann und nicht wildfremde unschuldige Leute solchen Taten beschuldigt werden. Ich für meine Dinge werde keinen Fuß mehr in diese Filiale reinsetzten. Ich bin auf diese Filiale nicht angewiesen und kann meine Bilder auch bei Müller entwickeln lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Julia Fandrich

Meine Forderung an Dirk Rossmann:

Schulen sie ihr Personal besser mal nach!

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 234 Tagen und 17 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Hi,

wie ist der "Fall" denn dann weiter gelaufen?

Ist die Polizei dann ernsthaft gekommen, und hat SIE
dann mitgenommen? Oder ist der "Sicherheitsmitarbeiter"
von der Polizei wenigstens ausgelacht worden?

Wie IHR Titel schon andeutet; FACHLICH wäre durchaus
an eine ANZEIGE gegenüber dem "Sicherheitsmitarbeiter"
zu denken.

Gruss

Und, was war nun? Darüber schreiben Sie gar nicht.

Und eine Beschuldigung hat doch nichts mit Rufmord zu tun!

Erst einmal einen auf wichtig machen, stimmt's?

@ 4515252
Der einzige, welcher hier auf wichtig macht, ist der Kaufhausdetektiv. Auf Grund vager Angaben eines Dritten hat er genau kein Recht. Das ist Aufgabe der Polizei. Und in einer Kleinstadt kann das sehr wohl Rufmord sein.