Heute wurde ich sehr schlecht behandelt in diesen Rewe Markt
Ich wurde beschuldigt, gestohlen zu haben, da ich einen Täter sehr ähnlich sah.
Der Filialleiter, Herr K., hat mich sehr miserabel behandelt.
Ich bin 73 Jahre und bin sehr herzkrank und wurde so mies behandelt, mein ganzer Körper zitterte vor Angst. Habe in meinem ganzen Leben noch nie geklaut oder sonstige Straftaten begangen.
Erst bis meine Tochter und deren Freund kamen, ließ mich Herr K. gehen und hatte sich entschuldigt, aber ist das wirklich Gerechtigkeit?
Werde keinen Rewe Markt mehr betreten! Und der Kunde soll König sein? Das glaube ich weniger.
Ein Ex-Kunde.
Meine Forderung an REWE Markt:
Stellungnahme, Gerechtigkeit
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 9
Nun, das ist eine Seite der Geschichte. Es muss doch eine Vorgeschichte gegeben haben, haben Sie sich verdächtig gemacht, was hat man Ihnen vorgeworfen? Hat man Sie einfach während des Einkaufs ins Büro gezerrt mit dem Vorwurf "Sie sehen einem Täter sehr ähnlich"?
Haben Sie sich ein wenig kooperativ gezeigt, um den Sachverhalt rasch aufklären zu können? Wenn man Sie miserabel behandelt hat, haben Sie die Polizei gerufen? Irgendwie fehlt hier noch ein bissl was.
Wer weiß, wie sich das zugetragen hat.
Außerdem war der Kunde nie König, ist es nicht und wird es nie sein.
Wann wird das mal Begriffen?
Der Kunde ist Gast und hat sich zu benehmen
Ich sehe es aber so! : Der Kunde ist nicht nur Gast und nur zahlnender Diener sondern auch König! Gut als Kunde hat man sich zu benehmen, aber muss man desto trotz sich alles gefallen und bieten lassen?
Der Kunde ist kein König.
Und als Händler habe ich Hausrecht und entscheide, wie der Kunde sich zu Benehmen hat.
Der Kunde ist Gast und hat sich zu benehmen? Händlern mit dieser Einstellung wünsche ich die baldige Insolvenz.
Kunden die sich wie Könige aufführen sind der Grund dafür, das immer weniger Menschen den Beruf Verkäufer überhaupt lernen geschweige denn ausüben wollen. Wer will sich schon den ganzen Tag beschimpfen und herum kommandieren lassen? Der Kontakt zwischen Kunde und Verkäufer sollte immer auf Augenhöhe stattfinden, partnerschaftlich- so wie im Geschäftsleben eben auch- aber ganz sicher nicht im Verhältnis " auf der einen Seite der König und auf der anderen der Knecht, der Stiefellecker oder Bedienstete. "
Meine Forderung: Gerechtigkeit.
So so - aus was soll die denn bestehen? Vielleicht aus einem Gutscheinchen?
Gut als Händler hat man Hausrecht das ist mir schon klar, aber nicht uneingeschränkt! Und außerdem, wenn man als Kunde anständiges Benehmen mitbringen soll, kann man auch vom Verkäufer erwarten. Den die Kundschaft hält sein Laden und mit seine verbundener Existenz am leben.
@ReclaBoxler-4350225,
Eine Entschuldigung halte ich zumindestens für angemessen, muss nicht ein Gutscheinchen sein!
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst