Kunde bekommt keine Möglichkeit zur rechtzeitigen Kündigung

PROVEA SA
Cheseaux/Lausanne

Als Reaktion auf eine Testbestellung kam eine Sendung mit Rechnungsdatum 05.10.2012 am 02.11.2012 an. Ich habe dieses Abo am 03.11.2012 gekündigt (wurde auch bestätigt). Die Abbestellmöglichkeit endete aber am 26.10.2012. Somit konnte ich keine rechtzeitige Beendigung erreichen.

Also kam natürlich die Folgelieferung zum normalen Preis am 17.11.2012. Jetzt verlangt Provea eine Rücksendung auf meine Kosten. Auf meine Reklamationen bekomme ich keine Antwort mehr.

Bestell-/Kundennummer: 46847116706

Meine Forderung an PROVEA:

Zusendung eines Rücksendeaufklebers

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 201 Tagen und 22 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

So lange Kunden auf

Geschenkt
Umsonst
Superrabatt
Billig
Werbung
Nur heute
Qualität zum Superpreis
Testwoche, Testmonat, Testangebot
kein Risiko
usw.

wie die Motte aufs Licht fliegen sind Gier, Geiz, Dummheit und Hirnlosigkeit
die am weitesten vorkommenden menschlichen Eigenschaften noch nicht
ausgestorben. Es heißt ja, jeden Morgen steht ein Dummer auf, aber ist es
wirklich nur einer.

Mein Lehrherr sagte mir mal vor über 40 Jahren, eins können Sie sich merken - es gibt auf dieser Welt keine Geschenke, einer zahlt sie immer, oft zahlen die Beschenken selber -, wie wahr, wie wahr.

Kein Kommentar. Es sind ja genug andere da.

Es gibt bei den Provea-Firmen meist kein Abo, sondern nur unverbindliche Formulierungen, dass man Kunde wird, Angebote bekommt, ablehnen kann usw. Sowas ist kein rechtsgültiges Abo!

Es sind unverlangte Waren nach §241a BGB, die man weder bezahlen noch für viel Geld in die Schweiz zurück schicken muss!

Es muss vor unseriösen Geldeintreibern gewarnt werden, die versuchen, die unberechtigten Forderungen mit gerichtl. Mahnbescheiden zu legalisieren - denen unbedingt fristgemäß widersprechen, sonst werden sie trotz unrechtmäßiger Forderungen rechtsgültig! Ebenfalls gibt es Berichte über illegale Eintreibemethoden, wie Kontosperren ohne Vollstreckungstitel - bei gesperrtem Konto unbedingt von Bank die Sperraufforderung geben lassen und beim Gericht gegenchecken, manchmal gibt es entgegen der Auskunft der Mitarbeiter keinen Vollstreckungstitel! Das ist illegal, also ab zum Anwalt, notfalls mit Beratungs- und Prozesskostenhilfe!