An meinem heutigen Geburtstag bin ich meiner 87-jährigen Großmutter zuliebe zum Frühstücken zu Karstadt gegangen.
Die Preise sind im Mittelfeld angesiedelt. Die Qualität kann dafür nicht mithalten. Die Wurst- und Käsetheke war einfach ungenügend. Trotz Kühlung gab es harte Stellen am Käse, unappetitliche Wurst. Das mag ein normales Risiko für den Verbraucher sein und ist nicht unbedingt Gegenstand meiner Beschwerde.
Der ärgerlichste Punkt ist der, dass ab ca. 9.40 eine große Zahl der hauseigenen Mitarbeiter über das Büffet "herfielen". Vor meiner Nase wurden Käsescheiben mit dreckigen Fingern berührt und sogar wieder zurückgelegt!
Überdies wurde meine Großmutter, die eventuell ein wenig mehr an Zeit benötigt, rüde übergangen. Sie wurde vollkommen verunsichert, Mitarbeiter drängelten sich vor, es gab Unmutsäußerungen. Es war eine beschämende Situation, die mich sehr verärgert.
Der Kunde scheint hier mehr Eindringling denn "König" zu sein. Unakzeptabel.
Meine Forderung an KARSTADT Warenhaus:
Ich möchte eine Stellungnahme des Unternehmens.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Und was sagt der zuständige Leiter dazu, denn haben Sie doch bestimmt verlangt?
1.) Warum haben Sie die Ware vorher nicht angesehen?
2.) Warum haben Sie Ihre Großmutter nicht unterstützt?
3.) Siehe "Nachfrage"
4.) Warum haben Sie keinen A. in der Hose?
@ Keiner wäscht Rainer
In Lokalen mit derartiger Ware und derartigem Benehmen der Mitarbeiter diskutiert man nicht. Man geht nach Hause.
Und warnt alle anderen Gäste vor einem weiteren Besuch.
Kein Kunde ist verpflichtet, bei derartigen Mängeln die unbezahlte Qualitätskontrolle eines unfähigen Managements zu spielen.
@ Ein Reisender:
Das sehe ich aber anders. Mißstände sollten direkt vor Ort geklärt werden, um dem Betrieb die Möglichkeit zu geben Abhilfe zu schaffen.
Eine Beschwerde im Nachgang über Foren ist hier nicht hilfreich. Dieser Vorgang kann von Karstadt mit Sicherheit nicht nachvollzogen werden.
Schlimmer finde ich es aber, dass die "Oma" allein gelassen wurde.
@ Keiner wäscht Rainer
In einer Lokalität wo die Mitarbeiter mit den Griffeln in der Ware herumrühren, Gäste wegdrängen etc. gibt es mit mir kein Gespräch.
Denn es ist unmöglich, dass die Geschäftsleitung dies nicht bereits weiß. Somit erübrigt sich jeder Hinweis meinerseits.
Und wo die BF ihre Oma allein gelassen hat, verstehe ich nicht so ganz.
Geschäftskantinen sind selber schuld! Ganz ehrlich Mitarbeiter (die einfach nur essen wollen) und Kunden die eine gewisse Hygienevorstellung haben, sind nicht unter einen Hut zu bringen. Die einen legen keinen Wert auf peinliche Hygiene und die anderenwollen Restaurantbedinungen. Das Problem liegt einfach daran, das Mitarbeiter genau so Kunden sind. Lösung: Geschäftskantine für die Mitarbeiter die stundenlang für das Unternehmen in Einsatz sind und Kunden sollen dort Essen gehen, wo nur der Kunde maßgeblich ist. Also beim Bäcker oder in Restaurants.
Angestellte sollten beim Essen, auch Freiräume vom Kunden haben.
Also eine Personalkantine oder Karstadt sollte Waren verkaufen und die Beköstigung Unternehmen überlassen, die speziell dafür da sind!
@ Nachgefragt
Interessante Zustände in einem Kulturland, wo Kaufhausangestellte einem Niveau entsprechen, in dem Sie den Kunden, welche Sie bedienen und von denen sie leben, nicht zumutbar sind.
Macht nachdenklich.
@ Ein Reisender wäre interessant zu wissen, was sie eigentlich sagen wollten!
Jeder Verkäufer der wärend der Arbeitszeit auf Kundenwünsche höflich eingehen muß, hat auch mal eine Pause (sprich Rückzugsmöglichkeit) verdient. Was hat der Beruf mit Privatsshäre zu tun?
Die Kunden können gerne Sachen kaufen und Verkäufer bis aufs letzte nötigen und nerven, aber wenn der Verkäufer Pause hat, dann hat er Pause.
Bei welchem Kunden ist heutzutage noch Kultur sprich (Kulturland) eine Deviese.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst