Rückgabe beschädigter Artikel

Amazon.de
Luxemburg

Ich teilte Amazon mit, dass meiner Tochter ihr neuer Tablett PC auf den Boden fiel und nun 2 Sprünge im Display hat. Daraufhin schrieb man mir, dass der Artikel kostenlos ausgetauscht würde oder eine Rückerstattung gemacht werden könnte.

Ich erhielt eine Eamil bezüglich der Rückerstattung. Dann schrieb mir der Kundendienst, dass der Artikel nicht hätte zurück geschickt werden dürfen, da ein Defekt besteht.

Ich solle zustimmen, dass das gutgeschriebene Geld wieder zurück gebucht werden darf. Der defekte Artikel würde mir zurückgesendet werden.

Nach einem Anruf bei Amazon bekam ich eine Email, dass der Artikel nicht zurückgeschickt wird und das Geld gutgeschrieben bleibt. Nach dieser Email erhielt ich wieder eine Email, dass die Aussagen falsch seinen und der Artikel zurückgesendet wird.

Ich kann nicht für die fehlerhaften Aussagen der Kollegen im Kundendienst. Auch hätte ich den Artikel sonst nie zurückgegeben.

Was passiert nun?

Mit freundlichen Grüßen

Fanz Martin

Bestell-/Kundennummer: 303-7991576-0511528

Meine Forderung an Amazon.de:

Rücknahme des Artikels

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 144 Tagen und 2 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Vielleicht sollten Sie hier mal die eMail's von Amazon hier einstellen damit wir verstehen was Amazon geschrieben hat denn aus Ihrem gewurschtel wird man nicht schlau.

Wie jetzt? Sie wollen die defekte Ware zurückgeben?
Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann verstehe ich auch das hin und her. Die Ware wurde von ihnen beschädigt. Da gibt es kein Geld zurück und Reparatur nur auf eigene Rechnung.

Also an Dreistigkeit ist Ihre Bewschwerde wohl kaum zu übertreffen!

Sie oder Ihre Tochter machen das Gerät kaputt und nun erwarten Sie ernsthaft, daß Amazon Ihnen anstandslos ein neues Tablet für lau zukommen läßt? *kopfschüttel*

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst

Tja, das ist Amazon. Jeder xbeliebige Kunde, der sein Gerät mutwillig zerstört, bekommt sein Geld zurück oder gleich ein Ersatzgerät zugeschickt, aber wehe dem ehrlichen Kunden platzt mal versehentlich eine Lastschrift über 15 Euro, die er binnen 24-48 Std sofort zurück überweist (plus Gebühren), dann wird ein riesiges Fass aufgemacht und man darf darum betteln erneut Ware bestellen zu dürfen. Dann muss man erstmal wieder 10 Bestellungen minimum aufgeben, damit man auch mal einen Artikel bekommt, der mehr als 50 Euro kostet. Und auf Anfragen bekommt man dann nur ein "wir sind Ihnen keine Erklärung schuldig". Der Ehrliche ist und bleibt der Dumme, auch bei Amazon.

Wer weiß schon welche Märchen der BF bei Amazon gemeldet hat. Ich brauch nur an die Geschichten denken die mir meine Kunden erzählt haben, am Besten waren immer die Geschichten die mit physikalischen Unmöglichkeiten begründet wurden.

Tja, oder es geht einem so wie mir, das Amazonkonto wird einem nach über 10 Jahren mit mehreren Tausend Euro Bestellung gesperrt, weil durch einen Bankwechsel eine Rücklastschrift kam, die sofort am nächsten Tag erneut überwiesen wurde. Für mich ist Amazon gestorben, es gibt noch genügend andere Shops.

Zu bestimmten Kommentaren hier: Wenn ein Kunde anfragt, ob er die Ware trotz selbst verschuldeten Schadens am Produkt dieses zurück senden darf gegen Erstattung, und das Unternehmen antwortet, ja! dann ist doch erstmal das Unternehmen in der Pflicht, die gemachten Aussagen umzusetzen! Was bitte ist unverschämt oder dreist, wenn der Kunde zuvor fragt? Ist Fragen verboten? Er hat alles richtig gemacht, der Fehler lag wohl beim Mitarbeiter von Amazon. Für die muss Amazon oder der Mitarbeiter für sich selbst eben gerade stehen. Evtl. ist ja Amazon so service orientiert, dass sie solche Artikel als Kulanz auch zurück nehmen? Aber dem Beschwerdeführer hier Unlauterkaut oder sogar Lüge direkt oder indirekt zu Unterstellen seitens einiger Kommentatoren, das ist dreist, das ist unverschämt!