Immergrün / Almado zahlt Guthaben nicht aus

Köln

Guten Tag,

trotz mehrfacher schriftlicher Mahnung zahlt Immergrün das Guthaben aus der Schlussrechnung nicht aus. Hotline nicht erreichbar.

Da bekommt man als Verbraucher wirklich bedenken, ob ein Unternehmen kurz vor der Insolvenz steht und man sein etwaiges Guthaben noch bekommt. Kein Kundenservice & keine Informationen.

Erwarte von Immergrün eine sofortige Info, wann das Guthaben ausgezahlt wird.

Bestell-/Kundennummer: Vertragsnummer 2120809932

Meine Forderung an almado:

Sofortige Auszahlung des Guthaben

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 145 Tagen und 8 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Hallo Herr Langer, bitte setzen sie die Geschichte mit ihren Erfahrungen und Ergebnissen fort.
Wir sind zum 01.01.2013 über Toptarif zu Immergrün gewechselt.

Wie oft und vor allem, wie lange wollen Sie noch mahnen für IHR Geld? Letzte Fristsetzung per Einschreiben/Rückschein, danach Mahnbescheid und / oder an Anwalt geben. Diese Zusatzkosten werden freundlicherweise auch noch komplett von Immergrün bezahlt.

Bisher unzureichende bzw. falsche Informationen.
Aussage Geld ist überwiesen! Ist sieben Tage her. Geld noch immer nicht im Eingang.
DROHT DA DIE INSOLVENZ!

Kennen Sie die meistgebrauchte Lüge der Geschäftsführer (ganz allgemein)?

DER SCHECK IST UNTERWEGS!

Nein - die Insolvenz droht da ganz sicher nicht. Die haben einfach ein dickes Fell.
Würden die umgekehrt von Ihnen Geld wollen (berechtigt oder unberechtigt spielt dabei keine Rolle) hätten sie schon deren eigene Ink. asso-Klitsche DTMI oder deren Nutzloswälte SMB am Hals.

Wenn Sie denen keinen Mahnbescheid schicken, bewegt sich da auch weiter nichts.

DIESE fIRMA IST WIRKLICH DAS ALLERLETZTE!
Man kann sich die Finger wund schreiben, eine Antwort erhält man nicht.
Nachdem almado im November 2012 eine angeblich durch den IT-Dienstleister verschuldete Preiserhöhung angekündigt hatte, habe ich natürlich sofort gekündigt und so den Ansppruch auf den versprochenen Bonus verloren (Ich vermute mal, das war so beabsichtigt.).
Mit Datum vom 11.01.2013 erhielt ich dann per Mail meine Schlußrechnung, aus der sich eine Erstattung von bald 20,-€ ergibt.
Am Ende hieß es: "Über den Guthabenbetrag. werden wir Ihnen mit gesonderter Post einen Verrechnungsscheck zusenden. "
Warum eigentlich einen Scheck? Man kennt dort meine Bankverbindung und hat erfolgreich die Abbuchungen der Abschlagszahlungen vorgenommen?
Der Scheck ist bis heute (5.2.2013) trotz dreier Mahnungen per Mail und Fax nicht bei mir eingegangen.
Ich muß nun doch noch "deutlicher" werden!

Auszahlung erfolgte mit etwas Verspätung.

Wir sind bis Dezember von Almado versorgt worden, haben Ende Januar die Abschlussrechnung mit einem Guthaben von € 190,00 erhalten. Hinweis von Almado: Der Verrechnungsscheck wird Ihnen mit separater Post geschickt". So, wie es im Internet oftmals schon geschrieben wurde, wird weder ein Scheck verschickt, noch auf unsere bei Almado bekannte Kontoverbindung gebucht.

Wir haben gestern beim Amtsgericht Berlin-Wedding das gerichtliche Mahnverfahren gegen Almado in Bewegung gesetzt. Selbstverständlich haben wir Almado per Fax zuvor informiert und eine letzte Frist gesetzt, vergebens. Die dachten wahrscheinlich, dass wir nicht ernsthaft zu solchen Mitteln greifen.

Inzwischen beträgt unsere Forderung:

€ 190,00 Guthaben, € 10,00 Schreibgebühren, € 3,05 Portoauslagen, € 23,00 Gerichtskosten, also insgesamt € 226,05 zuzüglich 5% Zinsen über den Basiszinssatz = 4,87 % ab Zustellung.

Sollte nur die Hauptforderung überwiesen werden, kommt der nächste Mahnbescheid über die Nebenkosten. Bei Widerspruch durch Almado winkt das gerichtliche Verfahren.

Wir können nur Jedem raten, so und nicht anders zu verfahren. Alles andere, Almado mehrmals anschreiben etc. ist blödsinn und bring keinen Erfolg.

Gruß Frank

Hallo Frank,

richtig so!

Nur brauchen Sie keinen neuen Mahnbescheid, wenn ALMADO dem Mahnbescheid widerspricht, das Guthaben überweist, aber die Kosten für den Mahnbescheid nicht bezahlt.
Sie beantragen nur noch das streitige Verfahren, reduzieren aber die Forderung auf die Gebühren und fertig.